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Mehr Kostenbewusstsein bei FarbprintsThalwil - Eine im Auftrag des Druckerherstellers Lexmark durchgeführte Studie von Ipsos kam zu dem Ergebnis, dass Büromitarbeiter bei Farbdokumenten eher als bei Schwarzweissdokumenten überlegen, ob sie die Ausdrucke wirklich brauchen. Das haben fast 70 Prozent der Befragten angegeben.nn / Quelle: KMU Magazin / Montag, 31. Mai 2010 / 08:33 h
Dieses Verhalten führt zu weniger unnötigen Ausdrucken und hilft, Papierverschwendungen zu reduzieren und Druckkosten einzusparen.
31 Seiten pro Tag Weitere Ergebnisse der Studie zeigen, dass Büroangestellte durchschnittlich täglich elf Seiten in Farbe und im Vergleich dazu 20 Schwarzweissseiten drucken. 68 Prozent gaben an, sorgsamer im Umgang mit farbigen Druckaufträgen zu sein. Die Studie bestätigt: Gerade einmal 18 Prozent der Farbausdrucke wandern in den Müll. Im Vergleich dazu sind es bei Schwarzweissdrucken ganze 25 Prozent.Farbe nimmt zu Da europäische Büroangestellte mehr in Schwarzweiss als in Farbe drucken, ist auch die Anzahl der unnötig gedruckten Farbseiten geringer – zwei Seiten pro Tag in Farbe versus fünf Schwarzweissseiten. Insgesamt haben mittlerweile 71 Prozent der Europäischen Büromitarbeiter Zugang zu einem Farbdrucker. Spitzenreiter ist Grossbritannien: Mehr als acht von zehn Mitarbeitern (82 Prozent) gaben an, dass sie am Arbeitsplatz farbig drucken können.Lesbarer und professioneller 34 Prozent der Befragten zufolge besteht der grösste Vorteil eines Farbausdruckes in der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit eines Dokuments. Dicht gefolgt von 30 Prozent der Teilnehmer, denen zufolge ein Farbausdruck mehr Eindruck beim Leser hinterlässt und 24 Prozent, die der Meinung sind, dass Farbdrucke professioneller wirken.34 Prozent der Befragten zufolge besteht der grösste Vorteil eines Farbausdruckes in der besseren Lesbarkeit und Verständlichkeit eines Dokuments. / Foto: Shutterstock KMU-Magazin
Immerhin sind 12 Prozent davon überzeugt, dass ein Farbausdruck den Wiedererkennungswert einer Marke verbessert. Die genannten Vorteile fallen jedoch – je nach Abteilung, in der die Befragten beschäftigt sind – unterschiedlich aus. Die wesentlichen Bedenken Was sind die wesentlichen Bedenken beim Farbdruck? Der Studie nach gaben 39 Prozent der Befragten an, dass das Drucken in Farbe nicht als notwendig für ihren Job angesehen wird. Ausserdem nannten 34 Prozent der Teilnehmer die weit verbreitete Annahme, dass Unternehmen der Meinung sind, Farbausdrucke seien zu teuer. Der eingeschränkte Zugriff auf entsprechende Geräte hält Mitarbeiter darüber hinaus davon ab, farbig zu drucken. 27 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, dass Farbdrucker lediglich bestimmten Abteilungen oder ausgewählten Mitarbeitern im Unternehmen zugänglich sind. Da Mitarbeiter durchaus farbig drucken möchten und verantwortungsbewusst mit Farbe und den anfallenden Kosten umgehen, sollten Endscheider in den Unternehmen mögliche Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen mit ins Kalkül ziehen. «Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass das Drucken in Farbe Unternehmen dabei unterstützen kann, effizienter mit dem Thema umzugehen und die Kosten gering zu halten, da Mitarbeiter viel verantwortungsbewusster beim Umgang mit Farbe und den anfallenden Kosten sind», sagt Mike R. Rüschenbaum, Lexmark Vice President und General Manager Europa, Mittlerer Osten und Afrika.![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
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