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Mit Zelt, Bier und Flip-Flops ans Open-Air St.Gallen

St. Gallen - Mit Zelt, Rucksack, Bier und Flip-Flops pilgern die Musikfans scharenweise zum 34. St. Galler Open-Air ins Sittertobel. 10'000 «Nachtschwärmer» nahmen das Gelände bereits am Donnerstagabend in Beschlag. Am Mittag waren immer noch Tickets erhältlich.

ade / Quelle: sda / Freitag, 25. Juni 2010 / 15:48 h

Die Wetterprognosen sind gut, das Festivalgelände nach den sintflutartigen Regengüssen vor einer Woche wieder trocken, und der Einmarsch der Musikfans in die bunte Zeltstadt an der Sitter verläuft ohne Probleme, wie Open-Air-Sprecherin Sabine Bianchi erklärte. Bis zu 30'000 Personen werden zugelassen. Nicht Gummistiefel, sondern Flip-Flops, Sonnenbrille und Getränkevorräte sind angesagt. Die Veranstalter beschränkten das Mitbringen von Getränken auf drei Liter pro Person. Laut Bianchi funktioniert dies gut; nur wenige Besucher mussten beim Eingang zum Festivalgelände überzählige Flaschen abliefern.



Das 34. Open-Air St. Gallen hat begonnen. /

Vuvuzela-Verbot wird respektiert

Auch das Verbot, Vuvuzelas ins Sittertobel mitzubringen, werde respektiert, sagte die Open-Air-Sprecherin. Für Fussballfans wird das WM-Spiel Schweiz-Honduras am Abend auf der Sternenbühne übertragen. 41 Bands treten bis Sonntag am ältesten Open-Air-Festival der Deutschschweiz auf zwei Bühnen auf. Zu den «Top acts» gehören unter anderem Robert Francis und Christopher Christopher. Nach Absagen mehrerer Gruppen wurden kurzfristig das englische Duo Hurts sowie Jamie Lidell verpflichtet.

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