Donnerstag, 2. September 2010
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Schweizer Fussballklubs müssen Fanarbeit regeln

Verdächtige IV-Rentner im Kosovo beobachtet

Starke Impulse für erneuerbare Energien

Viele Schweizer für aktive Sterbehilfe

Wirtschaft

Brasilianer schlucken Burger King

EasyJet will pünktlicher werden

Vollelektrisches Leichtflugzeug gestartet

Cardinal-Schliessung: Jobs werden verlagert

Ausland

Erste Nahost-Gespräche nach zwei Jahren

Heftige Kritik an Anti-Minarett-Computerspiel

Bundesbank will sich von Sarrazin trennen

Medien: Sarrazins Rausschmiss steht bevor

Sport

17-jähriges Italiener alleiniger Leader

Patty Schnyder eine Runde weiter

Tagessieg für Norweger Hushovd

Hitzfeld experimentiert - Bunjaku ersetzt Barnetta

Kultur

Chris Martin stellt neuen Coldplay-Song vor

Fantoche - Internationales Festival für Animationsfilm

«Black Swan» eröffnet das Filmfestival in Venedig

Eurovisions-Contest: Jetzt reden auch die Zuschauer mit

Kommunikation

Samsung greift iPad von Apple an

Android-Smartphone Milestone 2 vorgestellt

50 Jahre IFA: Pads, 3D-TV und der Teletext der Zukunft

Oft fehlt die Strategie für Meetings

Boulevard

Kelly Osbourne je länger je sexier

Nicole Richie bereut ihr Tattoo

Mann überlebt Sprung von Wolkenkratzer

SPD-Politiker Steinmeier aus dem Spital entlassen

Wissen

J.K. Rowling spendet über 12 Millionen Euro

Die vier Typen der Schwiegermütter

Facebook-User sind eher narzisstisch

Chirurgische Instrumente in Auschwitz entdeckt

Wetter


Kolumne


Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2010 by news.ch / VADIAN.NET AG

Streubomben ab August in 30 Ländern verboten

Genf - Streubomben sind heimtückisch und töten meist erst lange Zeit nach dem Krieg: Ab Sonntag werden sie deshalb in vorerst 30 Ländern verboten. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) spricht von einem «historischen Moment».

bert / Quelle: sda / Donnerstag, 29. Juli 2010 / 22:03 h

Das Streubombenverbot dürfte «Jahrzehnte des schrecklichen Leidens» beenden, sagte IKRK-Präsident Jakob Kellenberger am Donnerstag in Genf. Die Konvention, die am 1. August in Kraft tritt, verbietet neben dem Gebrauch auch die Herstellung, Lagerung und Weitergabe der Waffe. Das Abkommen sei ein «Meilenstein im Kampf gegen Streumunition», sagte Kellenberger weiter. Um die Konvention zu erfüllen, sei nun viel Aufwand nötig: Betroffene Gebiete müssten innert zehn Jahren gesäubert werden. Staaten müssten ihre Lagerbestände bis in acht Jahren vernichten. Und den Opfern von Streubomben müsse Hilfe geleistet werden. Wichtig sei, dass die Staaten unverzüglich damit begännen ihre Gesetze und Bestimmungen anzupassen, sagte der IKRK-Präsident. Das Abkommen wurde im Mai 2008 von Vertretern aus 104 Staaten in Dublin beschlossen, darunter der Schweiz, und Anfang Dezember 2008 in Oslo unterzeichnet. Allerdings verweigerten wichtige Hersteller und Anwender wie die USA, China und Russland ihre Zustimmung.



Ein weltweites Bündnis aus mehr als 350 Nichtregierungsorganisationen hatte lange für das Verbot gekämpft. (Archivbild) /

38 Länder haben das Abkommen bisher ratifiziert, 8 davon werden das Verbot jedoch erst später umsetzen. Die Schweiz hat die Konvention wie etwa 60 andere Staaten erst unterschrieben; die Ratifikation ist für 2011 geplant.

Zivilisten als Opfer

Streubomben verteilen grosse Mengen von Sprengkörpern über weite Flächen, wo sie wahl- und ziellos Menschen verletzen und töten. Rund 40 Prozent der Sprengkörper explodieren nicht sofort - sie bleiben gefährlich wie Landminen. Weltweit sind 34 Länder mit Streubomben verseucht - von Libanon über Laos bis Irak. Die Blindgänger töten Bauern bei der Arbeit oder spielende Kinder. 98 Prozent der Opfer sind Zivilisten, gut ein Viertel davon Kinder. Die Vertrags-Befürworter bezeichnen die Konvention als das wichtigste Abrüstungsdokument seit mehr als einem Jahrzehnt. Ein weltweites Bündnis aus mehr als 350 Nichtregierungsorganisationen hatte lange dafür gekämpft. «Dieser Vertrag wird das Leben vieler Menschen verändern», sagte Thomas Nash von der «Koalition gegen Cluster-Munition» in Genf.

In Verbindung stehende Artikel




Ban Ki Moon erfreut über Streubombenverbot

 Kommentare 
Ihre Meinung interessiert uns. Machen Sie mit und diskutieren Sie aktiv mit anderen nachrichten.ch Lesern.
» Ihr Kommentar
Publireportagen

SMS als zuverlässiger Kommunikationskanal Es ist nicht das Offensichtlichste, Kurzmitteilungen als Kommunikationsmittel in einem professionellen Umfeld einzusetzen. Das Gefrickle mit den kleinen Tasten lässt schliesslich kein speditives Arbeiten zu. Und überhaupt sind SMS doch was für verliebte Teenies… Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Online Marketing Solutions AG: Erfolg online realisieren Die Online Marketing Solutions AG ist ein innovatives Online Marketing-Unternehmen, das sich auf integrierte Online Marketing-Lösungen für Unternehmen spezialisiert hat. Fortsetzung





Oft gelesene Meldungen


Anschlag überschattet Nahost-Gespräche

«Präsident Abbas, Sie sind mein Friedenspartner»

Lehrermörder Ded Gecaj in der Schweiz hinter Gittern

Erneut Israelis im Westjordanland beschossen



Recht

Bundesrat weicht nicht von Sparkurs ab Bern - Der Bundesrat will vom eingeschlagenen Sparkurs nicht abrücken. Er hält in seiner Botschaft zum Konsolidierungsprogramm 2012-2013 an allen angekündigten Sparmassnahmen fest. Die Bundeskasse soll jährlich um 1,6 bis 1,7 Milliarden Franken entlastet werden. Fortsetzung


Illegale Prostituierte durften einreisen Bern - Illegale Prostituierte aus Osteuropa dürfen nicht mit einer Einreisesperre belegt werden. Das Bundesverwaltungsgericht hat das Bundesamt für Migration zurückgepfiffen und die Beschwerde von zwei Frauen aus Bulgarien und Rumänien gutgeheissen. Fortsetzung


Chabibulin muss 30 Tage ins Gefängnis Martin Gerbers Chancen auf weitere Einsätze in der National Hockey League sind gestiegen. Fortsetzung


Krieg/Terror

Erneut Israelis im Westjordanland beschossen Ramallah - Gut 24 Stunden nach einer tödlichen Attacke auf jüdische Siedler im Westjordanland sind dort erneut Israelis beschossen worden. Nach Angaben der israelischen Armee wurde ein Mann schwer verletzt. Fortsetzung


«Präsident Abbas, Sie sind mein Friedenspartner» Ramallah - Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu und der palästinensische Präsident Mahmud Abbas wollen alles in ihrer Kraft Stehende tun, um einen dauerhaften Frieden zwischen ihren Völkern zu erreichen. Dies versicherten sie am Mittwochabend in Washington. Fortsetzung


Migranten in Mexiko sollen besser geschützt werden Mexiko-Stadt - Nach dem Massenmord an 72 Migranten im Norden Mexikos hat die Regierung angekündigt, die meist aus Mittelamerika kommenden Menschen auf deren Weg in die USA besser zu schützen. Fortsetzung


Ausland

Weltbank stockt Hilfe für Pakistan auf Washington/Islamabad/Genf - Die Weltbank erhöht ihre Hilfen für das seit Wochen unter massiven Überschwemmungen leidende Pakistan auf eine Milliarde Dollar. Das Mitte August gewährte Darlehen über 900 Millionen Dollar wird auf eine Milliarde Dollar aufgestockt. Fortsetzung


Anschlag überschattet Nahost-Gespräche Washington/Jerusalem - Zwei Jahre nach den letzten direkten Nahostgesprächen haben sich in Washington die Vertreter der Konfliktparteien versammelt, um nach einer Lösung in dem Streit zu suchen. Der Anschlag auf israelische Siedler vom Dienstag überschattete jedoch die ersten Treffen. Fortsetzung


Einwanderungsminister des Vatikan scheidet aus dem Amt Vatikanstadt - Im Vatikan tritt mit dem Einwanderungsminister Agostino Marchetto ein unbequemer Mahner ab, der die italienische Einwanderungspolitik sowie Frankreichs Umgang mit den Roma wiederholt kritisierte. Fortsetzung


Stellenmarkt.ch
Key Account Manager for International Management Consultancy Firm Do you want to sell consulting services to Top Management in the largest companies in Europe? About the position Partaking in the expansion of the...   Fortsetzung

Do you want to book meetings with Top Management in the largest companies all over Europe? About the position Partaking in the expansion of the international scope and business of the F-TOP Institute, we are looking for a Sales Key Account...   Fortsetzung

Personalassistentin / Personalassistent (100%) Aufgaben Sie sind zuständig für die Personaladministration der gesamten Zivil- und Strafgerichtsbarkeit (ca. 500 Mitarbeitende). Neben dem...   Fortsetzung

Teamassistentin Koenig Expander Aufgabengebiet Allgemeine Sekretariatsaufgaben Führung der Geschäftskorrespondenz Telefonischer und schriftlicher Kontakt zu den Büros im Ausland...   Fortsetzung

Manager of Business Support and Corporate Development Masco Europe Company Profile Masco Corporation is one of the world's leading manufacturers of brand-name consumer products for the home improvement and new...   Fortsetzung

Personal Assistant CEO The ideal candidate will be experienced in handling a wide range of administrative and executive support related tasks and will be able to work...   Fortsetzung

Executive Assistant für den CEO und den Verwaltungsrat Zu Ihrem Aufgabenbereich gehören: Tatkräftige administrative und organisatorische Unterstützung des CEO und des Verwaltungsrats auf anspruchsvollem...   Fortsetzung

OFFICE MANAGER/ IN 80 – 100 % Diese wichtige Drehscheibenfunktion umfasst: - Selbständige Führung des Sekretariates - Projektadministration inklusive Fakturierung - Führen der...   Fortsetzung