Donnerstag, 9. Februar 2012
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Bund zahlt fast 900 Millionen für Umwelt

Neue Rechtssprechung bei Brustkrebsoperation

Regierungsrat wendet mit Geld Klage ab

Ja zur Zweitwohnungs-Initiative

Wirtschaft

Zuckerberg verdient 455'000 Franken im Jahr

EZB hält Leitzins auf Rekordtief

Airbus A320 der Swiss erhält den Namen «Gstaad»

Suchmaschinenmarketing für Einsteiger und Fortgeschrittene

Ausland

Griechenland hat ein Sparpaket

Monti gewinnt Vertrauensvotum in der Abgeordnetenkammer

Mubarak-Gelder in der Schweiz weiterhin blockiert

Sarkozy hält an AKW Fessenheim fest

Sport

Lausanne wählt die formschwachen GCK Lions

Nur für Inler wurde mehr bezahlt als für Shaqiri

Stuart Pearce übernimmt vorübergehend England

Aarau leiht Luzerns Siegrist aus

Kultur

Dr. House hängt das Stetoskop an den Nagel

Entdeckt: John K. Samson - Heart Of The Continent

Beach Boys treten bei der Grammy-Verleihung auf

Channing Tatum zeigt seinen nackten Hintern

Kommunikation

LG Optimus Vu: Alternative zum Samsung Galaxy Note vorgestellt

Symantec: Hacker veröffentlichen pcAnywhere-Quellcode

Cisco macht Rekordgeschäft mit Netzwerk-Technik

Leck: IP-Kameras zeigen Wohnzimmer im Web

Boulevard

Auto brennt in Schaffhausen aus

Jessica Biel plant Ja-Wort mit Sonnenuntergang

Paulina Porizkova schreibt ihre Memoiren

Coco Rocha: Models brauchen Unterstützung

Wissen

Lehrer mit Burnout coachen statt krankschreiben

Gehirn: Nikotin vergrössert «Arbeitsspeicher»

Zebrastreifen sind ein guter Schutz vor Insekten

Das «ewige» Eis schmilzt weniger stark als vermutet

Wetter


Kolumne


Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2012 by news.ch / VADIAN.NET AG

Axpo bestätigt Einfuhren «aus dreckigen Quellen»

Zürich - Die Umweltschutzorganisation Greenpeace läuft gegen die Russland-Geschäfte der Atomindustrie Sturm.

ht / Quelle: pte / Donnerstag, 9. September 2010 / 17:04 h

Grund dafür ist das erstmalige Geständnis des Schweizer Energiekonzerns Axpo, in den Atomkraftwerken (AKW) Gösgen und Beznau importiertes Uran aus der Wiederaufbereitungsanlage Majak einzusetzen. Axpo-CEO Manfred Thumann hat dies in der «Rundschau» von SF bestätigt. Majak gilt neben Tschernobyl als verstrahltester Ort der Welt. Der vorgeblich saubere Atomstrom strotzt den Umweltschützern nach nur so vor Dreck. «Solange niemand nachfragt, gehen die Konzerne den ökonomisch günstigsten Weg», meint Greenpeace-Atomexperte Stefan Füglister im Gespräch. Im Beschaffungsprozess ihres Brennmaterials achtet die Industrie mehr auf Kosten als auf die Umwelt. «Auch Natururan ist nicht sauber», erklärt Füglister. Der Vorgang der Wiederaufbereitung ist jedoch der schmutzigste Aspekt in der Lieferkette. Neben den Schweizer AKW wird Uran aus Majak beispielsweise auch nach Deutschland exportiert.



In Majak werden überdurchschnittlich viele Krebserkrankungen und Fehlgeburten verzeichnet. /

«Es kommt in fünf Reaktoren zum Einsatz, darunter etwa Neckarwestheim», sagt Füglister.

Nuklearer Brennstoff aus russischen U-Booten

In Majak wird verbrauchter nuklearer Brennstoff aus russischen U-Booten und Eisbrechern wiederaufbereitet. Dabei werden radioaktive Abwässer laut Greenpeace nach wie vor direkt in den Fluss Tetscha geleitet. «Radioaktive Flüssigkeiten lagern kaum gesichert unter freiem Himmel und gefährden Wasserläufe bis hin zur arktischen See», so die Umweltschützer. Mit überdurchschnittlich hohen Krebsraten und Fehlgeburten, genetischen Schäden bei Kindern und zum Teil schwersten Behinderungen sind die Folgen für die Bevölkerung entsprechend verheerend. «Wer mit Partnern Handel treibt, denen schwere Umweltvergehen angelastet werden, macht sich mitschuldig», so Füglister. Greenpeace fordert die AKW-Betreiber auf, die zweifelhaften Geschäfte mit Russland bzw. den dortigen Staatsbetrieben zu beenden. Darüber hinaus drängt die Organisation auf einen Stopp der «unlauteren Werbekampagne für so genannt 'sauberen Atomstrom'».

In Verbindung stehende Artikel




Abbruch der Beziehung Axpo-Rosatom gefordert





Vorerst kein deutscher Atommüll für Russland





Strom wird 2011 teurer





Russische Atomanlage verseucht Fluss

 Kommentare 
Ihre Meinung interessiert uns. Machen Sie mit und diskutieren Sie aktiv mit anderen nachrichten.ch Lesern.
» Ihr Kommentar
Publireportagen

leasing.ch hilft bei der Finanzierung Ihres neuen Autos «Woher bekomme ich das Geld für mein neues Auto?» Viele denken da traditionell eher an ein Leasing ohne die Vorteile von einem Privatkredit richtig zu kennen. leasing.ch zeigt objektiv und kompetent Alternativen bei der Fahrzeugfinanzierung. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Preiswerte und hochwertige Übersetzungen TranslationArtwork.com: Wir übersetzen Ihre Geschäftsberichte, Verträge, Handbücher, Webseiten, Newsletter, Pressemitteilungen oder was sonst noch als Dokument anfällt, bei 10% Nachlass für Neukunden. Fortsetzung





Oft gelesene Meldungen


AKW Mühleberg versehentlich abgeschaltet

UBS verrät Konkurrenz an die USA

Das «ewige» Eis schmilzt weniger stark als vermutet

Petroplus hat kein Rohöl mehr



Energie

Axpo erhöht Strompreise für die Abnehmer Der Energiekonzern Axpo, der sich vollumfänglich im Besitz der Nordostschweizer Kantone befindet, erhöht ab dem 1. Januar 2013 die Strompreise für seine Abnehmer. Axpo macht hierfür unter anderem gestiegene Beschaffungskosten geltend. Fortsetzung


Panamas Regierung und Indios wollen Konflikt beilegen Panama-Stadt - Eine Woche nach Beginn der Indio-Proteste in Panama haben Regierung und Vertreter der Ngöbe-Bugle-Völker einen Schritt aufeinander zu gemacht. Wie örtliche Medien berichteten, unterzeichneten beide Seiten am Dienstag (Ortszeit) in der Stadt San Lorenzo ein Abkommen. Fortsetzung


AKW Mühleberg versehentlich abgeschaltet Mühleberg BE - Wegen einer Panne bei einer Messung ist es am Mittwoch zu einer Schnellabschaltung des AKW Mühleberg gekommen. Radioaktivität wurde dabei nach Angaben der Betreiberin BKW nicht freigesetzt. Bereits am Abend konnte der Reaktor wieder hochgefahren werden. Fortsetzung


Wirtschaft

Nokia verlegt Produktion nach Asien Der kriselnde Handy-Marktführer Nokia zieht in einem radikalen Schnitt die Reissleine in Europa: Die Smartphone-Produktion wird nach Asien verlagert, mehrere tausend Arbeitsplätze fallen weg. Fortsetzung




Modekonzern Hugo Boss schliesst 2011 mit Rekordzahlen ab Der grösste Deutsche Modehersteller Hugo Boss hat trotz der schleppenden Konjunktur das vergangene Jahr mit Rekordergebnissen abgeschlossen. Das mit Modekonzernen wie Tommy Hilfiger oder Burberry im Wettbewerb stehende Unternehmen profitierte vom florierenden Weihnachtsgeschäft. Fortsetzung


Umwelt

Keine Elektromobilität ohne Stromtankstellen-Netz Luzern - Wenn elektrisch betriebene Fahrzeuge einen effizienten Beitrag zur Entlastung der Umwelt leisten sollen, braucht es eine Infrastruktur mit Stromtankstellen. Diese und andere Fragen diskutiert das am Dienstag eröffnete Schweizer Forum Elektromobilität in Luzern. Fortsetzung


«Rena»-Havarie kostet Millionen Wellington - Die Kosten für Bergung und Säuberung nach der Havarie des Containerschiffs «Rena» vor Neuseeland gehen in die Millionen. Bislang seien 130 Millionen neuseeländische Dollar ausgegeben worden, berichtete Umweltminister Nick Smith am Dienstag. Fortsetzung


Neuer Chef für WWF Schweiz Zürich - Der 41-jährige Thomas Vellacott wird neuer Chef des WWF Schweiz. Der Stiftungsrat hat ihn einstimmig zum Nachfolger des bisherigen Geschäftsleiters Hans-Peter Fricker gewählt, der in den Ruhestand geht. Vellacott tritt sein neues Amt Mitte Mai an. Fortsetzung


Stellenmarkt.ch
CHEMIE- und PHARMATECHNOLOGE / TECHNOLOGIN, CHEMIKANT / IN 100 % Nach eingehender Einarbeitung übernehmen Sie selbstständig diverse Aufgaben im Bereich chemischer Produktion von pharmazeutischen Zwischenstufen und...   Fortsetzung

Tarmed-Spezialist/ in (ambulant) für die Patientenadministration 100% Ihre Hauptaufgaben Pflege und Koordination der Patientenabrechnung Abrechnung der Spitalleistungen für ambulanten Patientinnen und Patienten sowie...   Fortsetzung

Sanitär und Heizungsmonteur Wir suchen auf sofort einen selbständigen Monteur für Sanitär und Heizungen. Wir erwarten Ehrfahrungen auf Neu- und Umbau im Sanitär- und...   Fortsetzung

Projektleiter Klima/ Lüftung HLK Personal AG Im Auftrag unseres Kunden, ein führendes und aufstrebendes Unternehmen in der Lüftungsbranche im Grossraum Zürich suchen wir ab...   Fortsetzung

Chemiker als Business Development Manager (m/ w) Das Umfeld Anspruchsvolles, dynamisches und leistungsorientiertes Unternehmen Flache Hierarchien, offene und direkte Arbeitsatmosphäre, klare...   Fortsetzung

BOHRMEISTER FÜR ERDSONDENBOHRUNGEN (Terra Kompaktgerät) AUFGABEN Sie arbeiten im 2er Team Sie sind für die gewissenhafte Bedienung des Gerätes, den Abbau, Aufbau, Transport verantwortlich Nebst den...   Fortsetzung

Chemiker als Laborleiter (Sicherheitslabor) (m/ w) Umfeld Anspruchsvolles, dynamisches und leistungsorientiertes Unternehmen Flache Hierarchien, offene und direkte Arbeitsatmosphäre, klare Strukturen...   Fortsetzung

Sanitär-, Heizungs- oder Lüftungsmonteur/ in mit Flair für den Verkauf als Personalberater/ in Wo Erfolg auf Verstärkung trifft! Seit 2001 ist die VSM Personal Management Group ein führendes Unternehmen in der Vermittlung von Fachkräften für...   Fortsetzung