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Poken-Fieber breitet sich weiter aus

Das Lausanner Startup infiziert mit Ihrer «Social Media Businesskarte» die Welt, wie auch Ihre Heimat: Es erreichte jetzt den ersten Platz beim Prix Strategis, der wichtigsten Auszeichnung für ein Jungunternehmen in der Romandie, und sicherte sich ein Preisgeld von 50‘000 CHF. Viel Laudatio, was weiterhin auf eine erfolgreiche und spannende Zukunft schliessen lässt. Denn gute Nachrichten gibt es bei Poken viele, wie der folgende Beitrag beweist.

th / Quelle: venturelab / Montag, 22. November 2010 / 15:08 h

Das wären zum einen 2.5 Millionen Venture Capital, das sich das Startup kürzlich sichern konnte. Die günstigste Verbreitungsform, um das Poken-Fieber zu schüren: glückliche Kunden. Besonders der Begeisterung von Grosskunden wie IBM oder SAP ist es zu verdanken, dass sich die «Social Media Visitenkarte» in verschiedensten Ländern schnell herumspricht. Eine Präsenz auf bekannten amerikanischen Blogs ist dabei ebenso eine Auszeichnung wie der offizielle Award, den sie gerade in Österreich einheimsen konnten: «Gold» für eine Sales Promotion, für die sich die globale Werbeagentur BBDO mitverantwortlich zeigt. Auf der Aids-Gala in Wien konnte man zudem die Wirkung der trendigen Gadgets unter Beweis stellen: Die Gäste, unter denen die Pokens verteilt wurden, verzeichneten auf ihren Webseiten bis zu 1250% höhere Besucherzahlen.

Für alle, die Poken noch nicht kennen

Poken ist die erste digitale Visitenkarte, die eine Brücke zwischen der echten und der Social Media Welt schlägt. In der Gestalt von witzigen Tieren und Monstern, kann man durch einen virtuellen Händedruck, also wenn zwei der Pokens zusammenkommen, so viele Daten und Informationen austauschen, wie der Benutzer Preis geben will. So geht kein Kontakt mehr verloren und man findet sich spielend einfach innerhalb Xing, Facebook, Skype, uvm. Der venturelab-Alumni und Gründer von Poken, Stéphane Doutriaux, war 2008 Sieger bei venture leaders in Boston und konnte sich auch die 130‘000 Franken Startkapital von venture kick sichern. Mittlerweile beschäftigt das Jungunternehmen 22 Mitarbeiter in Lausanne und 25 im Ausland.

Italien: Poken in a pocket

Erreicht hat das Poken-Fieber seit längerem auch Italien. Denn da wurde es bereits auf den wichtigsten Fernsehsendern verbreitet. Der Grund: Poken zum Anziehen.



Poken-Gründer Stéphane Doutriaux /

Das italienische Fashion-Label «Angel and Devil» hat Poken in einer eigenen Jeans-Kollektion integriert, so dass man das Poken nicht mehr mitnehmen, sondern nur noch anziehen muss. Verrucht sexy geben sich die Hosen, so dass man sich ganz automatisch zwischen Himmel und Hölle bewegt. Oder eben dank Poken zwischen High-Tech und High-Fashion. Ein neuer Style, der einfach Spass macht und zeigt, dass immer wieder neue Ideen umgesetzt werden. Wie auch in den USA. Dort wurde für dieses Jahr eine Christmas-Edition von neuen Poken-Designs à la Santa, Elfe und Rentier Rudy entworfen. Zu bestellen auf www.pokenzoo.com.

Standorte und Kunden auf der ganzen Welt

Doch auch das Startup selbst breitet sich aus. Die Poken – oft in Gestalt von kleinen Monstern – wird man passenderweise jetzt auch in Transsilvanien öfters zu Gesicht bekommen. In der rumänischen Stadt Sobiu wurde gerade ein neues Büro eröffnet, in dem sechs Mitarbeiter für die Weiterentwicklung, den Support und die Logistik zuständig sind. Ausserdem unterhält das Jungunternehmen mehrere Standorte in der ganzen Welt. In Japan bediente es vor kurzen den Kunden MINI, in den USA arbeitete es mit dem kanadischen Karriereportal Monster zusammen, die Poken intensiv bei einer Recruiting-Messe einsetzen werden. Und auch selbst ist man aktiv – auf der globalen Fachmesse für Kongresse und Geschäftsreisen EIBTM in Barcelona ist das Startup überzeugt, Anfang Dezember viele Business-Kontakte für das nächste Jahr zu sammeln.

Links zum Artikel:

Poken-Jeans Webseite des Fashion-Labels mit der Poken-Edition

poken Webseite des Unternehmens




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