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Alternativmediziner machen Druck auf Burkhalter

Bern - Gesundheitsminister Didier Burkhalter hat in den nächsten Wochen zu entscheiden, ob verschiedene Richtungen der Komplementärmedizin wieder von der Krankenkasse bezahlt werden sollen. Parlamentarier kritisieren den Prozess, der dem Entscheid vorangeht.

fkl / Quelle: sda / Montag, 29. November 2010 / 15:39 h

«Wir haben Indizien dafür, dass die Evaluation nicht korrekt verläuft», sagte Hausärztin, Homöopathin und Nationalrätin Yvonne Gilli (Grüne/SG) am Montag an der Medienkonferenz einer parlamentarischen Gruppe, die sich mit Komplementärmedizin befasst. Die Kritik richtet sich an die eidgenössische Leistungs- und Grundsatzkommission (ELGK), auf deren Empfehlung sich Burkhalter bei seinem Entscheid stützen wird.

Nur Neural- und Phytotherapie?

Gerüchten zufolge will die Kommission nur zwei der fünf zur Diskussion stehenden Richtungen wieder in den Leistungskatalog der Grundversicherung aufnehmen, nämlich die Neural- und die Phytotherapie. Die Homöopathie wäre also nicht dabei. «Das würden wir nicht akzeptieren», sagte Gilli.

Der Präsident der ELGK-Kommission, Andreas Faller, weist die Gerüchte zurück. Sie seien «aus der Luft gegriffen», sagte er auf Anfrage.



Gesundheitsminister Didier Burkhalter entscheidet, ob verschiedene Richtungen der Komplementärmedizin wieder von der Krankenkasse bezahlt werden sollen. /

Die Kommission entscheide frühestens nächste Woche und gebe ihre Empfehlung nach dem Entscheid bekannt. Die Kritiker fordern Burkhalter trotzdem bereits jetzt auf, sich nicht auf das Urteil der Kommission zu verlassen - und kritisieren diese.

Unter Einfluss der Krankenkassen

Als problematisch erachten die Vertreterinnen und Vertreter der Komplementärmedizin zum Beispiel, dass fünf der zwangzig ELGK-Mitglieder Krankenkassen nahe stehen. Die Kassen verdienten mit Komplementärmedizin in den Zusatzversicherungen viel Geld, gab Gilli zu bedenken. Es sei daher fraglich, ob ihre Vertreter ein neutrales Urteil fällen würden.

Faller sagte dazu, die Kommission werde die Interessenbindungen der Mitglieder offenlegen. Einen weiteren Kritikpunkt - dass die ELGK keine externen Experten beigezogen habe, obwohl ihr das nötige Fachwissen fehle - weist Faller «in aller Deutlichkeit» zurück: Die Kommission sei hochqualifiziert.

 


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