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Die unschlagbaren «Experten»: Frankreich erneut Weltmeister

Frankreich hat zum vierten Mal die Handball-WM gewonnen. In Malmö setzte sich der aktuelle Olympiasieger und EM-Titelhalter in der Verlängerung gegen Dänemark 37:35 durch. Der Herausforderer erzwang zwei Sekunden vor Schluss der regulären Spielzeit die Overtime.

fest / Quelle: Si / Sonntag, 30. Januar 2011 / 19:24 h

«Wir haben nie nachgelassen und alles mobilisiert. Das ist die grosse Stärke dieser Equipe.» Die Worte von Captain Jérôme Fernandez entsprechen der simplen Wahrheit: Frankreich ist im Handball nicht aufzuhalten und alleiniger Besitzer sämtlicher relevanter Trophäen. Nicht für die französische Sport-Fachzeitung «L'Equipe» steht darum fest: «Simplement phé-no-mé-nal!»

Mitten im Konfetti-Regen umarmte Nikola Karabatic seinen Kollegen Thierry Omeyer. Der zehnfache Torschütze und «Turnier-MVP» bedankte sich beim Keeper für dessen Schlüsselparaden in der hektischen Verlängerung. Es war jene Szene, von der die Franzosen nicht nur träumten, sondern sie schon fast angekündigt hatten. Für die Dominatoren stand ausser Frage, dass ihre Equipe nicht zu schlagen sein würde.

«Les Experts»

«Les Experts» werden sie in ihrer Heimat ehrfürchtig genannt. Wer vier Finals in Folge gewonnen hat, darf sich auch weiterhin so nennen, ohne sich dem Vorwurf auszusetzen, arrogant zu sein. Die Handball-Legion von Claude Onesta ist in der Tat unschlagbar gut. Selbst den Last-Minute-Ausgleich der Dänen verkraftete der Titelhalter. Er war in Malmö ausnahmslos in der Lage, im passenden Moment spürbar und richtig zu reagieren.

Professionals wie der «steinharte» Abwehr-Stratege Didier Dinart oder die nicht zu kontrollierenden Flügel-Spezialisten Luc Abalo (5 Tore) und Michael Guigou (7) stehen wie Karabatic und Omeyer für die unerhörte Qualität Frankreichs. Im Kader von Onesta ist keine einzige Schwachstelle auszumachen. Und mit Xavier Barachet (Chambéry) sowie William Accambray (Montpellier) stehen zwei Talente mit Jahrgang 88 bereit, weitere Sieg-Abos zu lösen.

Beispiellose Serie

Die Serie der Franzosen ist in einem erheblichen und globalen Team-Sport beispiellos. Seit drei Jahren haben sie kein Endspiel mehr verloren. Seit dem Olympiasieg in Peking 2008 veredelte die «Trikolore» ihre Bilanz mit dem zweiten EM-Titel und setzte sich in WM-Finals in Folge durch. Pro Saison ein Triumph - die französische Dominanz ist schon fast erdrückend gross.

«Man muss schon fast Angst haben, dass in den nächsten Jahren Langeweile aufkommen könnte im Welt-Handball», kommentierte der TV-Experte und frühere deutsche Top-Flügel Stefan Kretzschmar das französische «Solo» etwas salopp. Gegen die dänischen Herausforderer, welche sich den Weg in den Final mit neun Siegen gebahnt hatten, stiess der Favorit aber erstmals wieder ans Limit.

Im Sog von WM-Topskorer Mikkel Hansen

Die Dänen liessen sich zu keinem Zeitpunkt der hochklassigen und spektakulären Partie beeindrucken - auch von einem temporären Viertore-Rückstand (9:13/25.) nicht. In der packenden Schlussphase der regulären Spielzeit erzwangen sie dank drei Treffern des fehlerfreien Altmeisters Lars Christiansen (38) das Comeback. Und selbst nach den späten «Kontern» der Franzosen - zum 30:29 und 31:30 - fanden die Nordländer die passende Antwort.

Bo Spellerberg spielte dabei die zentrale Rolle. Zwei Sekunden vor Schluss, als die Dänen ohne Keeper alles auf eine Karte gesetzt hatten, markierte der Aufbauer von Kolding den Ausgleich. Doch ausgerechnet ihm unterlief in der Overtime beim Stand von 34:35 im Angriff der entscheidende Ballverlust.



Frankreichs Team feiert den Titelgewinn. /



Frankreichs Weltmeistertrainer Claude Onesta. /

Mit einem katastrophalen Fehlpass leitete Spellerberg den eigenen Untergang ein. Frankreichs Captain Jérôme Fernandez schlug die Offerte nicht aus.

So sehr sich Coach Ulrik Wilbek, der «Professor» und technische Wegbereiter des markanten Aufschwungs, über das finale Malheuer ärgerte, sein Team zelebrierte im Süden Schwedens Handball-Sport auf höchstem Niveau. Mit Mikkel Hansen, der von den Franzosen nicht zu stoppen war und zehnmal traf, zählte der spektakulärste Spieler der WM zu seiner erfrischenden Equipe. Der erst 23-jährige Aufbauer von Barcelona beendete die Endrunde mit 68 Treffern zwar ohne Gold, aber zumindest als Topskorer.

Und im Tor trieb Niklas Landin Jacobsen die Franzosen in der letzten Viertelstunde der zweiten Hälfte an den Rande des Zusammenbruchs. Der 22-Jährige stoppte die Kontrahenten gleich serienweise. Mit seinen Paraden hatte er massgeblich zur Zusatzschicht verholfen. Ihm und auch Hansen ist zuzutrauen, auch künftig weitere Akzente setzen zu können. Im Sog dieser beiden forschen Ausnahme-Spieler dürfte der Schweizer EM-Gegner die Handball-Landkarte in der neuen Dekade erheblich mitgestalten.

Spaniens Erfolg gegen den WM-Gastgeber

Sechs Jahre nach dem erstmaligen Titelgewinn hat sich Spanien mit einem 24:23-Erfolg gegen Schweden in der Partie um Bronze die zweite Medaille auf WM-Niveau gesichert. Die Iberer erzwangen vor über 12#000 fanatischen Anhängern in Malmö in der zweiten Hälfte den Umschwung.

Innerhalb von fünf Minuten skorten die Spanier sechsmal in Serie, derweil dem Team von Staffan Olsson im Angriff in jener entscheidenden Phase (39. bis 44.) alles missriet. Vier Minuten vor dem Ende kamen die Skandinavier zwar nochmals zum Ausgleich. Mehr Arpad Sterbik aber nicht zu. Der aus Serbien stammende Goalie der Spanier stoppte die Schweden mit brillanten Paraden.

Damit haben sich die Südeuropäer für ihren blamablen Auftritt an der letzten WM in Kroatien (Out in der Vorrunde und Platz 13) rehabilitiert. Coach Valero Rivera ist damit im dritten Jahr seines Engagements beim Verband erstmals in den Top 3 der Elite angelangt. Auf Klub-Ebene besitzt der spanische Trainer längst einen Legendenstatus: Während seinen 21 (!) Jahren beim FC Barcelona gewann er sechsmal die Champions League.

Frankreich - Dänemark 37:35 (31:31, 15:12) n.V.
Malmö-Arena. - 12'462 Zuschauer (ausverkauft). - SR Raluy/Sabroso (Sp). - Torfolge: 2:0, 3:1, 3.2, 5:3, 5:4, 7:5, 7:6, 9:7, 9:9 (20.), 13:9, 13:10, 14:10, 14:12, 15:12; 16:13, 16:14, 18:15, 19:16, 20:16, 20:18, 21:19, 22:19, 23:21, 23:22, 24:22, 24:24, 25:24, 25:25, 27:25, 28:26, 28:27, 29:27, 29:29, 30:29, 30:30, 31:30, 31:31 (58:58); 32:31, 32:33 (64.), 34:33; 34:34, 36:34, 36:35, 37:35. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Frankreich, 5mal 2 Minuten gegen Dänemark.

Frankreich: Omeyer; Fernandez (5/1), Dinart, Barachet (3), Bertrand Gille (4), Joli (1/1), Honrubia, Karabatic (10), Accambray (2), Abalo (5), Sorhaindo, Guigou (7/2).

Dänemark: Landin/Rasmussen; Mads Christiansen (1), Boesen (2), Lauge Schmidt, Lars Christiansen (5/2), Eggert Jensen (3/1), Spellerberg (4), Knudsen (2), Nöddesbo (3), Lindberg (3), Toft Hansen (2), Söndergaard Sarup, Hansen (10), Nielsen.

Bemerkungen: Dänemark ohne Svan Hansen (nicht eingesetzt), Frankreich ohne Karaboue (Ersatzkeeper), Junillon, Bosquet, Bingo (alle nicht eingesetzt). Rasmussen hält Penalty von Guigou. Landin hält Penaltys von Joli und Guigou (63./32:32). Timeouts: Dänemark (24./12:9, 60./31:30).

 


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