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Palästinenser beklagen Druck der USA

Ramallah/Tel Aviv - Die Palästinenserführung hat erstmals öffentlich massiven Druck der US-Regierung im Nahost-Friedensprozess eingeräumt. Der Bitte der Palästinenser als Mitgliedstaat der UN-Generalversammlung aufgenommen zu werden, sei eine Abfuhr erteilt worden.

bg / Quelle: sda / Donnerstag, 9. Juni 2011 / 17:56 h

Dies sagte der palästinensische Chefunterhändler Saeb Erekat. Erekat äusserte sich gegenüber der palästinensischen Tageszeitung «Al-Ajam» nach politischen Gesprächen in Washington. Die USA betrachteten Friedensverhandlungen als einzige Option. Die Palästinenser wollten bislang im September die UN-Generalversammlung bitten, einen Palästinenserstaat in den Grenzen von 1967 anzuerkennen. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hatte dies damit begründet, dass zwei Jahrzehnte lange Verhandlungen mit Israel zu keinem eigenen Staat geführt hätten.



Saeb Erekat, palästinensischer Chefunterhändler. /

Israel einziges Hindernis

US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatten während einer Pressekonferenz in Washington bereits deutlich zu verstehen gegeben, dass einseitige Schritte wie eine Abstimmung in der UN-Generalversammlung für das Ziel einer Zwei-Staaten-Lösung nicht hilfreich seien und deshalb vermieden werden sollten. Hanan Aschrawi, Mitglied des einflussreichen Exekutivkomitees der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO, bezeichnete Obamas und Merkels Haltung als kontraproduktiv. «In den vergangenen beiden Jahren haben wir unseren Staat von Grund auf aufgebaut. Wir erfüllen alle Anforderungen für eine Staatsgründung», schrieb die palästinensische Politikerin am Mittwoch in einem offenen Brief. Das einzige Hindernis bleibe Israel, das sich weigere, seine Besatzung zu beenden, schreibt Aschrawi. Sie erwarte, dass Obama und Merkel die Einbeziehung der Vereinten Nationen als positiven Schritt für einen sicheren und stabilen Frieden in der Region werteten.

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Obama und Peres sprechen über Nahost-Friedensprozess





Israel will Frieden in Nahost mit diplomatischer Initiative

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Nahost

Netanjahu bereit zu neuen Verhandlungen Jerusalem - Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich zu neuen Verhandlungen über einen Friedensplan arabischer Staaten bereit erklärt. Netanjahu sagte am Montagabend in Jerusalem, die Friedensinitiative von 2002 enthalte positive Elemente. Fortsetzung


Lieberman in Israels Parlament als Verteidigungsminister vereidigt Jerusalem - Der rechts-nationalistische Politiker Avigdor Lieberman ist im Parlament als Israels neuer Verteidigungsminister vereidigt worden. 55 von 120 Abgeordneten stimmten für die Ernennung und 43 dagegen. Lieberman und seine Partei fordern die Deportation aller Araber. Fortsetzung


Weg mit unseren Blasphemiegesetzen - fördern wir die Meinungsfreiheit in Pakistan und Co. Die Klage des türkischen Möchtegern-Alleinherrschers Recep Erdogan gegen den Deutschen Satiriker Jan Böhmermann führte zur Einsicht, dass es für moderne Staaten an der Zeit ist, ihre Strafgesetzbücher zu entschlacken... Fortsetzung


Whitehouse

Über Zaun geworfenes Metallteil löst Alarm im Weissen Haus aus Washington - Ein Metallteil, das über den Zaun des Weissen Hauses in Washington geworfen wurde, hat vorübergehend einen Alarm in der Residenz des US-Präsidenten ausgelöst. Fortsetzung


Modell für die ganze Welt? Mit seinem Besuch in Vietnam hat US-Präsident Obama seine seit acht Jahren verfolgte Asienpolitik abgerundet. Die einstigen Todfeinde USA und Vietnam sind, wenn auch noch nicht Freunde, so doch nun Partner. China verfolgt die Entwicklung mit Misstrauen. Fortsetzung


Rubio lehnt US-Vizepräsidentschaftskandidatur unter Trump ab Washington - Der US-Republikaner Marco Rubio will nicht als Vize-Präsidentschaftskandidat unter Donald Trump antreten. «Ich wäre nicht die richtige Wahl für ihn», sagte Rubio dem Fernsehsender CNN am Sonntag. Fortsetzung


Ausland

Jens Stoltenberg gegen neuen Kalten Krieg Warschau - NATO-Generalsekretär Stoltenberg sieht das Bündnis wenige Wochen vor dem Warschauer Gipfel vor grossen Herausforderungen. Einen neuen Kalten Krieg will er trotz mehr Präsenz im Osten vermeiden. Fortsetzung


Mindestens 880 Flüchtlinge allein in einer Woche ertrunken Berlin - Bei Bootsunglücken im zentralen Mittelmeer sind in der zurückliegenden Woche nach UNO-Angaben wahrscheinlich mindestens 880 Flüchtlinge umgekommen - und damit weit mehr als ohnehin schon befürchtet. Fortsetzung


Bewährungsstrafe für frühere Miss Turkey wegen Beleidigung Erdogans Istanbul - Ein türkisches Gericht hat eine ehemalige Schönheitskönigin wegen Verunglimpfung von Präsident Recep Tayyip Erdogan zu einem Jahr und zweieinhalb Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Fortsetzung


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