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Nominiert: Sportlerin des JahresNominiert bei den Credit Suisse Sports Awards zur Sportlerin des Jahres 2011 sind:joge / Quelle: sda / Donnerstag, 8. Dezember 2011 / 10:43 h
Lara Dickenmann - Als erste Schweizer Fussballerin gewann Lara Dickenmann die Champions League. Die 26-jährige Innerschweizerin war am Finalsieg ihres Klubs Olympique Lyon massgeblich beteiligt. Dickenmann schoss beim 2:0-Erfolg gegen Potsdam den entscheidenden zweiten Treffer. Zuvor hatte der Captain des Schweizer Nationalteams mit Lyon den französischen Meistertitel errungen. Im Sommer wurde die offensive Mittelfeldspielerin zur Schweizer Fussballerin des Jahres gekürt.Tiffany Géroudet - Die Degenspezialistin gewann in Sheffield als erste Schweizer Fechterin überhaupt einen Einzel-EM-Titel. Vor ihr hatte einzig Olivier Carrard vor 29 Jahren eine EM-Goldmedaille im Einzel gewinnen können. Nach einem Steigerungslauf düpierte Tiffany Géroudet die europäische Elite und setzte sich im Final gegen die deutsche Olympiasiegerin Britta Heidemann durch. Die 25-jährige Walliserin schrieb damit Schweizer Sportgeschichte, und sie befindet sich auf Kurs für die Olympischen Spiele in London.Ursina Haller - Die 25-jährige Freestylerin bestach an den Snowboard-Weltmeisterschaften im spanischen La Molina mit perfektem Timing. Mit dem wohl besten Run ihrer Karriere demonstrierte Ursina Haller ihre mentale Stärke und gewann Silber in der Halfpipe. Ihr Plan sah vor, in die vordere Hälfte der WM-Finalistinnen vorzustossen. Konkretere und höhere Ziele mochte die Bündnerin im Vorfeld nicht formulieren, zumal sie wegen des Pfeifferschen Drüsenfiebers energieraubende Wochen zu verkraften hatte.Ariella Kaeslin - Die 24-jährige Luzernerin gewann an den Europameisterschaften in Berlin ihre vierte Medaille an einem Grossanlass. In ihrer Paradedisziplin Sprung sicherte sich Ariella Kaeslin Bronze, obschon die Vorzeichen aufgrund von Müdigkeits- und Grippesymptomen nicht optimal waren. Eine weitere Medaille verpasste sie als Fünfte bei ihrer Premiere in einem Schwebebalken-Final nur knapp. Mitte Juli gab die dreifache Sportlerin des Jahres überraschend ihren Rücktritt bekannt.Sarah Meier - An den Europameisterschaften in Bern erlebte Sarah Meier ein Karriereende, das triumphaler und emotionaler nicht hätte sein können. Die 27-jährige Bülacherin gewann dank der zweitbesten Kür die lang ersehnte Goldmedaille, wobei vor dem Wettkampf bereits ein Medaillengewinn als Sensation gegolten hatte.Ursina Haller gewann Silber in der Halfpipe. / Foto: EQ Images
Meier, die nach einer Fussverletzung in Bern ihren ersten «richtigen»Saisonwettkampf bestreiten konnte, ist nach Denise Biellmann (1981) erst die zweite Schweizer Eiskunstlauf-Europameisterin. Swann Oberson - An den Weltmeisterschaften in Schanghai gelang der Genfer Langstreckenschwimmerin mit erarbeiteter Ausdauer und Leidensfähigkeit ein historischer Triumph. Swann Oberson bescherte der Schweiz mit ihrem Exploit im (nicht olympischen) Wettkampf über 5 km die erste Goldmedaille an einer Schwimm-WM überhaupt. Zuvor hatte die 25-Jährige, die seit einem Jahr im deutschen Würzburg trainiert, über die olympische Distanz von 10 km als WM-Neunte einen Olympia-Quotenplatz ergattert.Fanny Smith - Die Westschweizerin gilt in der Skicross-Szene als riesiges Talent. Mit erst 18 Jahren feierte Fanny Smith in Innichen im Südtirol ihren ersten Sieg im Weltcup. Zwei weitere Male stand die als unbeschwert und furchtlos geltende Waadtländerin im vergangenen Weltcup-Winter ebenfalls auf dem Podest. An den X-Games in Aspen, Colorado, dem grössten Freestyle-Event der Welt, behauptete sich Smith im ausgezeichnet besetzten Finalfeld und wurde Dritte.Caroline Steffen - Im Juli gewann Caroline Steffen in Frankfurt den Ironman Germany, den bestbesetzten Ironman nach der entsprechenden WM von Hawaii. Die 33-jährige, in Australien lebende Berner Oberländerin kann sich deshalb inoffiziell als Ironman-Europameisterin bezeichnen. In 4:51:07 Stunden erzielte sie bei ihrem Triumph eine Rekordzeit auf der 180 km langen Radstrecke. An der Ironman-WM auf Hawaii sorgte Steffen mit dem 5. Platz ebenfalls für ein Topresultat.Giulia Steingruber - Die 17 Jahre alte St. Gallerin ist nach dem Rücktritt von Ariella Kaeslin das neue Gesicht des Schweizer Kunstturnens. An den Weltmeisterschaften in Tokio hielt Giulia Steingruber dem grossen Druck stand und drang mit Platz 5 im Sprung-Final trotz gesundheitlicher Probleme in der Vorbereitung in die Weltspitze vor. An den Europameisterschaften in Berlin hatte sie zuvor mit ihrem Sieg in der Qualifikation ein erstes Ausrufezeichen auf der internationalen Bühne gesetzt.Lisa Urech - Als Aushängeschild der Schweizer Leichtathletik steigerte Lisa Urech ihr Niveau nochmals deutlich und etablierte sich an der Weltspitze der Hürdensprinterinnen. Lisa Urech verbesserte Anfang Juli in La Chaux-de-Fonds mit 12,62 Sekunden den 20 Jahre alten Schweizer Rekord von Julie Baumann um 14 Hundertstel. An den Weltmeisterschaften in Daegu verpasste die 22-jährige Emmentalerin die Final-Qualifikation lediglich um zwei Hundertstel. In Ostrava holte Urech an den U-23-Europameisterschaften Silber.
![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
Fortsetzung
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