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Providern entgehen Milliarden durch Betrug und AbrechnungsfehlerEine aktuelle Studie will herausgefunden haben, dass Netzbetreiber und Provider in den nächsten Jahren bis zu einem Viertel ihrer Einnahmen - nämlich bis zu 300 Milliarden US-Dollar - durch Betrug und Abrechnungsfehler wieder verlieren könnten. Besonders in Afrika und dem nahen Osten würden sich aufgrund technischer Netzmängel Abrechnungsfehler häufen.Alexander Kuch / Quelle: teltarif.ch / Samstag, 19. Mai 2012 / 14:18 h
Die Analysten befürchten, dass betrügerische Aktivitäten in Mobilfunknetzen der genannten Regionen rasant zunehmen werden. Dazu zählen beispielsweise das Klonen von SIM-Karten und andere technische Kniffe, mit denen ein Nutzer über das Mobilfunknetz ohne Gebührenberechnung telefonieren kann. Doch auch das immer komplexer werdende Tarifportfolio vieler Anbieter würde bei der technischen Implementierung gegebenenfalls Lücken hinterlassen, die von Kunden ausgenutzt werden.
Die Analysten empfehlen den Mobilfunkunternehmen, bis zum Jahr 2016 mehr Anstrengungen im Bereich des Risikomanagements zu unternehmen. Durch eine Zusammenlegung und Automatisierung von Unternehmensabläufen könne der Provider die Erlöskette bei den Einnahmen aus Mobilfunkdienstleistungen viel besser im Blick behalten als bisher.
Die Studie fordert Investitionen in die Infrastruktur. (Symbolbild) / Foto: David Adair ex-press.ch
Insbesondere Betrugsfälle oder sonstige versteckte Verdienstausfälle könnten durch solche Investitionen deutlich besser sichtbar gemacht werden. Lösung für Provider: Bessere unternehmensinterne Abstimmung Dadurch, dass die Verwaltung der Einnahmen und das Betrugserkennungs-Management letztendlich auf dieselben Daten zugreifen, sollten die Mobilfunkfirmen auch beide Abläufe in einer gemeinsamen Plattform bündeln. Unternehmen, die darauf verzichten, Werkzeuge für eine abteilungsübergreifende Zusammenarbeit und einen effizienten Informationsaustausch zu implementieren, würden kaum dazu in der Lage sein, die Lecks im Abrechnungsverfahren zu stopfen. Die Macher der Studie befürchten, dass bei fehlenden Investitionen in die Infrastruktur letztendlich bei der Menge der momentan geschalteten Mobilfunkanschlüsse die jährlichen Betriebskosten steigen könnten. In der Unternehmensbilanz würde sich das negativ auswirken, weil der sogenannte «Average Revenue per User» (ARPU) - also der durchschnittliche Erlös pro Kunde - sinkt, selbst wenn der Umsatz gleich bleiben oder sogar steigen sollte. Interessanterweise deuten die Analysten also nicht nur mit dem Zeigefinger auf Betrüger, sondern monieren auch intransparente Abrechnungsvorgänge, für die die Mobilfunkunternehmen letztendlich selbst verantwortlich sind.![]() UV-Beständigkeit: Ein Schlüssel für langlebige Outdoor-Werbemittel In der dynamischen Welt der Aussenwerbung spielt die Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle. Eine der grössten Herausforderungen ist die UV-Strahlung, die Materialien im Freien stark beansprucht. Der Fokus liegt darauf, wie UV-Beständigkeit im Jahr 2026 die Langlebigkeit von Outdoor-Werbemitteln beeinflusst und welche strategischen Ansätze dabei eine Rolle spielen. Fortsetzung
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