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Geschäftsführer beklagen lahme ITBerlin - IT-Abteilungen bekommen eine immer wichtigere Rolle, wenn es um massgeschneiderte Angebote für Mobilgeräte der Kunden geht.fest / Quelle: pte / Samstag, 30. Juni 2012 / 21:07 h
Sie haben das Potenzial, Träger der Innovation zu sein, indem sie etwa Punktgenauigkeit durch enorme Datenanalyse ermöglichen. Das genaue Gegenteil belegt allerdings eine aktuelle Forrester-Umfrage unter über 7.000 Business- und IT-Führungskräften in den USA und Europa. Die IT bekommt beim Mobile Business die Note «Ungenügend» - sie ist zu langsam.
Zwischen IT und Geschäftsführern liegt ein tiefer Graben, der auf unterschiedlicher Zielsetzung beruht, ortet Michael Kallus. Die Chief Information Officers (CIOs) pochen bei IT meist auf Kostenreduktion und auf deren Betrieb im Unternehmen. Ohne Steigerung des Innovations-IQs werden sie jedoch neue und separate Business-Gruppen entstehen sehen, die Technologie im Unternehmen vorantreiben. Dieser Prozess könnte laut Forrester der IT zunehmend das Heft aus der Hand nehmen.
Pflege der Saurier
Bestätigung kommt von Ralf Rottmann vom Kölner App-Spezialisten Grandcentrix. «Die IT ist so langsam auf dem Weg ins Grab.
Impulse für mobile Applikationen kommen selten aus den IT-Abteilungen. /
![]() Impulse für mobile Applikationen kommen selten aus den IT-Abteilungen. Da dominieren eher Marketing, Vertrieb und Sales.» Wer Dinosaurier am Leben erhalten müsse, könne sich nicht um mobile, Social Media und lokale Kundenservice-Lösungen kümmern, kritisiert Harald Henn, Geschäftsführer von Marketing Resultant. «So unzufrieden die Manager mit ihrer IT auch sind, wird der Löwenanteil der meisten IT-Budgets und Ressourcen dennoch darauf verwandt, bestehende Systeme am Leben zu erhalten.» Die Komplexität veralteter IT-Landschaften lasse kaum Raum für neue Technologien, zudem überholten Kunden und Märkte mit ihren Anforderungen viele Unternehmen bei der IT. Neuer Job für CIOs «Die IT-Abteilung, die CIOs und alle Verantwortungsträger müssen sich stärker als Enabler für neue Business-Modelle sehen. Bei dieser Überlegung tritt der Kern der Innovation in den Vordergrund. Innovative CIOs sind Möglichmacher für neues Geschäft und geben sich nicht damit zufrieden, die IT nur auf Kosteneffizienz zu trimmen», fasst Harvey Nash-Geschäftsführer Udo Nadolski die Studie im Gespräch zusammen. So werde die Nachfrage am Markt derzeit hauptsächlich durch Applikationen für das mobile Internet und für Tablet-Software geprägt. «Dabei wird der akute Mangel an digitaler Kompetenz immer problematischer», betont IT-Experte Nadolski. CIOs könnten eigentlich Kapital aus ihrem technologischen Verständnis schlagen und zu Change Agents mutieren - als «Chief Mobility Officer», die die aufkeimenden Mobile- und Tablet-Aktivität durch Kunden und Mitarbeiter koordinieren und erleichtern. Kundenservice per App «Um schlechten Kundenservice aus der Welt zu schaffen, benötigen Unternehmen eine umfassende, unternehmensübergreifende Strategie, die sowohl Mobile als auch Social Media einbezieht», fordert Andreas Lendner vom Software-Unternehmen Genesys. So sei es heute schon möglich, den Kundenservice über mobile Apps auf das Smartphone zu bringen. Da diese Strategie Unternehmen tatsächlich voranbringe und integriere, geschehe ihre Reihung hinter Social Media zu Unrecht.
![]() «Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den grossen Sommerferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung
Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung
Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie.
Fortsetzung
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