Donnerstag, 20. Juni 2013
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Sanierungen von Unternehmen in Schwierigkeiten werden erleichtert

ETH Lausanne zweitbeste «junge» Uni der Welt

«Lex USA» nach zweiter Ablehnung im Nationalrat definitiv vom Tisch

Nationalrat versenkt laufende IV-Revision

Wirtschaft

Nationalbank empfiehlt Grossbanken mehr Kapitalstärke und Transparenz

US-Notenbank hält an lockerer Geldpolitik fest

Schindler mit Millionen-Verlust wegen Beteiligung in Südkorea

Sascha Lobo: «Müssen Kraft der Vernetzung heben»

Ausland

USA kritisieren China und Russland wegen Menschenhandel

EU-Parlament und Regierungen einigen sich über EU-Finanzplanung

Griechische Regierungsparteien finden keine Einigung

Verfassungsgericht weist Berlusconi-Antrag in Mediaset-Prozess ab

Sport

Marcel Fässler strebt Hattrick an

Deutsche Aussenangreiferin für Kanti

Verteidiger Seabrook gleicht Stanley-Cup-Final aus

Tiger Woods setzt einen Monat aus

Kultur

Regisseurin für «Fifty Shades of Grey» gefunden

EMPIRE OF THE SUN - Ice On Dune

OpenAir St.Gallen: Helldorado neu im Programm

Pedestrian - Hoyle Road

Kommunikation

App hilft unliebsame Bekannte zu meiden

Smart Glasses helfen schüchternen Studenten

Futuristische Arbeitsstation für mehr Komfort

Huawei präsentiert «dünnstes» Handy der Welt

Boulevard

Russell Brand ist ein Raubtier

Kylie Minogue: Handwerk muss man sich erarbeiten

Gandolfinis Tod schockiert Hollywood

Tiertransporter überschlägt sich

Wissen

Menschen heute gestresster als zur Kriegszeit

Blosse Vorstellung von Geld macht unmoralisch

Archäologen entdecken Maya-Ruinenstadt

Lukrative Investments in die Krebsbekämpfung

Wetter


Kolumne


Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene
Internetpräsenz aufbauen?

www.frauenbranchen.ch  www.praesidentin.org  www.gruenden.net  www.sorgearbeit.com  www.mitglieder.ch  www.erwerbswirtschaft.org  www.ungleichheiten.net  www.maerchen.com  www.praesidium.ch  www.lausanne.org  www.nationalraetin.net

Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!

Branchenbuch.ch
Domainregistration seit 1995
Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2013 by news.ch / VADIAN.NET AG

SP-Frauenkonferenz wählt Yvonne Feri als Co-Präsidentin

Lausanne - Die Aargauer Nationalrätin Yvonne Feri ist die neue Deutschschweizer Co-Präsidentin der SP Frauen Schweiz. Sie wurde am Samstag an der SP-Frauenkonferenz in Lausanne gewählt.

bg / Quelle: sda / Samstag, 18. August 2012 / 16:57 h

Feri setzte sich gegen Barbara Stalder Ritschard durch. Sie tritt die Nachfolge von Julia Gerber Rüegg an, die nach acht Jahren als Co-Präsidentin verabschiedet wurde. Der Sitz der lateinischen Schweiz im Co-Präsidium der SP Frauen ist noch vakant. Maria Roth-Bernasconi war als Co-Präsidentin bereits im November 2011 aus beruflichen Gründen zurückgetreten. Die SP Frauen forderten gemäss einer Medienmitteilung an ihrer Konferenz einschneidende Massnahmen, damit die nur auf Erwerbswirtschaft ausgerichtet Ökonomie endlich auf die unbezahlte Sorgearbeit (Care-Arbeit) ausgeweitet werde. Denn «Tischlein-deck-dich» gebe es nur im Märchen. Dabei sei allen klar, dass unbezahlte Sorgearbeit gesellschaftlich unverzichtbar sei. Sie produziere Wohlergehen und Lebensqualität.



Yvonne Feri ist die neue Co-Präsidentin der SP Frauen. /

Deshalb müssen die Sozialversicherungen der veränderten Arbeitsteilung angepasst werden.

Unbezahlte Arbeit soll kein Puffer sein

Der Verfassungsgrundsatz «Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit» müsse umgesetzt, ein Mindestlohn für alle festgesetzt und eine generelle Lohnerhöhung für nach wie vor typische Frauenbranchen erreicht werden. Die Staatsfinanzen müssten auf ihre Auswirkungen auf die Geschlechter und auf die unbezahlte Arbeit untersucht werden. Wachstumsstrategien seien darauf auszurichten, Ungleichheiten und Diskriminierungen auszugleichen. Unbezahlte Arbeit dürfe nicht der Puffer sein, aufgrund dessen sich ein Staat gesund spare. Die SP Frauen verabschiedeten schliesslich eine Resolution in Solidarität mit den tunesischen Frauenrechtlerinnen, die ihren Unmut über die geplante Verfassungsänderung gegen die Gleichstellung der Geschlechter auf die Strasse trugen. Denn Frauenrechte seien schlicht nicht verhandelbar. Die SP Frauen Schweiz sind eine eigenständige Organisation innerhalb der SP Schweiz und umfassen 13'000 Mitglieder.



 Kommentare 
Ihre Meinung interessiert uns. Machen Sie mit und diskutieren Sie aktiv mit anderen nachrichten.ch Lesern.
» Ihr Kommentar
Publireportagen

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den grossen Sommerferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung







Inland

Neues Asylzentrum bei Realp UR Luzern - Das Bundesamt für Migration (BfM) hat am Mittwoch die Armeeunterkunft Schweig bei Realp UR als Asylzentrum in Betrieb genommen. Bis im November werden dort jüngere Männer aus Nordafrika einquartiert. Die unterirdische Anlage bietet Platz für maximal hundert Personen. Fortsetzung


Millioneninvestitionen für «vollgeschütztes Rechenzentrum» Bern - Für ihre Immobilien soll die Armee im kommenden Jahr 505,5 Millionen Franken ausgeben können. Der Ständerat stimmte am Mittwoch der Immobilienbotschaft 2013 des Verteidigungsdepartements (VBS) ohne Gegenstimme zu. Hauptpunkt ist ein neues Rechenzentrum. Fortsetzung


Zulassungsstopp für Spezialärzte unter Dach und Fach Bern - Bereits in zwei Wochen können die Kantone die Zahl neuer Spezialärzte wieder begrenzen. Ausgenommen sind Ärztinnen und Ärzte, die sich in der Schweiz weitergebildet haben. Nach dem Nationalrat hat nun auch der Ständerat der Dringlichkeit zugestimmt und die Vorlage damit unter Dach gebracht. Fortsetzung


Atomausstieg günstiger als Status Quo Bern - Der Atomausstieg kommt für die Schweiz günstiger als die Beibehaltung des Status Quo. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Schweizerischen Energie-Stiftung (SES), die am Mittwoch in Bern den Medien präsentiert worden ist. Fortsetzung


Köpferollen bei Economiesuisse Zürich - Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse wechselt seine Spitze aus. Für Direktor Pascal Gentinetta übernimmt Chefökonom Rudolf Minsch interimistisch die Führung der Organisation. Präsident Rudolf Wehrli will sein Amt Ende August abgeben. Fortsetzung


Nationalrat will Insektizid-Verbot nicht ausdehnen Bern - Das Insektizid-Verbot zum Schutz der Bienen soll nicht für weitere Mittel und für zusätzliche Kulturen gelten. Der Nationalrat hat am Mittwoch eine entsprechende Motion abgelehnt. Fortsetzung


IV-Revision erhält doch noch eine Chance Bern - Der Ständerat hat ein Scheitern der laufenden IV-Revision in letzter Minute vorerst verhindert. Die kleine Kammer stimmte am Mittwoch dem Vorschlag von Felix Gutzwiller (FDP/ZH) zu, die Vorlage zurück in die Einigungskonferenz zu schicken. Nun ist der Nationalrat am Zug. Fortsetzung


Solothurn reagiert auf Kritik an hohen Alpiq-Sitzungsgeldern Solothurn - Die Solothurner Kantonsregierung hat auf die Kritik an den hohen Sitzungsgeldern reagiert, die Finanzdirektor Christian Wanner (FDP) für sein Verwaltungsratsmandat beim Energiekonzern Alpiq erhielt und behalten konnte. Pro Sitzungstag sollen noch 700 Franken in die eigene Tasche fliessen. Fortsetzung


Nationalrat will kein Zweisatz-Modell der Mehrwertsteuer Bern - Der Nationalrat will nichts mehr wissen von der Mehrwertsteuer-Reform mit zwei Sätzen. Stattdessen setzt er auf eine Lösung seiner Kommission, die eine Mini-Revision mit den nicht umstrittenen Punkten anpeilt. Fortsetzung


Mehr Sachbeschädigungen und Littering erwartet Bern - Die Sicherheitslage in Schweizer Städten wird sich bis 2025 nicht drastisch verändern. Allerdings nehmen die Bedrohungen in einigen Bereichen zu. Dies geht aus einem Bericht des Städteverbandes hervor, der am Dienstag in Bern den Medien präsentiert worden ist. Fortsetzung