Dienstag, 21. Mai 2013
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

WHO warnt vor Gefahren durch neue Coronavirus

Gefangenenorganisation Reform 91 fordert eidg. Strafvollzugsgesetz

FDP verliert zwei Sitze in Neuenburger Regierung

Polizei will Zugriff auf europäische Asyl-Datenbank

Wirtschaft

Scharfer Preisverfall beim Silber

Bespitzelungsaffäre: Agentur AP mit Problemen konfrontiert

Rezession in Europa bremst Ryanair nach Rekordgewinn

Britischer Premier fordert Steuerparadiese zur Zusammenarbeit auf

Ausland

Thein Sein in Washington angekommen

Erneute Kämpfe zwischen Rebellen und Armee in Kongo

Anschlagserie im Irak

Abrechnungsskandal wird Nigel Wrights zum Verhängnis

Sport

Ärgerliche Niederlage für Vögele

«Silber-Boys» zurück

Empfangen Sie unser Eishockeynationalteam

Biker Schurter stürzt beim Weltcup-Auftakt

Kultur

Frankreichs Première Dame besucht Filmfestspiele in Cannes

Taylor Swift räumt bei Billboard-Preisen ab

Beatles-Gitarre für über 400'000 Dollar versteigert

Dänemarks Emmelie gewinnt mit «Only Teardrops»

Kommunikation

Syrian Electronic Army hackt «FT»-Website

Über sieben Mio. Briten waren noch nie online

Premiere: eBooks gegen Cash im Laden

Regelmässiges Konsolenspielen hält Jugendliche fit

Boulevard

Kritik an Chris Brown-Auftritt

Jugendlicher nach Sturz über Fluh verstorben

Israeli tötet vier Menschen und sich selbst

Tötungsdelikt in Möhlin

Wissen

Risiko-Gene können Panikstörungen auslösen

Flugdrohnen jagen Erdölvorkommen

Über eine Milliarde Jahre altes Wasser entdeckt

Malaria-Mücken fliegen offenbar besonders auf Menschen-Duft

Wetter


Kolumne


Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene
Internetpräsenz aufbauen?

www.nationen.net  www.ministerpraesident.org  www.blockade.ch  www.resolutionen.com  www.kandidatur.net  www.deutschland.org  www.russland.ch  www.verantwortung.com  www.benjamin.net  www.westerwelle.org  www.vollversammlung.ch

Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!

Branchenbuch.ch
Domainregistration seit 1995
Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2013 by news.ch / VADIAN.NET AG

Deutschland fordert Sitz im UNO-Sicherheitsrat

New York - Der deutsche Aussenminister Guido Westerwelle hat für eine Reform der Vereinten Nationen geworben - mit einem ständigen Sitz Deutschlands im UNO-Sicherheitsrat. Der Rat müsse an die «Welt von heute» angepasst werden, sagte Westerwelle am Freitag in seiner Rede vor der UNO-Vollversammlung in New York.

knob / Quelle: sda / Freitag, 28. September 2012 / 22:29 h

Derzeit ist Deutschland zwar im mächtigsten UNO-Gremium vertreten, am Jahresende scheidet es nach zwei Jahren aber aus. Eine neue Kandidatur könnte es für die Jahre 2019/2020 geben. Eine Reform des Sicherheitsrates und der Vereinten Nationen wird zwar seit Jahrzehnten von allen Seiten beschworen, konkrete Schritte gibt es aber so gut wie gar nicht. «Die Herausforderungen sind zu gross, als dass wir uns mit dem Status quo zufrieden geben könnten», sagte Westerwelle. Er forderte, auch Afrika und Lateinamerika mit ständigen Sitzen zu berücksichtigen und Asien mehr als einen Sitz im Rat zu geben.



Es wurde auch gefordert, Asien mehr als einen Sitz im Rat zu geben. (Bildarchiv) /

Trotz Blockade politische Lösung finden

Im Syrien-Konflikt sei der Sicherheitsrat seiner Verantwortung nicht gerecht geworden, sagte Westerwelle. Trotz der Blockade müsse aber weiterhin an einer «politischen Lösung» gearbeitet werden. Russland und China hatten schon dreimal gegen die Mehrheit des Rates mit ihrem Veto Resolutionen gegen den syrischen Machthaber Baschar al-Assad verhindert. Im Streit um das iranische Atomprogramm forderte Westerwelle Teheran auf, nicht länger auf Zeit zu spielen. Wörtlich sagte Westerwelle: «Die Lage ist ernst, sehr ernst.» Auf die Forderung von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nach einer «roten Linie» für Teheran ging er nicht näher ein. Der Iran steht im Verdacht, unter dem Deckmantel eines zivilen Nuklearprogramms an der Atombombe zu arbeiten.Die Herausforderungen sind zu gross, als dass wir uns mit dem Status quo zufrieden geben könnten

In Verbindung stehende Artikel




UNO-Sicherheitsrat über Syrien weiter uneins





UNO-Sicherheitsrat bleibt in Syrien-Frage blockiert





Russland steht zum syrischen Regime

 Kommentare 
Ihre Meinung interessiert uns. Machen Sie mit und diskutieren Sie aktiv mit anderen nachrichten.ch Lesern.
» Ihr Kommentar
Publireportagen

Kostüme sind Magie, Spass, Heiterkeit und Feststimmung zu jeder Jahreszeit Wir haben im Klang und Kleid immer wieder verschiedenste Kostüme aus Film- und TV-Serien. Wenn Du etwas Spezielles suchst, wirst Du hier vielleicht fündig. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung







Nahost

Erneut Demonstrationen gegen Sparpläne in Israel Bern - Erneut sind in Israel Menschen gegen die Sparpläne der Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und soziale Ungerechtigkeit auf die Strasse gegangen. Wie das Nachrichtenportal «ynet» berichtete, beteiligten sich am Samstagabend etwa 1500 Menschen an den landesweiten Protesten. Fortsetzung


Palästinenserproteste in Jerusalem Jerusalem - Bei Protesten von Palästinensern in der Altstadt von Ostjerusalem ist es am Samstag zu Ausschreitungen gekommen. Dutzende Demonstranten hätten Steine auf die israelische Polizei geworfen und Mülltonnen in Brand gesetzt, sagte eine Polizeisprecherin. Fortsetzung


UNO verurteilt Gewalt in Syrien Beirut - Mit grosser Mehrheit hat die UNO-Vollversammlung am Mittwoch die Gewalt in Syrien verurteilt und das Regime in Damaskus zum politischen Wandel aufgefordert. Doch auch die dritte Resolution ist nicht bindend. Es fehlt weiter ein klares Wort des UNO-Sicherheitsrates. Fortsetzung


Einheitsregierung: Fatah und Hamas haben sich auf Zeitplan geeinigt Kairo - Die rivalisierenden Palästinenserorganisationen Fatah und Hamas haben sich auf einen Zeitplan für die Bildung einer gemeinsamen Regierung und die Organisation von Wahlen geeinigt. Wie beide Seiten am Mittwoch bestätigten, wollen sie innert drei Monaten eine palästinensische Einheitsregierung bilden. Fortsetzung


Weltstrafgericht untersucht Angriff Israels auf Hilfsschiff Amsterdam - Der Internationale Strafgerichtshof hat eine Voruntersuchung zum Angriff Israels auf ein Schiff mit Hilfsgütern für Palästinenser im Gazastreifen eingeleitet. Das bestätigte die Anklage am Mittwoch in Den Haag. Fortsetzung


Ausland

Venezuela offen für bessere Beziehung zu den USA Caracas - Die venezolanische Regierung hat sich zu einer Annäherung an die USA bereit erklärt. «Wir werden einer Normalisierung der Beziehungen zu den USA weiter offen gegenüberstehen», sagte Aussenminister Elías Jaua im Fernsehsender Televen. Fortsetzung


USA: Kein Verfahren gegen Schweizer Botschaftsfahrer New York - Nach Abschluss der polizeilichen Untersuchung eines Verkehrsunfalles in Washington, bei dem eine 64-jährige Frau ums Leben kam, hat die US-Staatsanwaltschaft entschieden, kein Verfahren gegen den Lenker des Autos der Schweizer Botschaft einzuleiten. Fortsetzung


Spionage: Mutmasslicher CIA-Agent verlässt Russland Moskau - Ein in Russland gefasster mutmasslicher CIA-Agent hat einem Fernsehbericht zufolge das Land verlassen. Der Sender NTV zeigte Bilder von einem Mann an einem Flughafen. Laut NTV wurden die Aufnahmen am Moskauer Flughafen Scheremetjewo gemacht. Fortsetzung


Frankreich befürchtet neue Massaker in Kusseir Paris - Frankreich reagiert beunruhigt auf Kämpfe zwischen syrischen Regierungstruppen und Aufständischen in der Stadt Kusseir. Paris sei «zutiefst besorgt» über die Lage in Kusseir und über die Folgen «einer grossangelegten Militäraktion des Regimes in Damaskus und seiner Verbündeten». Fortsetzung


Massiver Angriff auf syrische Rebellenhochburg Paris - Syrische Regierungstruppen haben nach eigenen Angaben das Stadtzentrum der strategisch bedeutenden Rebellenhochburg Kusseir eingenommen. Dabei wurden laut der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte mindestens 52 Menschen getötet. Fortsetzung


Stellenmarkt.ch
Facharzt / -ärztin Dermatologie und Venerologie Ich suche zur Ergänzung meines Teams in meine moderne dermatologische Praxis eine/ n Facharzt/ ärztin Dermatologie, wobei Teilzeitarbeit auch möglich...   Fortsetzung

Clinical Trial Associate Für unseren Kunden, ein sehr erfolgreiches, international tätiges Pharmaunternehmen, suchen wir eine Persönlichkeit (Dame oder Herr) als In dieser...   Fortsetzung

Medical Advisor - Metabolic oder CNS Für die Schweizer Niederlassung eines erfolgreich, global tätigen Pharmaunternehmens suchen wir Persönlichkeiten (Damen oder Herren) als In dieser...   Fortsetzung

Stellvertretende/ r Chefärztin / Chefarzt Medizinisches Zentrum der Region (MZR) 10356 Wir suchen für das Medizinische Zentrum der Region (MZR) Aarau eine/ n zusätzliche/ n Stellvertretende/ n Chefärztin / Chefarzt in einem Pensum...   Fortsetzung

Leiter/ in Medizinische Kodierung (80-100%) Die Spitalregion Fürstenland Toggenburg mit rund 750 Mitarbeitenden stellt mit den beiden Spitälern Wattwil und Wil die spitalmedizinische...   Fortsetzung

SicherheitsbahwärterInnen 100% ab August 2013 Ihre Aufgaben Als Sicherheitsbahnwärter/ In sind Sie verantwortlich für das Leben von Arbeitern im Bahngleisbereich. Diese Tätigkeit kann nur an...   Fortsetzung

Mitarbeiter Bewirtschaftungsteam Hauptaufgaben: Kassenentleerung an Sammel- und Zentraluhren Abgaben des Geldes an die bezeichnete Stelle (Bank, Kunde usw.) Auffüllen des...   Fortsetzung

UnternehmerIn Gesundheitswesen Diese Stelle richtet sich an Personen, welche langjährige Berufserfahrung im Gesundheitswesen mitbringen und auf der Suche nach einer nicht...   Fortsetzung