Samstag, 25. Oktober 2014
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Levrat warnt Freisinn vor Pakt mit der SVP

Toni Brunner: Fundament der Schweiz ist Selbstbestimmung

CVP und SVP besorgt um Unabhängigkeit der Nationalbank

Gewerkschaftsbund fordert wirtschaftspolitische Wende

Wirtschaft

Bucherer: Umsatz zwischen 2009 und 2013 verdoppelt

Meyer Burger streicht 100 Stellen in den USA - Kunde mit Problemen

Grindelwald: Grosses Bergbahnprojekt

Mehr Umsatz und weniger Gewinn bei Microsoft

Ausland

Massenkundgebung gegen Regierung Renzi in Rom

New York und New Jersey: Automatische Ebola-Quarantäne

Putin bestätigt Fluchthilfe für Ex-Ukraine-Staatschef Janukowitsch

Putin sieht in den USA Gefahr für den Weltfrieden

Sport

Serena Williams steht im Final

Lüthi bester Schweizer in Malaysia

Lara Gut bei Halbzeit Fünfte

Basel empfängt Sion, Thun trifft auf Aarau

Kultur

Nero-Palast «Domus Aurea» öffnet wieder für Besucher

Emma Stone bekommt zweite Chance bei 'Cabaret'

Christian Siriano fördert die Jugend

Prinz-von-Asturien-Preise sind neu Prinzessin-von-Asturien-Preise

Kommunikation

Höhen-Rekord von Eustace gebrochen

Ständeratskommission gegen neuen Straftatbestand für Grooming

US-Trolle bevölkern das Internet

Erste LED-Anzeigetafel am Bahnhof Neuenburg

Boulevard

Bryan Adams als langhaariger Teenager

Mehr als 10'000 Ebola-Fälle weltweit

Basler Herbstmesse ist eröffnet

Taylor Swifts romantische Briefe

Wissen

Uhr ganzjährig vorstellen: Kinder werden sportlicher

Vitamin D möglicher Schlüssel gegen Prostatakrebs

Hightech-Sensor scannt Atemluft nach Krankheiten

WHO korrigiert Tuberkulose-Zahlen nach oben

Wetter


Kolumne


Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene
Internetpräsenz aufbauen?

www.spitzenreiter.eu  www.kategorie.com  www.regelungen.eu  www.arbeitsmarktes.com  www.arbeitsmarkt.eu  www.ausdruck.com  www.arbeitgebern.eu  www.gesellschaft.com  www.phaenomen.eu  www.hinsicht.com  www.universitaet.eu

Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!

Branchenbuch.ch
Domainregistration seit 1995
Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2014 by news.ch / VADIAN.NET AG

Gesetzlicher Urlaub: USA hinken Europa hinterher

Washington/Salzburg - «Österreicher müsste man sein» So lautet der zugespitzte Wunsch in einem unlängst erschienen Beitrag der Washington Post. Anlass dafür sind die zahlreichen bezahlten gesetzlichen freien Tage in der Alpenrepublik. Insgesamt sind es 22 Urlaubstage sowie 13 Feiertage.

tafi / Quelle: pte / Mittwoch, 29. Mai 2013 / 09:22 h

Wie aus einer aktuellen Studie des US-Thinktanks Center for Economic and Policy Researchhervorgeht, ist Österreich gemeinsam mit Portugal unter den Industrienationen Spitzenreiter in dieser Kategorie. In den USA sind hingegen weder bezahlte Urlaubs- noch Feiertage gesetzlich verankert. In den USA Verhandlungssache

Die Studie veranschaulicht sehr eindrucksvoll die Anzahl an bezahlten freien Tagen, die Arbeitnehmern laut Gesetz zustehen. Die USA sind in diesem Vergleich weit abgeschlagen und rangieren hinter Japan auf dem letzten Platz der insgesamt 21 untersuchten Staaten. Dass Angestellte und Arbeiter in den USA deshalb keine bezahlten freien Tage haben, heisst das allerdings nicht, wie Reinhard Heinisch, USA-Experte an der Universität Salzburg, im Gespräch.

«Der durchschnittliche Amerikaner hat im Jahr rund 20 Urlaubstage, die abgegolten werden. Hinzu kommen vier bis sieben sogenannte Personal Days, die für verschiedene Zwecke genutzt werden können», so Heinisch.



Die Staaten hinken Europa mit Urlaub hinterher. (Archivbild) /

Dies sei jedoch stets Verhandlungssache mit den Arbeitgebern. Grosse Unternehmen würden die Frage nach den Urlaubstagen naturgemäss im Rahmen ihrer Corporate Policy regeln. Die alljährlichen Urlaube im Sommer, wie man sie hierzulande kennt, seien aus US-Sicht ein sehr europäisches Phänomen.

US-Arbeitsmarkt hochgradig liberalisiert

Die Situation in den USA ist Ausdruck eines stark liberalisierten Arbeitsmarktes - geprägt von vielen Freiheiten und wenig gesetzlichen Regelungen. Das birgt Gefahren aber auch Chancen. In sozialpolitischer Hinsicht scheinen die Nachteile aufgrund der geringen wohlfahrtsstaatlichen Ausprägung jedoch zu überwiegen. Jeder siebte US-Bürger gilt als arm und die Ungleichheit innerhalb der Gesellschaft wächst.

 

 


In Verbindung stehende Artikel




Nachhaltigkeit im Tourismus als Marktchance





Keine Zeit für Urlaub





Britische Touristen noch schlechter als ihr Ruf

 Kommentare 
Ihre Meinung interessiert uns. Machen Sie mit und diskutieren Sie aktiv mit anderen nachrichten.ch Lesern.
» Ihr Kommentar
Publireportagen

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den grossen Sommerferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung







Arbeitsmarkt

Italien: Streiks im öffentlichen Verkehr Rom - Die Bediensteten des Öffentlichen Verkehrs haben am Freitag in mehreren italienischen Städten ihre Arbeit niedergelegt. Zum Streik riefen die Gewerkschaften auf, um gegen Pläne der Regierung zur Lockerung des Kündigungsschutzes zu protestieren. Fortsetzung


Schweizer Angestellte suchen herausfordernde Arbeit Zürich - Geld ist doch nicht alles bei einem Jobwechsel. Schweizer Angestellte suchen vor allem eine herausfordernde Arbeit und Autonomie am Arbeitsplatz. Damit unterscheiden sich die Schweizer deutlich von Angestellten in anderen Ländern. Fortsetzung


Wirtschaft

Briten verärgert über Milliarden-Rechnung aus Brüssel London/Brüssel - Die Briten müssen gemäss jüngsten EU-Berechnungen 2,1 Milliarden Euro zusätzlich an Brüssel bezahlen. In Grossbritannien lösten die Nachzahlungs-Forderungen am Freitag bei Premier David Cameron Empörung aus. Fortsetzung


Investoren geben Caterham-Management ab Die Investorengruppe Engavest hat im eskalierten Streit um den Formel-1-Rennstall Caterham das Management an einen Insolvenzverwalter abgegeben. Fortsetzung


Wissen

«Evolut R»: Clevere Klappe revolutioniert Herz-OPs Bochum/Bad Oeynhausen - Spezialisten des Herz- und Diabeteszentrums NRW haben einem Patienten deutschlandweit erstmals eine neue kathetergestützte Aortenklappen-Generation eingesetzt, die präzisere Eingriffe und bessere Heilungschancen in Aussicht stellt. Fortsetzung


Neandertaler-Gene in 45'000 Jahre altem Menschenknochen Leipzig - Ein deutsches Forscherteam hat das Erbgut eines Mannes entziffert, der vor 45'000 Jahren durch Westsibirien streifte. Es fand in den Genen des Mannes Spuren des Neandertalers. Die Forscher berichten über ihre Ergebnisse im Fachjournal «Nature». Fortsetzung


Gesellschaft

Zahl der Ausländerinnen und Ausländer wächst um rund 60'000 Bern - Ende August haben 1,924 Millionen Menschen ohne Schweizer Pass dauerhaft in der Schweiz gelebt. Die Zahl der Ausländerinnen und Ausländerinnen stieg innert zwölf Monaten um 59'430 Personen. Das entspricht einer Zunahme um 3,2 Prozent. Fortsetzung


Der Senegal ist offiziell Ebola-frei Bereits 4'500 Menschen fielen dem Ebola-Virus zum Opfer. Es gibt aber auch erfreuliche Nachrichten: Der Senegal ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) wieder Ebola-frei. Fortsetzung


Boulevard

Iran richtet 26-jährige Frau hin Bern - Trotz internationaler Appelle ist im Iran am Samstag eine 26-jährige Frau nach fünf Jahren in der Todeszelle hingerichtet worden. Die Innenarchitektin Reyhaneh Dschabbari wurde im Morgengrauen gehängt. Fortsetzung


Amal ist stolz auf ihren neuen Namen Die Frau von Leinwandheld George Clooney (53) , Amal Clooney (36), gab bereitwillig ihren Geburtsnamen auf. Sie legte keinen Wert darauf, ihren Mädchennamen - Alamuddin - zu behalten. Fortsetzung