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Hot Spot IstanbulDas Museum Haus Konstruktiv präsentiert die erste umfangreiche Ausstellung türkischer abstrakter, konkreter und konzeptueller Kunst in der Schweiz - mit Werken aus über sechzig Jahren.Mélanie Moser / Quelle: news.ch / Samstag, 15. Juni 2013 / 12:56 h
Seit einigen Jahren hat sich in der Türkei eine ganz besondere, vitale und lebendige Kunstszene etabliert, vor allem in Istanbul. Die geteilte Stadt am Bosporus schafft eine produktive Atmosphäre für kreative Kräfte, denn zwischen Tradition und Innovation entstehen neue Impulse.
Immer mehr junge Künstlerinnen und Künstler zieht es von anderen türkischen Städten nach Istanbul, es entstehen neue Galerien, allerorts entdeckt man neue Art Spaces. Istanbul ist der Ort, an dem vieles, was Gegenwart heute mit sich bringt, gerade hochverdichtet zu passieren scheint. Hot Spot Istanbul.
Die Vitalität Istanbuls nach Zürich holen Das Museum Haus Konstruktiv hat sich zum Ziel gesetzt, die Vitalität Istanbuls nach Zürich zu holen und sowohl die türkische Kunstgeschichte als auch die aktuelle türkische Kunst anhand ausgewählter Beispiele in den Brennpunkt zu stellen. HOT SPOT ISTANBUL wird auf vier Stockwerken gezeigt und ist in fünf verschiedene Kapitel gegliedert. In Gruppenprojekten und Einzelausstellungen präsentiert das Museum Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Videos, Installationen und Environments und beschäftigt sich dabei mit feinen Grauzonen zwischen der abstrakten, konkreten, konzeptuellen und aktuellen Kunst. Konkret dabei sein: Auf vier Stockwerken rund 80 Werke von 21 Künstlerinnen und Künstlern. / Screenshot: Mélanie Moser
Das früheste Gemälde ist von Fahrelnissa Zeid aus dem Jahr 1947, und die aktuellsten Arbeiten wurden direkt für die Ausstellung konzipiert - von Renée Levi, Ebru Uygun, Arslan Sükan, Ekrem Yalçındağ oder auch Can Altay. Auch sechs Werke der «Zürcher Konkreten» Und weil HOT SPOT ISTANBUL im Museum Haus KONSTRUKTIV stattfindet, gehört zu dieser DNA auch diejenige des Museums, weshalb als Special Guests auch sechs Werke der «Zürcher Konkreten» aus der hauseigenen Sammlung zu sehen sind. Altay betitelt seine begehbare Skulptur und somit auch den ganzen Raum bezeichnenderweise «It's not Istanbul, it's you»: In der grossen Eingangshalle entsteht somit ein besonderer Ort der Reflexion, Recherche und Begegnung. Es ist ein mentaler Echoraum, der alle weiteren Kapitel begleiten wird. Vernissage am Mittwoch, 5. Juni 2013 ab 18 UhrTag der offenen Tür am Sonntag, 1. September 2013, 11 bis 18 Uhr Ort: Haus Konstruktiv im ewz-Unterwerk Selnau Selnaustr. 25 8001 Zürich Webseite: www.hauskonstruktiv.ch Links zum Artikel:
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