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Du Pornopuppe, ich Imam

Voller Entsetzen titeln die Boulevardmedien «Das mittelalterliche Frauenbild eines Imams». Einmal mehr zeigen sich «die Barbaren», hier am Beispiel einer radikalislamischen Moschee in Neukölln. Wenn es doch nur so einfach wäre!

Regula Stämpfli / Quelle: news.ch / Mittwoch, 4. Februar 2015 / 15:19 h

In den detaillierten Anwendungstechniken für Frauenkörper glich der Iman einem postmodernem Biologie-Aufklärungsunterricht beispielsweise in München. Hat die Frau ihre Tage, sind nur «Anus und Vagina» tabu - so ähnlich wurde auch mein jüngster Sohn kürzlich im Biologieunterricht instruiert. Dass er als 12jähriger schon mehr über Genitalwarzen wusste als über die Leistungen einer Marie Curie plus deren grosse Liebe zu Pierre Curie (was wahrscheinlich mehr über das Glück menschlicher Liebe und Erfindungskraft erzählt hätte als das genaue Studium sämtlicher Geschlechtskrankheiten) erschien nur mir ähnlich absurd wie die unglaublich «modernen» Aussagen des Imam. Solange der Islam als Barbarei, «unsere» Aufklärung indessen als «Zivilisation» verstanden wird, verpassen wir die genaue Analyse dessen, was die Barbaren mit uns nicht nur verbindet, sondern wie wir zu Mittätern in der Propaganda der Menschenmörder mutieren (bitte die sorgfältige Wortwahl beachten). Jede religiöse Äusserung manifestiert nichts anderes als die irre Kehrseite beispielsweise der postmoderner Pornografisierung des Alltags und des Wissenschaftsbetriebes (Stichwort Biodiktatur). Viel wurde über die Ähnlichkeit der Verhüllung dort und der Enthüllung hier geschrieben, doch nur höchst selten wird erkannt, dass sich die Menschenbilder hüben und drüben erschreckend ähnlich sind. Dies gilt besonders bezüglich der Kategorie «Frauen». Es wäre höchste Zeit, die mediale Berichterstattung endlich von den Unterschieden

dort

hin zu den Ähnlichkeiten

hier

zu führen. Dabei geht es nicht darum, die «bösen» Islamisten mit den «Bösen hier» zu «entschuldigen», wie dies die

Aber-Fraktion

nach den Attentaten zu Charlie Hébdo so gerne getan hat, sondern es geht um die Möglichkeit, auf der Ebene der Sprache und der Bilder und der Medienberichterstattung endlich auch der emanzipatorischen Politik von Freiheit, Gleichheit und Solidarität eine Chance zu geben. Wenn der zitierte Imam Frauenunterdrückung predigt, drückt er gleichzeitig den Knopf der Medienmaschine für seine Propaganda und kann befriedigt feststellen: Ziel erreicht.



Noch ein mittelalterliches Geschlechterbild - dieses knappe 80 Jahre alt... und doch dem derzeitigen Zeitgeist so mancher entsprechend. /

Wenn ein Gleichstellungspolitiker beispielsweise die Freiheit des weiblichen Begehrens publiziert (und dies nicht biologisch-technisch tut), dann kann er sicher sein, dass entweder der mediale Knopf gar nicht gedrückt, sondern der Wissenschaftler selber ins Visier der Frauenhasser gerät und mit grösser Wahrscheinlichkeit in der medialen Lächerlichkeit als «Frauenversteher» regelrecht kastriert wird. Wissenschaftlerinnen passiert dies medial genauso «mittelalterlich» wie das Frauenbild des Imams: Sie werden sofort als «frustrierte Emanze» diffamiert, selbst dann, wenn sie wie Gisèle Bündchen in ihren besten Modelauftritten aussehen. Die Medienmechanismen zeigen:

Es gibt keine Politik der Menschlichkeit, Gleichberechtigung und Menschenrechte, wenn es medial keine Sprache, keine Bilder, kein Erkennen für Gleichberechtigung und Emanzipation gibt.

Wer die Bilder besetzt, beherrscht die Köpfe. «Mittelalterlich» ist am Frauenbild des Imans überhaupt nichts, im Gegenteil. Es entspricht - Frau als Zweck - exakt dem Pornopüppchen- oder Social Freezing-Managerinnenbild zeitgenössischer Frauen. Wohl deshalb finden die Zitate dieser armseligen Männerwürstchen auch immer wieder massenmediale Aufmerksamkeit. Dort die Taten, hier die entsprechenden Bilder, die dann auch prompt via Medienkanäle massenhaft verbreitet werden. Frauenhasser sind medial immer besser positioniert als Menschen, die für die Gleichberechtigung einstehen. Mörder machen Schlagzeilen, normale «Gutmenschen» nie. Verbrecher gehen in die Geschichtsbücher ein, Menschen, die sich beispielsweise für freie Sexualität, rechtliche Gleichstellung und Wahlrecht eingesetzt haben, werden verschwiegen, verdrängt, in Bild und Wort («frustrierte Feministin», «Frauenversteher», «Suffragetten» und Wikipediaeinträgen) entsorgt. Die Vermarktung des Grauens ist wesentlich ergiebiger als die Verbreitung von Menschlichkeit. Ein Artikel über einen Imam mit «mittelalterlichem Frauenbild» verletzt die Qualität aufgeklärter Information ebenso wie wenn der IS als «Barbarentum» privatisiert und in die Ecke des «Anderen», des «Unmodernen» positioniert wird. Informativer wäre wohl die Schlagzeile: «Imam propagiert das Frauenbild der zeitgenössischen Pornoszene» oder punkto IS: «Äusserst zivilisierte, modern ausgerüstete und von der Finanzwelt gesponserte PR-Akteure islamischer Herkunft publizieren einen neuen Werbespot.»

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