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Wenn Top-Manager sich plötzlich auf die Rasenpflege besinnen

Ein neuer Trend macht sich derzeit in Mitteleuropa breit: das Heimwerken. Ob im Haus oder im Garten, vor allem Menschen, die tagsüber im Büro arbeiten, finden nun wieder ihre Erfüllung in der handwerklichen Arbeit.

nb / Quelle: IFJ / Mittwoch, 6. Mai 2015 / 16:20 h

Laut Experten handelt es sich dabei nicht nur um einen kurzfristigen Trend, sondern um den Beginn einer gesellschaftlichen Umwälzung unter dem Stichwort Work-Life-Balance. Die Menschen suchen zunehmend nach Sinn in ihrem Leben und dem Gefühl, etwas zu «erschaffen», während der Wohlstand vermehrt in den Hintergrund rückt.

«Sinnmärkte» als Märkte der Zukunft

Die Zukunftsforscher haben nun in umfassenden Studien erklärt, was bis 2030 auf die Märkte der Industrienationen zukommen wird. Das Stichwort heisst «Sinnmärkte». Die Verbraucher zieht es zunehmend weg von grossen Einkaufshallen, von Markenprodukten und von Überfluss und Wohlstand. Nischen- und Regionalmärkte sind stark im Kommen, ebenso wie Marken, die mit einer Vision arbeiten. Allein in den letzten drei Jahren, haben manche Markenprodukte 43 Prozent ihrer First Choice Buyer verloren. Die Menschen suchen nach einem Sinn in ihrem Leben, der über das Anhäufen von Geld und Besitz hinausgeht. Notfalls wird da auch mehrmals der Job gewechselt. Allein im Jahr 2013 taten dies 47 Prozent der Schweizer Arbeitnehmer. Die Forscher sprechen von dem empathischen Zeitalter der Harmonisierung. Die Lebensfreude rückt wieder in den Mittelpunkt des Bewusstseins, die Politik und Wirtschaft müssen nachziehen.

DIY ist mehr als nur ein Trend

DIY steht für «Do It Yourself» und ist eines der ausschlaggebenden Worte dieser Entwicklung. Die Verbraucher beginnen, sich auf Selbstgemachtes zurückzubesinnen. Es geht hierbei nicht um das Einsparen von Geld, sondern um Individualität, soziale Vernetzung und Selbstbestimmung. Vor allem über das Internet greift der Trend immer mehr Fuss und dient als sanfte Gegenbewegung zur Übermacht der globalen Wirtschaftsinstitutionen. Entsprechende Vlogs auf YouTube oder spezielle internationale Blogs zählen häufig mehrere Hunderttausende Klicks pro Beitrag und die einst kleine DIY-Gemeinschaft wächst zu einer grossen Bewegung heran. Ganz vorne mit dabei ist stets auch die Arbeit im eigenen Garten. Der Trendanalyst Harry Gatterer formuliert die Gründe so: «Man hat als Wissensarbeiter heute kaum noch das Gefühl, tatsächlich etwas erledigt zu haben. Es gibt zu viele offene Baustellen. Wenn man allerdings eine Pflanze setzt, ist das ein abgeschlossener Arbeitsvorgang. Das beruhigt.



Die Industrienationen beginnen umzudenken. Ein erstes Anzeichen ist die rasant steigende Zahl an Heimwerkern und Hobbygärtnern. /



Dachgärten sind in New York der letzte Schrei. «Urban gardening» nennt sich der Trend, der sich zunehmend auch international ausbreitet. /



Wer kann, der legt sich einen Zweitwohnsitz auf dem Land zu. /

Es wartet nicht gleich Pflanze 2.0 und 3.0 auf einen.» Die Gartenarbeit dient somit als Kontrastprogramm zur wachsenden Komplexität in unserer Gesellschaft.

Der eigene Garten als Lehrer

Tatsächlich kann einen der Garten Fähigkeiten und Tugenden lehren, die sonst in der modernen Gesellschaft kaum noch eine Rolle spielen. Geduld und Ruhe zum Beispiel. Entgegen des allgemeinen Gefühls, handelt es sich bei den Hobbygärtnern aber nicht wirklich um eine neue Erscheinung. Bereits in den 90er Jahren titelte die New York Times: «Gardening is the new sex» (Quelle: www.independent.co.uk). Kein Wunder, schliesslich ist New York der Vorreiter der sogenannten Dachgärten. Es gibt sogar eine internationale Gruppierung von Gärtnern, die sich Guerilla Gardeners nennen und sich zum Ziel gesetzt haben, immer mehr Gebiete des urbanen Raums in Gärten zu verwandeln. Gleichzeitig schiessen Bau- und Heimwerkermärkte in atemberaubender Geschwindigkeit aus dem Boden. Von 2002 bis 2010 ist der Bedarf an Pflanzen und Gartenzubehör um 60 Prozent gestiegen. Heimwerkerkurse sind zunehmend ausgebucht und Zeitschriften wie die «Landlust» erreichen Rekordauflagen, wie hier zu sehen.

Gärtnern als moderne Meditation

Das Landleben, die Natur, die Ursprünglichkeit, das alles macht die Liebe zum eigenen Garten aus. Die Hobbygärtner finden in ihrer Arbeit Ruhe und Erfüllung, die im hektischen Alltag abhandengekommen sind. Beinahe also eine Art der Meditation. Den Rasen richtig vertikutieren, ein Essen selber Kochen oder den Kissenbezug selbstständig häkeln: Das alles sind Fähigkeiten, auf die der moderne Mensch in der Industrienation wieder stolz ist. Interessant ist vor allem die Beobachtung, dass je höher die Position in der Wirtschaft ist, desto eher greift derjenige in der Freizeit zu Hobel oder Heckenschere. Vor allem Manager suchen hier den Ausgleich zum Stress und der Anspannung im Arbeitsleben. Selbst die Zucht von Bienen oder das Bewirtschaften eines eigenen Ackers werden mehr und mehr zum Massenphänomen.

«Immer mehr Menschen sitzen tagaus, tagein in Büros - in Jobs also, in denen das Ergebnis der eigenen Arbeit selten physisch manifest wird», erläutert der Kulturanthropologe Kirchengast, «da überrascht es nicht, dass die Sehnsucht wächst, wieder etwas mit eigenen Händen herzustellen, egal, ob die selbst gezüchtete Tomate, die selbst eingekochte Marillenmarmelade oder das selbst gezimmerte Regal.»

Das Revival der Romantik

Grob gesagt, erklärt Kirchengast die Hinwendung zum Ländlichen mit einem Wiederaufleben des romantischen Zeitgeistes. Dies geschehe in regelmässigen Abständen. Das Land steht für Einfachheit, Natürlichkeit, Kontinuität, Nachhaltigkeit  und Sicherheit. Gleichzeitig sind die Menschen durch die unsicheren Zeiten, die Wirtschaftskrisen und die Inflation verunsichert. «Wenn alle Stricke reissen, dann kann ich mich selbst versorgen, mir mein Essen anbauen und zubereiten, mir meinen Pullover stricken und meinen Dachstuhl reparieren», erklärt Kirchengast leicht überspitzt. Dennoch, von einer Massenbewegung von der Stadt auf das Land sei nicht auszugehen. Vielmehr legt sich, wer kann, einen Garten oder einen Zweitwohnsitz auf dem Land zu.

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