Donnerstag, 24. Mai 2018
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Botschaft in Berlin feiert Gotthard-Tunnel mit Riesen-Schriftzug

Gegner der Stiefkindadoption für Homosexuelle drohen mit Referendum

Ja zu Subventionen für Wasserkraftwerke bei tiefen Strompreisen

Alles ist bereit für die Eröffnung des Gotthard-Tunnels

Wirtschaft

Die pebe-Hotline als Rückgrat der Servicequalität

10 Jahre SOM - Die Highlights der Messe im Rückblick

Versandhändler aus der Schweiz und dem Ausland künftig gleichgestellt

Bakterien im Büro - warum die Krankheitserreger so gefährlich sind!

Ausland

Hunderte demonstrieren in Istanbul zum Gezi-Jahrestag

Islamischer Staat setzt Offensive im Norden Syriens fort

Deutschland und Grossbritannien erinnern an Skagerrak-Schlacht

Jens Stoltenberg gegen neuen Kalten Krieg

Sport

Erster Profivertrag für Lavdrim Rexhep beim FCZ

Starke Zuschauerzahlen in der Super League

Captain Nzuzi Toko verlässt den FC St. Gallen

Raoul Petretta verlängert beim FCB

Kultur

BACON - GIACOMETTI Ausstellung

Grimms Tierleben im Naturmuseum Thurgau

Montreux. Jazz seit 1967

Wunderkammern zum Entdecken

Kommunikation

Gipfeltreffen für Digital Marketing und E-Business

Erfolg durch Personalisierung und Timing

Telefonmuseum Telephonica - Geschichte zum Anfassen

Bild- und Videosuche per Handskizze

Boulevard

Hippe Gastronomie - die kulinarischen Trends in der Schweiz

Aktuelle Wohntrends schätzen die Gemütlichkeit

blickfang Bern vom 24. bis 26. November 2017

Ihr Umzug - ein Kinderspiel!

Wissen

Fauna, Flora & Fun erleben

Inselspital eröffnet zentrale Biobank

Rückkehrende Touristen sollen Kondome benutzen

Frühchen: Schwache Knochen im Erwachsenenalter

Wetter


Kolumne


Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene
Internetpräsenz aufbauen?

www.eidgenoessische.ch  www.privatbank.swiss  www.bereinigung.com  www.nachrichtenagentur.net  www.rueckstellungen.org  www.geschaeften.shop  www.november.blog  www.deferred.eu  www.geschaeft.li  www.bankenchef.de  www.kooperation.at

Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!
domains.ch
Domainregistration seit 1995
Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2018 by news.ch / VADIAN.NET AG

Julius Bär legt Steuerstreit mit USA bei

Zürich/Washington - Julius Bär kann den Steuerstreit mit den USA definitiv hinter sich lassen. Die Bank hat mit dem US-Justizministerium ein Abkommen für die Beilegung abgeschlossen. Die Busse, um sich vom Verfahren freizukaufen, beträgt wie erwartet 547,25 Millionen Dollar.

bg / Quelle: sda / Freitag, 5. Februar 2016 / 06:26 h

Die Bank und das US-Justizministerium gaben den Abschluss der Vereinbarung, eines Deferred Prosecution Agreement, in der Nacht auf Freitag bekannt. Die Bank schreibt in ihrem Communiqué zudem von «wichtigen Fortschritten», welche zwei Mitarbeiter erzielt hätten, die in den USA angeklagt seien. Laut dem US-Justizministerium erklärten sich ein Kundenberater und eine Kundenberaterin von Julius Bär am Donnerstag vor Gericht schuldig, US-Steuerzahlern dabei geholfen zu haben, Einkommens- und Vermögenswerten vor den US-Steuerbehörden zu verstecken. Das Strafmass wird am 12. August festgelegt; den beiden drohen maximal fünf Jahre Haft.

Anwälte der Bank sicherten laut der Nachrichtenagentur AP vor Gericht die Kooperation des Unternehmens zu. Die Bank muss demnach bis im Februar 2019 für allfällige Gerichtsverfahren in den USA Dokumente und Zeugen bereitstellen. Bezahlt Julius Bär die Busse und hält die Vereinbarung ein, wird die Anklage in drei Jahren fallengelassen.

Rund 87 Millionen Dollar Gewinn

Julius Bär verwaltete nach Angaben des US-Justizministeriums (DOJ) bis zu 4,7 Milliarden Dollar in rund 2600 nicht deklarierten Konten von US-Steuerzahlern. Zwischen 2001 und 2011 habe Julius Bär mit diesen Geschäften rund 87 Millionen Dollar Gewinn erzielt.

Das Ministerium wirft der Schweizer Privatbank vor, ein System aufgebaut zu haben, um US-Steuerzahlern bei der Steuerhinterziehung zu helfen. Die Bank habe diesen Konten unter Codewörtern anstatt ihrem richtigen Namen angeboten oder ihnen geholfen, etwa über Stiftungen ihr Eigentum an Bankkonten zu verschleiern.

Die US-Strafverfolger loben Julius Bär allerdings auch für die Kooperation mit den US-Behörden. Die Bank habe Ende 2009 mit diesen in Kontakt treten wollen, aber auf Wunsch der Schweizer Finanzmarktaufsicht FINMA zunächst darauf verzichtet. Laut DOJ wollte die FINMA damit verhindern, dass Verhandlungen des Bundesrates mit den USA gefährden werden könnten.

Nach Kontaktaufnahme mit den US-Behörden habe Julius Bär aber Verantwortung übernommen und sich vorbildlich verhalten, hiess es weiter.

Ende der Unsicherheit

Bankenchef Boris Collardi bezeichnete die Bereinigung der «bedauerlichen Altlast» in der Mitteilung als wichtigen Meilenstein für das Unternehmen.



Julius Bär bezahlt wie erwartet eine halbe Milliarde an die USA. /

«Der erzielte Vergleich beendet eine lange Phase der Unsicherheit.» Nun könne sich Julius Bär wieder ganz auf die Zukunft und das Geschäft konzentrieren, liess er sich zitieren.

Die Bank hatte bereits Ende Jahr nach eigenen Angaben eine Grundsatzeinigung mit den US-Behörden erzielt. Sie hatte auch Rückstellungen für die Busse gebildet. Diese drückten erheblich auf das Resultat des vergangenen Jahres: Die Julius-Bär-Gruppe musste einen Gewinneinbruch von fast 70 Prozent auf 123 Millionen Franken hinnehmen.

FINMA-Rüge gegen Julius Bär

Nach Ankündigung der Vereinbarung gab die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) in der Nacht zudem bekannt, dass sie Julius Bär wegen ihres US-Geschäfts gerügt hatte. Die Bank habe Aufsichtsrecht verletzt. Das Verfahren sei 2010 und 2011 geführt worden und die Bank habe die verlangten Massnahmen umgesetzt, so dass das Verfahren im November 2011 abgeschlossen worden sei.

Die FINMA warf der Bank unter anderem vor, im Jahr 2008 US-Kunden von der UBS übernommen zu haben, als diese aus ihrem US-Geschäft wegen Problemen mit den US-Behörden ausstieg. Damit sei die Bank erhebliche Risiken eingegangen, ohne diese abzuklären. Anstoss nahm die FINMA auch an den «fehlenden Kontrollen» sowie «einem problematischen Anreizsystem».

Vierte Einigung

Julius Bär gehörte zu den sogenannten Kategorie-1-Banken, gegen die die USA wegen des Verdachts auf Verstösse gegen US-Gesetze ermittelten. Zuvor hatten sich in dieser Kategorie bereits die UBS (780 Mio. Dollar Busse), die Credit Suisse (2,6 Mrd. Dollar) und die Bank Leumi (400 Mio. Dollar) freigekauft.

Eine Einigung steht noch für zehn Kategorie-1-Banken aus, unter ihnen die Zürcher und die Basler Kantonalbank. Mehrere der betroffenen Banken haben indes ihren Betrieb eingestellt.


In Verbindung stehende Artikel




Julius Bär schnallt den Gürtel enger





Julius Bär mit starkem Gewinnrückgang





Julius Bär rechnet mit höheren Kosten im Steuerstreit mit den USA





Fünf weitere Schweizer Banken einigen sich im US-Steuerstreit

Publireportagen

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung







Finanzplatz

Argentiniens Staatschef will Geld in Saatsanleihen anlegen Buenos Aires - Der argentinische Präsident Mauricio Macri will sein auf den Bahamas geparktes Geld nun in Staatsanleihen in der Heimat investieren. Er habe den Verwalter des Kontos angewiesen, die 1,2 Millionen US-Dollar aus der Karibik nach Argentinien zu überweisen. Fortsetzung


Ehemaliger Zurich-Chef Martin Senn hat Suizid begangen Zürich - Der ehemalige Zurich-Chef Martin Senn hat sich das Leben genommen. Er wurde 59 Jahre alt. Für den Konzern ist es bereits der zweite Suizid eines hochrangigen Managers innert drei Jahren. 2013 hatte sich der damalige Finanzchef Pierre Wauthier das Leben genommen. Fortsetzung


Wirtschaft

Mobile App «BauFakten» «BauFakten» verschafft durch einfache Visualisierung der Daten einen raschen Überblick über die Entwicklung des Bauhauptgewerbes und der ganzen Bauwirtschaft. Fortsetzung


Temporärbranche schliesst im 3. Quartal mit 4,2 Prozent im Plus Im dritten Quartal 2017 konnten die Temporärunternehmen 4,2 Prozent mehr Einsatzstunden vermitteln als im Vorjahr. Dies zeigt der Swiss Staffingindex, das Geschäftsbarometer der Temporärindustrie. Das Branchenwachstum verliert gegenüber dem zweiten Quartal zwar etwas an Dynamik, bleibt aber solide. Nachdem zahlreiche, namhafte Konjunkturforschungsinstitute ihre Erwartungen an das diesjährige BIP-Wachstum nach unten korrigiert haben, überrascht diese Entwicklung. Die robuste Geschäftstätigkeit auf dem Temporärmarkt deutet auf ein Anziehen der Konjunktur und eine gute Arbeitsmarktentwicklung in der zweiten Jahreshälfte 2017 hin. Fortsetzung


Recht

«Costa Concordia»-Kapitän in 2. Instanz zu 16 Jahren verurteilt Florenz - Kapitän Francesco Schettino ist mehr als vier Jahre nach der Havarie der «Costa Concordia» auch in zweiter Instanz zu 16 Jahren und einem Monat Haft verurteilt worden. Das Berufungsgericht in Florenz bestätigte damit das Urteil aus erster Instanz. Fortsetzung


Bewährungsstrafe für frühere Miss Turkey wegen Beleidigung Erdogans Istanbul - Ein türkisches Gericht hat eine ehemalige Schönheitskönigin wegen Verunglimpfung von Präsident Recep Tayyip Erdogan zu einem Jahr und zweieinhalb Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Fortsetzung



Steuerflucht von US-Millionären als Mythos entlarvt Selbst wenn sie hohe Steuerabgaben leisten müssen, leben reiche Amerikaner grösstenteils weiter in ihren angestammten Bundesstaaten und ziehen nicht in eine andere US-Region mit günstigeren Steuerbedingungen. Fortsetzung


Das Bundeshaus ist bereit für die Sommersession Bern - In Bern beginnt heute Montag die Sommersession der eidgenössischen Räte. In der ersten Woche steht allerdings nicht das Bundeshaus, sondern der Gotthard im Zentrum: Wegen der Eröffnung des Basistunnels findet am dritten Sessionstag keine Sitzung statt. Fortsetzung


Stellenmarkt.ch
Börsenhändler/ in (100%) Arbeitsort: Hauptsitz Basel Stellenantritt: Stellenantritt per sofort oder nach Vereinbarung. Geschäftsbereich: Markets Funktion: Börsenhändler <hr>...   Fortsetzung

Praktikant Business Development (w/ m) Dein Job Du arbeitest an vielseitigen Projekten und Aufgabenstellungen und erhälst dabei Unterstützung von erfahrenen Project Managern Du bist für...   Fortsetzung

Juristische/ r Mitarbeiter/ in (80 - 100%) Ihre Aufgaben Mitgliederberatung, überwiegend in arbeits-, sozialversicherungs-, betreibungs- und konkurs- sowie ausländerrechtlichen Fragen...   Fortsetzung

Steuerexperte 80 - 100 % (m/ w) Unser Kunde ist ein führendes Unternehmen im Bereich Steuern mit einem ausgezeichneten Netzwerk im In- und Ausland. Wenn Sie an herausfordernden...   Fortsetzung

Business Development Manager/ in Ihre Aufgaben Strategieentwicklung und -Umsetzung für anorganisches Wachstum Permanentes Marktscreening und Analyse potenzieller Übernahmetargets...   Fortsetzung

GESCHÄFTSFÜHRER/ -IN Die Campus SLB Sonnenhof AG - eine Tochtergesellschaft der Stiftung Lindenhof Bern - ist ein neu gegründetes Unternehmen, welches die notwendige...   Fortsetzung

Rechtsanwältin / Rechtsanwalt (60 - 80%) Ihre Aufgaben Beratung von nationalen und internationalen Kunden im Gesellschafts- und Vertragsrecht, insbesondere - Beraten und begleiten von...   Fortsetzung

Mandatsleiter 100% (m/ w) Unser Kunde ist im Treuhand tätig und betreut in der Ostschweiz langjährige KMU-Kunden. Sie sind spezialisiert in den Bereichen Finanz- und...   Fortsetzung