Montag, 23. Oktober 2017
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Botschaft in Berlin feiert Gotthard-Tunnel mit Riesen-Schriftzug

Gegner der Stiefkindadoption für Homosexuelle drohen mit Referendum

Ja zu Subventionen für Wasserkraftwerke bei tiefen Strompreisen

Alles ist bereit für die Eröffnung des Gotthard-Tunnels

Wirtschaft

Schweizer Exporte - Erfolgskurs setzt sich fort

Erdwärme - erneuerbare Energie mit Zukunft

Mit Publinews im Dialog mit Ihrem Kunden

Mit Publinews im Dialog mit Ihrem Kunden

Ausland

Hunderte demonstrieren in Istanbul zum Gezi-Jahrestag

Islamischer Staat setzt Offensive im Norden Syriens fort

Deutschland und Grossbritannien erinnern an Skagerrak-Schlacht

Jens Stoltenberg gegen neuen Kalten Krieg

Sport

GC testet ManUtd-Junior Faustin Makela

Constantin kündigt Gang vor Zivilgericht an

Moderne Fussballschuhe: Innovative Materialien treffen auf modernes Design

Basel könnte Samuele Campo zurückholen

Kultur

Wunderkammern zum Entdecken

Augusta Raurica - Die Römerstadt am Rhein bei Basel

Das neue Zuhause der Fussballgeschichte

Schweizer Geschichte und Kultur erleben

Kommunikation

Gipfeltreffen für Digital Marketing und E-Business

Erfolg durch Personalisierung und Timing

Telefonmuseum Telephonica - Geschichte zum Anfassen

Bild- und Videosuche per Handskizze

Boulevard

Aktuelle Wohntrends schätzen die Gemütlichkeit

blickfang Bern vom 24. bis 26. November 2017

Ihr Umzug - ein Kinderspiel!

Das Halbtax für Hotels

Wissen

Fauna, Flora & Fun erleben

Inselspital eröffnet zentrale Biobank

Rückkehrende Touristen sollen Kondome benutzen

Frühchen: Schwache Knochen im Erwachsenenalter

Wetter


Kolumne


Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene
Internetpräsenz aufbauen?

www.mandarine.ch  www.traumberuf.swiss  www.staendigen.com  www.konkubinen.net  www.aeusserungen.org  www.generalsekretaer.shop  www.umweltschutz.blog  www.ausnahme.eu  www.ideologie.li  www.durchsetzung.de  www.regierung.at

Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!
domains.ch
Domainregistration seit 1995
Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2017 by news.ch / VADIAN.NET AG

«Wir sind absolut loyal!»

Chinas Journalistinnen und Journalisten werden von Parteichef Xi Jinping an die Kandare genommen. Die Partei, und nur die Partei gibt die korrekte Richtung vor. Die glasklare Grundregel: «Folgt der Partei und berichtet positiv!»

Peter Achten / Peking / Quelle: news.ch / Montag, 29. Februar 2016 / 07:23 h

Die Kommunistische Partei besteht überall, und so auch in China, auf dem absoluten Informations- und Meinungs-Monopol. Sie pocht unter allen Umständen auf die alleinige Deutungshoheit. Für die roten Mandarine steht das Mandat des Himmels, also die Macht auf dem Spiel. Im digitalen Zeitalter ist die Wahrung und Durchsetzung des Monopols noch schwieriger geworden. Allerdings wurde der unbedingte Hoheitsanspruch über die Medien in der Geschichte der Volksrepublik seit 1949 von der Partei unterschiedlich ausgelegt. Das heisst einmal etwas weiter und ein andermal etwas enger. Derzeit befinden sich Chinas Medien in einer eher rigiden Phase.

«Die Massen erziehen»

Unter dem «Grossen Steuermann» und Staatengründer Mao Dsedong war alles klar. Die Medien müssen «dem Volke dienen» und «die Massen erziehen», so Mao schon im kommunistischen Stützpunkt Yan'an im antijapanischen Krieg in der ersten Hälfte der 1940er-Jahre. In einem Artikel der amtlichen Nachrichten-Agentur Xinhua (Neues China) über ein Treffen des Ständigen Ausschusses der Politbüros - des höchsten Gremiums der Volksrepublik - Anfang Januar wurde folgerichtig Mao mit dem grundlegenden, auch für die Medien verbindlichen Diktum zitiert: «In der Partei, der Regierung, der Armee, im Volk, unter den Intellektuellen und in Ost, West, Süden, Norden sowie im Zentrum leitet die Partei alles und jedes». Seit 1978 mit der Wirtschaftsreform und Öffnung nach Aussen wurde die rigide Medienpolitik gelockert, wenn auch nur um Nuancen. Weil Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehkanäle mit Ausnahme des Zentralen Radios und Fernsehens CCTV, der amtlichen Nachrichten-Agentur Xinhua und des Sprachrohrs der Partei «Renmin Ribao» (Volkszeitung) im Zuge der wirtschaftlichen Reform finanziell mindestens eine schwarze Null schreiben mussten, wurden dank Wettbewerb die Inhalte lebendiger und interessanter.

Enge Grenzen

Doch die Leitplanken, die viele Journalistinnen und Journalisten bis an und zuweilen über die Grenze auszuloten versuchten, waren und sind eng. Sehr eng. Zudem erhielten und erhalten Redaktionen analoger und auch digitaler Medien täglich genaue Anweisungen, worüber wie und wann berichtet, beziehungsweise kommentiert werden kann oder muss. Vor-Zensur gibt es nicht, denn für alle sind die Grenzen klar, und die Schere im Kopf funktioniert perfekt. Alle wussten - und wissen - darüber hinaus, dass der Kaiser nicht beleidigt werden darf. Will heissen: Politik und vor allem Politiker sind tabu. Es sei denn, die Attacke wird von der Partei befohlen, wie zum Beispiel in den letzten Monaten und Jahren oft bei Korruptionsfällen. Dann aber wird in den Partei- und Staatsmedien alles ausgepackt bis hin zu schlüpfrigen Details des Privatlebens mit Konkubinen, Freundinnen, Spiel- oder Trunksucht. Seit dem Machtantritt von Parteichef Xi Jinping im November 2012 ist das mediale Klima wieder frostiger geworden. Seit drei Jahren müssen Journalistinnen und Journalisten zur Erneuerung ihres Presseausweises ein Examen ablegen, um die «marxistischen Journalisten-Ideale» wieder bewusster aufrechtzuerhalten. Soziale Medien wie Sina Weibo, WeChat sowie alle Websites werden von einer gut dotierten Internetpolizei - man spricht von Zehntausenden - streng überwacht. Nachrichten dürfen ausschliesslich von der amtlichen Nachrichten-Agentur Xinhua übernommen werden. Auch ausländische Medien-Unternehmen sind natürlich betroffen. Insbesondere Microsoft, Apple und Amazon werden klein beigeben müssen, oder den lukrativen, riesengrossen Chinamarkt verlieren. Ausländische Medien-Websites, vor allem in chinesischer Sprache, sind oft blockiert.

Mildes Lächeln

Wo es in nächster Zukunft mit den Medien lang geht, machte Xi Jinping am 19. Februar klar, als er - medial gut sichtbar verbreitet - das Parteiblatt «Renimin Ribao», die Nachrichten-Agentur Xinhua und das Staatsfernsehen CCTV besuchte. Begleitet wurde Xi nicht von ungefähr von Liu Yunshan, Ideologie- und Propagandachef sowie Mitglied im siebenköpfigen obersten Leitungsorgan Chinas, dem Ständigen Ausschuss des Politbüros. Sämtliche Medien jubilierten. Die tägliche CCTV-Hauptnachrichten-Sendung «Xinwen Lianbo» brachte es, wie stolz berichtet wurde, «exklusiv». Der oberste Chef wurde als «Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei, Staatspräsident und Vorsitzender der Zentralen Militärkommission» vorgestellt, also mit den drei entscheidenden seiner insgesamt sieben Titel. Xi setzte sich, umringt von den Moderatoren, in den Präsentationssessel und lächelte milde. Xi's Botschaft, enthalten in einer Rede, war weniger milde, dafür aber glasklar: alle Berichte und Kommentare sämtlicher Medien müssten in der «richtigen Richtung» gehen und zwar in allen Ressorts, also von den News über die Wirtschaft und Politik bis hin zur Unterhaltung, dem Sport, den Beilagen und den Anzeigen.



Zeitungsleser in Shanghai: Garantiert nur Informationen auf Parteilinie als Inhalt. /

Auch der «internationale Einfluss» müsse ausgebaut werden. Kurzum, Chinas Medienschaffende müssen «Autorität und Einheit der Partei» stets betonen, «den Willen der Partei verkörpern», ja sie sollen gar «die Partei lieben, die Partei beschützen und für die Partei handeln». Die verbindliche Dienstanweisung heisst kurz und bündig: «Folgt der Partei und berichtet positiv!». Das Parteiblatt «Renmin Ribao» schrieb, ex cathedra sozusagen, dass Positives die Berichterstattung prägen sollte. Zudem müsste Einheit und Stabilität der Nation prominent in Geschichten aufscheinen. Dabei ist ein Quäntchen Konfuzianismus mit eingeflossen. Die journalistische Devise nämlich heisst nach einem Diktum von Meister Kong: Betone das Gute, vernachlässige das Schlechte. Es ist auch ein Kontrapunkt zur westlichen News-Leitlinie, wonach gute Nachrichten keine Nachrichten sind, dafür aber schlechte Nachrichten die News ausmachen.

«Bitte inspizieren Sie uns!»

Bei «Xinwen Lianbao» jedenfalls musste Xi Jinping offenbar niemanden mehr überzeugen. Gut sichtbar im Nachrichtenraum hiess es für die ganze Nation sichtbar auf einem roten Spruchband: «Unser Name lautet 'Partei'! Wir sind absolut loyal! Bitte inspizieren Sie uns!». Die chinesischen Medien landauf landab überschlugen sich in langatmigen Berichten und politisch korrekten Kommentaren. Einer der Kommentatoren war so gerührt, dass er seine Emotionen in Verse goss. Nur einer wagte in zwei Einträgen auf Sina Weibo zu widersprechen: Ren Zhiqiang, Parteimitglied und schwerreicher Immobilien-Tycoon. Ren hat über dreissig Millionen Follower auf seinem Blog in den sozialen Medien und ist des Öfteren schon mit kritischen und kontroversen Äusserungen aufgefallen. Die Medien, so Ren frei nach Mao, sollten dem Volk dienen. Allerdings spitzt Ren zu. Die Medien würden mit Steuergeldern finanziert und sollten so der Öffentlichkeit und weniger der Führung dienen.Die Antwort liess nicht lange auf sich warten. Das städtische Partei-Komitee von Peking warf Ren vor, anti-kommunistische Gedanken zu verbreiten mit der Absicht, die Herrschaft der Partei zu stürzen und westlichen Konstitutionalismus in China einzuführen. Ren's Weibo-Äusserungen wurden, wen wundert es, von der Internet-Polizei umgehend gelöscht. Eine Professorin der Parteischule reagierte auf die Äusserungen Rens und forderte wenigstens innerhalb der Partei das freie Wort. Doch auch diese Wortmeldung wurde alsbald gelöscht.

«Soziale Stabilität»

Warum will Parteichef Xi gerade jetzt die Medien massregeln und enger an die Partei binden? Vermutlich hat Xi vor dem 19. Parteitag im kommenden Jahr die Absicht, seine Position zu festigen. China ist nach 37 Reform-Jahren zudem in einer schwierigen, entscheidenden Phase seiner neuesten Entwicklung. Xi und die Partei müssen den Übergang von einem alten zu einem neuen Wirtschaftsmodell schaffen, also von Export- und Investitionsabhängigkeit mit hohen Schulden zu mehr Binnennachfrage, Konsum, Innovation und Umweltschutz. Um das zu schaffen, braucht es im Partei-Jargon ausgedrückt «soziale Stabilität». Das heisst auch, den da und dort aufflackernden Unmut und die mannigfaltigen Frustrationen des Volkes in engen Grenzen zu halten. Die geschichtsbewussten roten Mandarine wissen, das Chaos (Luan) schon manchem Kaiser das Mandat des Himmels, also die Macht gekostet hat. Das Chaos der Kulturrevolution diente so dem Reform-Architekten Deng Xiaoping bei den Demonstrationen von Arbeitern, Studenten, Beamten und Intellektuellen auf dem Platz vor dem Tor des Himmlischen Friedens Tiananmen 1989 als Begründung für den Einsatz der Armee. Mit einer wohldosierten Propaganda, so das Kalkül von Parteichef Xi, kann Chaos verhindert und Stabilität gewährleistet werden. Nicht nur die Journalisten freilich sind gefordert. Xi machte auch klar, das Partei- und Regierungsbeamte auf allen Stufen verpflichtet seien, sich mehr um die Sorgen und Ängste des Volkes kümmern und proaktiv informieren müssten. Viele Medienschaffende, so ist in den letzten Jahren zu beobachten, verabschieden sich von ihrem einstigen Traumberuf. Wenn schon Propaganda, so mir bekannte Journalisten, dann lieber gerade PR oder Regierungskommunikation. Das ist weniger gefährlich. Und - auch in China - sehr gut bezahlt.

In Verbindung stehende Artikel




Probleme im Tiefwasser





Französische Journalistin muss China verlassen





Hong Kong: Pressefreiheit in Gefahr?





Gao Yu: Haftstrafe nur leicht abgemildert





Chinas Cyberspace - blitzsauber

 Kommentare 
Ihre Meinung interessiert uns. Machen Sie mit und diskutieren Sie aktiv mit anderen nachrichten.ch Lesern.
» Ihr Kommentar
Publireportagen

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung







Ausland

Mindestens 880 Flüchtlinge allein in einer Woche ertrunken Berlin - Bei Bootsunglücken im zentralen Mittelmeer sind in der zurückliegenden Woche nach UNO-Angaben wahrscheinlich mindestens 880 Flüchtlinge umgekommen - und damit weit mehr als ohnehin schon befürchtet. Fortsetzung


Bewährungsstrafe für frühere Miss Turkey wegen Beleidigung Erdogans Istanbul - Ein türkisches Gericht hat eine ehemalige Schönheitskönigin wegen Verunglimpfung von Präsident Recep Tayyip Erdogan zu einem Jahr und zweieinhalb Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt. Fortsetzung


Extremismus und Terrorismus stärker an der Wurzel bekämpfen Berlin - Der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat sich an der OSZE-Konferenz gegen Terrorismus dafür ausgesprochen, gewaltbereiten Extremismus und Terrorismus stärker an seinen Wurzeln zu bekämpfen. Fortsetzung


Politiker fordert Jagd auf Krokodile in Australien Sydney - Nach der jüngsten Krokodil-Attacke auf eine Frau in Australien hat ein Politiker sich für die Jagd auf die gefährlichen Tiere starkgemacht. Es gebe längst zu viele Krokodile, sagte Bob Katter am Dienstag. Fortsetzung


Dramatischer Anstieg von Binnenflüchtlingen in Afghanistan Kabul - Die Zahl der Binnenflüchtlinge hat sich wegen des Kriegs in Afghanistan in nur drei Jahren mehr als verdoppelt - auf heute 1,2 Millionen Menschen. 2013 hatten die Vereinten Nationen noch 500'000 durch den Konflikt entwurzelte Menschen verzeichnet. Fortsetzung


Streik behindert Bahnverkehr in Belgien Brüssel - Ein Streik hat in Belgien den zweiten Tag in Folge den Zugverkehr erheblich behindert. Nach Angaben der Bahngesellschaft SNCB fielen im südlichen Teil des Landes am Dienstagmorgen alle Verbindungen aus, im Norden waren 60 Prozent betroffen. Fortsetzung


Netanjahu bereit zu neuen Verhandlungen Jerusalem - Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich zu neuen Verhandlungen über einen Friedensplan arabischer Staaten bereit erklärt. Netanjahu sagte am Montagabend in Jerusalem, die Friedensinitiative von 2002 enthalte positive Elemente. Fortsetzung


Hochrangiger Politiker aus Nordkorea in Peking eingetroffen Peking - Einer der wichtigsten Politiker Nordkoreas ist zu einem Besuch in China eingetroffen. Wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtete, landete Ri Su Yong, ein stellvertretender Vorsitzender von Nordkoreas Arbeiterpartei, am Dienstag in Peking. Fortsetzung


Argentiniens Staatschef will Geld in Saatsanleihen anlegen Buenos Aires - Der argentinische Präsident Mauricio Macri will sein auf den Bahamas geparktes Geld nun in Staatsanleihen in der Heimat investieren. Er habe den Verwalter des Kontos angewiesen, die 1,2 Millionen US-Dollar aus der Karibik nach Argentinien zu überweisen. Fortsetzung


Chefs der ägyptischen Journalisten-Gewerkschaft angeklagt Kairo - Im Machtkampf zwischen Journalisten-Gewerkschaft und Behörden in Ägypten werden drei ranghohe Vertreter der Vereinigung voraussichtlich vor Gericht gestellt. Der Prozess werde voraussichtlich am Samstag beginnen. Fortsetzung


Stellenmarkt.ch
Leiter/ in Regulatory Affairs & Compliance Was Sie tun Als Leiter/ in Regulatory Affairs & Compliance sind Sie verantwortlich für ein Team mit dem Sie die regulatorische Anforderungen für...   Fortsetzung

Senior Quality & Regulatory Affairs Manager (m/ w) Unser Kunde ist ein führender Hersteller verschiedener Injektions- und Behandlungssystemen, welches kundenspezifische Produkte auf dem Markt...   Fortsetzung

Medical Science Manager (m / w) Medical Science Manager (m / w) Nephrologie und Endokrinologie . Region: Schweiz gesamt Otsuka-people creating new products for better health...   Fortsetzung

(Senior) Consultant Finanzmarktrecht (Legal Regulatory & Compliance Services) Was du bei uns erwarten kannst. Du unterstützt unsere Manager und Director bei der Beratung von Schweizer und internationalen Kunden im Finanzsektor...   Fortsetzung

Senior Manager EU Brand Labeling Teva Pharmaceuticals International GmbH in Switzerland is expanding and we are looking for our Labeling Team a  EU Labeling Manager   (m/ w)  in...   Fortsetzung

Regulatory Affairs Manager EMEA / APAC / Emerging Markets (m/ f) Preparing technical files for international registrations Registration of the products in EMEA and APAC market Product lifecycle management and...   Fortsetzung

International Regulatory Affairs Manager (m/ f) Registration of new products in assigned countries Product lifecycle management and product license maintenance Set up registration strategies,...   Fortsetzung

Fachverantwortung Tarif 100% Ihr Aufgabengebiet Mitarbeit in und Leitung von Projekten mit dem Schwerpunkt Tarif Betreuung von Gremien und Kommissionen Beratung der Mitglieder...   Fortsetzung