Samstag, 26. Mai 2018
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Botschaft in Berlin feiert Gotthard-Tunnel mit Riesen-Schriftzug

Gegner der Stiefkindadoption für Homosexuelle drohen mit Referendum

Ja zu Subventionen für Wasserkraftwerke bei tiefen Strompreisen

Alles ist bereit für die Eröffnung des Gotthard-Tunnels

Wirtschaft

Die pebe-Hotline als Rückgrat der Servicequalität

10 Jahre SOM - Die Highlights der Messe im Rückblick

Versandhändler aus der Schweiz und dem Ausland künftig gleichgestellt

Bakterien im Büro - warum die Krankheitserreger so gefährlich sind!

Ausland

Hunderte demonstrieren in Istanbul zum Gezi-Jahrestag

Islamischer Staat setzt Offensive im Norden Syriens fort

Deutschland und Grossbritannien erinnern an Skagerrak-Schlacht

Jens Stoltenberg gegen neuen Kalten Krieg

Sport

Erster Profivertrag für Lavdrim Rexhep beim FCZ

Starke Zuschauerzahlen in der Super League

Captain Nzuzi Toko verlässt den FC St. Gallen

Raoul Petretta verlängert beim FCB

Kultur

BACON - GIACOMETTI Ausstellung

Grimms Tierleben im Naturmuseum Thurgau

Montreux. Jazz seit 1967

Wunderkammern zum Entdecken

Kommunikation

Gipfeltreffen für Digital Marketing und E-Business

Erfolg durch Personalisierung und Timing

Telefonmuseum Telephonica - Geschichte zum Anfassen

Bild- und Videosuche per Handskizze

Boulevard

Hippe Gastronomie - die kulinarischen Trends in der Schweiz

Aktuelle Wohntrends schätzen die Gemütlichkeit

blickfang Bern vom 24. bis 26. November 2017

Ihr Umzug - ein Kinderspiel!

Wissen

Fauna, Flora & Fun erleben

Inselspital eröffnet zentrale Biobank

Rückkehrende Touristen sollen Kondome benutzen

Frühchen: Schwache Knochen im Erwachsenenalter

Wetter


Kolumne


Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene
Internetpräsenz aufbauen?

www.nordosten.ch  www.helikoptern.swiss  www.unternehmen.com  www.armeehelikopter.net  www.syncrude.org  www.sicherheit.shop  www.allerdings.blog  www.evakuierungswelle.eu  www.morrisson.li  www.regierungschefin.de  www.mcmurray.at

Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!
domains.ch
Domainregistration seit 1995
Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2018 by news.ch / VADIAN.NET AG

Ausbreitung der Brände in Kanada verlangsamt sich

Gregoire Lake - Die Ausbreitung der verheerenden Waldbrände in Kanada hat sich deutlich verlangsamt. Diese gute Nachricht verkündete am Sonntag die Regierungschefin der Provinz Alberta, Rachel Notley.

asu / Quelle: sda / Sonntag, 8. Mai 2016 / 09:19 h

"Die Feuer sind deutlich langsamer vorangekommen." Die schlimmen Befürchtungen vom Samstag hätten sich zum Glück nicht bewahrheitet, sagte Notley." Sie korrigierte zugleich die Angaben über das bisher von den Flammen erfasste Gebiet nach unten.

Es seien neuen Erkenntnissen zufolge bisher 161'000 Hektar durch die Flammen zerstört worden, sagte die Regierungschefin. Zuvor waren die Einsatzkräfte davon ausgegangen, dass 200'000 Hektar Land von den Bränden erfasst wurden. Dies hätte eine Verdoppelung der Fläche innerhalb von nur 24 Stunden bedeutet, was bei den Einsatzkräften die Hoffnung auf eine baldige Eindämmung der Feuer schwinden liess.

Die Lage in den Brandgebieten sei weiter "unvorhersehbar und gefährlich", sagte Kanadas Sicherheitsminister Ralph Goodale. Trockenheit, Hitze und starker Wind würden die Brände weiterhin anfachen. "Das ist weiterhin ein grosses, unkontrolliertes, gefährliches Feuer", sagte Goodale.

Noch pessimistischer äusserte sich der Chef der Feuerwehr der Provinz Alberta, Chad Morrisson: "Wenn wir nicht immens viel Regen bekommen, dann werden wir monatelang gegen die Waldbrände kämpfen müssen." Die "gute Nachricht" sei, dass sich das Feuer zuletzt Richtung Nordosten fortbewegt habe - weg von der vollständig evakuierten 100'000-Einwohner-Stadt Fort McMurray und den umliegenden Ölförderstätten. Allerdings könnten die Flammen die Grenze zur östlichen Nachbarprovinz Saskatchewan erreichen.

Mehr als 40 verschiedene Brände

Die Ölprovinz Alberta erlebt derzeit eine Rekorddürre, seit Tagen herrschen zudem Temperaturen von fast 30 Grad Celsius. 1400 Feuerwehrleute sind mit Löschflugzeugen und Helikoptern im Einsatz, um die mehr als 40 verschiedenen Brände unter Kontrolle zu bringen.



Die Feuer in Kanada breiten sich unaufhörlich aus. /

Todesfälle durch die Waldbrände gab es bisher nach Angaben der Feuerwehr nicht.

In den vergangenen Tagen waren in einer dramatischen zweiten Evakuierungswelle zehntausende Einwohner von Fort McMurray gerettet worden, die sich eigentlich schon in Sicherheit wähnten. Sie waren vor den Bränden Richtung Norden geflohen, doch drohten sie dort erneut von den Flammen eingeschlossen zu werden.

Am Freitag begann die Polizei damit, sie per Autokonvoi aus Notunterkünften im nördlichen Umland durch die noch brennende Geisterstadt Richtung Süden zu eskortieren. Stossstange an Stossstange zogen sich Kolonnen aus jeweils 50 Autos durch die teilweise zerstörte Stadt. Später wurde die Zahl der Fahrzeuge aus Sicherheitsgründen auf 25 gesenkt.

An den Kreuzungen postierten sich Polizisten, um zu verhindern, dass die Einwohner von der vorgegebenen Route abweichen, um Habseligkeiten aus ihren Häusern zu retten. Armeehelikopter kreisten über der Stadt, um Alarm zu schlagen, falls die Flammen dem Highway 63 zu nahe kommen sollten.

Vorerst keine Rückkehr nach Hause

In der von dichten Rauchschwaden durchzogenen Stadt Fort McMurray gingen Polizisten von Tür zu Tür, um die letzten Bewohner zu finden. Die Regierungschefin von Alberta, Rachel Notley, bereitete die evakuierten Einwohner darauf vor, dass sie noch eine Weile nicht nach Hause könnten:

"Das Gas wurde abgestellt, das Elektrizitätsnetz ist beschädigt, in grossen Teilen der Stadt gibt es gar keinen Strom und das Wasser kann man im Moment nicht trinken", sagte sie am Samstagabend. Zudem müsse erst "gefährliches Material" entsorgt werden, "bevor die Stadt wieder sicher ist und die Familien zurückkehren können".

Im Gebiet um Fort McMurray wird Öl aus Ölsand gewonnen. Wegen der Waldbrände fuhren Unternehmen wie Suncor, Syncrude und Shell die Ölförderung in der Region stark zurück. Mehrere Förderstätten wurden inzwischen ganz geschlossen.

In Verbindung stehende Artikel




Mehrzahl der Bewohner von Fort McMurray kann zurückkehren





Kanadas Premier Trudeau besucht Waldbrandgebiete





Zerstörung in Fort McMurray geringer als gedacht





Funken Hoffnung in Kanada





Schwere Waldbrände ziehen über Kanada

Publireportagen

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung







Feuer

17 Tote bei Brand in Altersheim in der Ukraine Kiew - Bei einem Brand in einem privaten Altersheim in der Ukraine sind am Sonntag 17 Insassen ums Leben gekommen. 18 Personen wurden nach Angaben des Katastrophenschutzes aus dem brennenden Gebäude gerettet, fünf von ihnen mussten im Spital behandelt werden. Fortsetzung


Mann kommt bei Zimmerbrand ums Leben Olten - In einem Pensionszimmer in der Oltner Altstadt hat es in der Nacht auf Sonntag gebrannt. Der 52-jährige Mieter des Zimmers kam dabei ums Leben. Die Todes- und Brandursache sind noch nicht bekannt. Die Strafverfolgungsbehörden haben Ermittlungen eingeleitet. Fortsetzung


Grosser Sachschaden bei Brand in einer Sauna In San Bernardino ist es am Donnerstagnachmittag in einem Appartementhaus zu einem Brand in einer Sauna gekommen. Es entstand beträchtlicher Sachschaden. Fortsetzung


Naturkatastrophen

Weitere Unwetter wüten in Deutschland Schwäbisch Gmünd - Gewitter mit Starkregen haben in Deutschland nach den verheerenden Unwettern im Süden nun auch Nordrhein-Westfalen getroffen. Laub und Schlamm verstopften Kanalrohre, das Wasser lief über die Strassen und flutete Keller. Verletzt wurde ersten Angaben zufolge niemand. Fortsetzung


Vier Tote bei schweren Unwettern in Süddeutschland Schwäbisch-Gmünd - Bei schweren Unwettern und Überschwemmungen sind in Süddeutschland vier Menschen ums Leben gekommen. In Schwäbisch Gmünd wurden am Montag zwei Männer tot geborgen, sie waren in einen Kanalschacht gesogen worden. Fortsetzung


250 Personen sitzen im Valle Malvaglia TI fest Bern - Heftige Gewitter haben in der Nacht auf Sonntag in Teilen der Schweiz zu Überflutungen und Stromausfällen geführt. Im Tessin mussten nach heftigen Gewittern am Samstagabend Strassen wegen Erdrutschen gesperrt werden. Fortsetzung


Boulevard

Das Halbtax für Hotels Bei der Bezeichnung «typisch Schwiiz» denkt man sofort an Käse, Schokolade oder Jodeln. Aber unser facettenreiches Land hat noch viel mehr zu bieten als Fondue, Toblerone oder Schwyzerörgeli. Entdecken Sie die historische und kulturelle Vielfalt der Schweiz und ihrer benachbarten Länder mit der Hotelcard - Ihrem persönlichen Halbtax für Hotels. Fortsetzung


Das faszinierende Unterwasser-Abenteuer im SEA LIFE Konstanz Mit einer fantastischen Lage direkt am Konstanzer Hafen und Blick auf den Bodensee, liegt das SEA LIFE Konstanz, nur wenige Gehminuten von der Innenstadt, dem Lago und dem Bahnhof entfernt. In mehr als 35 Becken können etwa 3500 Tiere hautnah entdeckt werden. Fortsetzung


Faszination Muskeln, Sehnen, Faszien - wer rastet der rostet Wer seine Muskeln trainiert, bleibt geistig fit und regt den Energiestoffwechsel und die Stammzellenproduktion an. Wer sich bewegt, bleibt stark und schlau. Muskeln arbeiten im Verbund mit Faszien, ein noch geheimnisvolles Bindegewebe, das jeden Knochen und jedes Organ umhüllt. Ungefähr 20 Kilogramm Faszien schleppt jeder Mensch mit sich herum. Fortsetzung


Stellenmarkt.ch
Sachbearbeiter/ in Leistungen SwissDRG (100%) Online und persönlich so sind wir. Die KPT gehört zu den zehn grössten Krankenver-sicherern der Schweiz. Unseren rund 400000 Kundinnen und Kunden...   Fortsetzung

Mitarbeiter/ in Leistungen ambulant Die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden stehen bei Sanitas im Mittelpunkt. Als Mitarbeiter/ in Leistungen sind Sie für die Rechnungsprüfung...   Fortsetzung

Chirurgisch tätige/ r Ophthalmologin/ Ophthalmologe 100% Ihre Aufgaben Sie übernehmen operative Eingriffe (insbesondere Katarakt-Operationen) sowie eine konservative Sprechstunde Sie sind interessiert die...   Fortsetzung

Koordinator/ in Case Management (100%) Ihre Aufgaben Triage der eingehenden neuen Fälle und Abklären des Case Management-Potenzials mittels Aktenprüfung und erste telefonische Abklärungen...   Fortsetzung

Allgemein Innere Mediziner/ in für Rehaklinik 100% Ihre Aufgaben Behandlung und Betreuung der Patienten mit internistischen und muskuloskelettalen Problemen sowie geriatrische Patienten im stationären...   Fortsetzung

Case Manager für Unternehmenskunden (100%, m/ w) Ihre Aufgaben Selbständige Fallführung mit dem Ziel der erfolgreichen beruflichen Wiedereingliederung von versicherten Personen Enge Zusammenarbeit...   Fortsetzung

Facharzt/ Fachärztin Neurologie 60% Ihre Hauptaufgaben Sie sind für die fachärztliche Betreuung der stationären und ambulanten Patienten auf der Neuro-Rehabilitation verantwortlich Dank...   Fortsetzung

Mitarbeiter/ -in Leistungsdienst IV/ Alters- und Hinterlassenenleistungen ins Schwyz (80-100%) Die Tellco Gruppe mit ihren knapp 200 Mitarbeitenden versteht sich als Generalunternehmerin für die berufliche Vorsorge. Aktuell bauen wir nach...   Fortsetzung