Sonntag, 17. Dezember 2017
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Botschaft in Berlin feiert Gotthard-Tunnel mit Riesen-Schriftzug

Gegner der Stiefkindadoption für Homosexuelle drohen mit Referendum

Ja zu Subventionen für Wasserkraftwerke bei tiefen Strompreisen

Alles ist bereit für die Eröffnung des Gotthard-Tunnels

Wirtschaft

Wirtschaftsstandort Aargau

«Wir haben im Aargau alles bekommen, was ein Startup braucht»

MEM-Industrie: Erholungstrend bestätigt

Mobile App «BauFakten»

Ausland

Hunderte demonstrieren in Istanbul zum Gezi-Jahrestag

Islamischer Staat setzt Offensive im Norden Syriens fort

Deutschland und Grossbritannien erinnern an Skagerrak-Schlacht

Jens Stoltenberg gegen neuen Kalten Krieg

Sport

Constantin macht seine Drohung wahr

Die Schweizer Nati logiert an der Wolga

Matthias Hüppi ist neuer FCSG-Präsident

Nizza ist heiss auf YB-Youngsger Jordan Lotomba

Kultur

Wunderkammern zum Entdecken

Augusta Raurica - Die Römerstadt am Rhein bei Basel

Das neue Zuhause der Fussballgeschichte

Schweizer Geschichte und Kultur erleben

Kommunikation

Gipfeltreffen für Digital Marketing und E-Business

Erfolg durch Personalisierung und Timing

Telefonmuseum Telephonica - Geschichte zum Anfassen

Bild- und Videosuche per Handskizze

Boulevard

Hippe Gastronomie - die kulinarischen Trends in der Schweiz

Aktuelle Wohntrends schätzen die Gemütlichkeit

blickfang Bern vom 24. bis 26. November 2017

Ihr Umzug - ein Kinderspiel!

Wissen

Fauna, Flora & Fun erleben

Inselspital eröffnet zentrale Biobank

Rückkehrende Touristen sollen Kondome benutzen

Frühchen: Schwache Knochen im Erwachsenenalter

Wetter


Kolumne


Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene
Internetpräsenz aufbauen?

www.unsicherheiten.ch  www.materialfehler.swiss  www.ebenfalls.com  www.grenzwert.net  www.ultraschallmessungen.or ...  www.fachspezialisten.shop  www.sicherheitsnachweis.blo ...  www.kampagnenleiter.eu  www.eigenschaften.li  www.november.de  www.informationen.at

Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!
domains.ch
Domainregistration seit 1995
Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2017 by news.ch / VADIAN.NET AG

Greenpeace fordert mehr Transparenz zu AKW Beznau

Zürich - Greenpeace Schweiz kritisiert die intransparente Informationspolitik der AKW-Beznau-Betreiberin Axpo. Sie fordert deshalb, zusammen mit 40 weiteren Organisationen, dass der Energiekonzern bezüglich Zustand des AKW Beznau mit offenen Karten spielt.

bert / Quelle: sda / Donnerstag, 12. Mai 2016 / 13:47 h

Die Öffentlichkeit wolle wissen, wie es um "dieses doch sehr alte AKW" im aargauischen Döttingen stehe, sagte Christian Engeli, Kampagnenleiter bei Greenpeace Schweiz, am Donnerstag vor den Medien in Zürich. Greenpeace fordert deshalb, dass sich der Energiekonzern Axpo einem öffentlichen Hearing mit Beteiligung unabhängiger Fachspezialisten stellt.

Dies müsste doch auch im Interesse der Axpo sein, um das Vertrauen wieder herzustellen, sagte Engeli weiter. Die Umweltorganisation erwartet eine Zusage der Apxo bis am 13. Juni 2016. Unterstützt wird der Greenpeace-Aufruf von 40 Organisationen und Regionalsektionen.

Weiter kritisiert Greenpeace, dass die Axpo nur häppchenweise informiert und mehr Fragen aufwirft, als sie beantwortet. Die Umweltorganisation fordert deshalb auch, dass die Axpo sämtliche Berichte über den Zustand der Reaktordruckbehälter von Beznau 1 und 2 veröffentlicht, darunter auch ein Bericht zum Reaktordruckbehälter aus dem Jahr 2012. Greenpeace hatte die 950 Seiten eingeschwärzt erhalten.

Seit März 2015 vom Netz

Der Block 1, mit 47 Betriebsjahren ältester kommerzielle Reaktor der Welt, war im März 2015 wegen einer Revision vom Netz genommen worden. Im Sommer 2015 wurden im oberen Kernring des Behälters rund 925 Materialfehler entdeckt.

Verfeinerte Ultraschallmessungen bestätigten die Befunde, wie die Axpo vor einer Woche bekannt gab. Die Axpo geht davon aus, dass die Materialfehler aus der Zeit der Herstellung von 1965 stammen.

Die Axpo-Verantwortlichen suchen nun für weitere Untersuchungen und Abklärungen so genannte Teststücke aus der Produktion des Druckbehälters oder aus anderen Anlagen. Diese Suche gestaltet sich aber schwieriger als geplant.

Die Axpo rechnet trotzdem damit, dass bis Ende November alle Berichte beim Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) vorhanden sind und die Aufsichtsbehörde gegen Ende Jahr die Wiederaufnahme des Betriebs bewilligen wird.

Sicherheitsnachweis kaum möglich

Für Greenpeace ist aber klar, dass der Sicherheitsnachweis kaum möglich sein wird.



Der Block 1, ältester kommerzielle Reaktor der Welt, war 2015 vom Netz genommen worden. /

Gestützt wird sie durch eine am Donnerstag veröffentlichte Studie, die sie in Auftrag gegeben hatte. Die Studie kommt zum Schluss, dass bei den wesentlichen Schritten des so genannten Integritätsnachweises zu grosse Unsicherheiten herrschen.

Unter anderem nahm die Studie unter die Lupe, welche Methode die Axpo verwendet, um die Gefahr eines Sprödbruchs des Reaktors zu berechnen. Dies werde nicht nach der konservativsten Methode gemacht, bemängelt die Studie. Nach dem klassischen Verfahren wäre der Grenzwert schon fast erreicht, sagte Studienleiterin Simone Mohr bei der Präsentation der Studie.

Weiter befasst sich die Studie mit den Tests an den Metallproben. Offenbar gebe es keine geeigneten Proben mit den gleichen Eigenschaften und Materialfehlern wie das Metall des Druckbehälters. Die Verwendung anderer Materialproben sei aber mit hohen Unsicherheiten verbunden.

Ebenfalls Kritik übt die Studie an der Informationspolitik der Axpo. Im Vergleich zu einem ähnlichen Fall in Belgien gebe es wenig öffentliche Informationen zu den Befunden seitens Axpo und ENSI.

Axpo weist Vorwurf zurück

Axpo weist den Vorwurf der Intransparenz als "absolut haltlos" zurück. "Axpo hat jederzeit transparent und offen informiert", heisst es in einer Stellungnahme. So habe die Axpo vor einer Woche über den aktuellen Stand der Arbeiten informiert. Zudem hätten Axpo-Vertreter bereits zahlreiche Interviews gegeben und würden das weiter tun.

Ob sich die Axpo auf das geforderte Hearing einlässt, konnte eine Sprecherin auf Anfrage nicht sagen. Die Studie von Greenpeace werde nun geprüft.

In Verbindung stehende Artikel




Strengere Erdbebengefährdung für AKW-Standorte festgelegt





Block I des AKW Beznau länger abgeschaltet





Nationalratskommission gegen Laufzeitbeschränkung für AKW





Atomreaktor in Belgien erneut vom Netz genommen

 Kommentare 
Ihre Meinung interessiert uns. Machen Sie mit und diskutieren Sie aktiv mit anderen nachrichten.ch Lesern.
» Ihr Kommentar
Publireportagen

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung







Energie

MIT-Forscher «heilen» defekte Solarzellen mit Licht Schon minimale Defekte von Perowskit-Kristallstrukturen können die Umwandlung von Licht in Elektrizität in Solarzellen beeinträchtigen. Fortsetzung


Repower beschafft sich mindestens 150 Millionen Franken Poschiavo GR - Der Bündner Stromkonzern Repower holt für seinen Umbau neue Investoren an Bord. Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) und der Anlagefonds UBS-CEIS investieren zusammen 150 Millionen Franken. Fortsetzung


Das Bundeshaus ist bereit für die Sommersession Bern - In Bern beginnt heute Montag die Sommersession der eidgenössischen Räte. In der ersten Woche steht allerdings nicht das Bundeshaus, sondern der Gotthard im Zentrum: Wegen der Eröffnung des Basistunnels findet am dritten Sessionstag keine Sitzung statt. Fortsetzung


Umwelt

Wolf hinter mehreren Schafrissen im Oberwallis vermutet Sitten - Seit Anfang Jahr wurden im Oberwallis mehrere Schafe von Wölfen gerissen. Zur letzten Attacke kam es in der Nacht auf Montag. Das Rissmuster deutet auf einen Wolf hin. Fortsetzung


Verheerende Folgen der Korallenbleiche am Great Barrier Reef Sydney - Wie befürchtet hat die massive Korallenbleiche am Great Barrier Reef in Australien verheerende Folgen. In der Nord- und Zentralregion seien mehr als ein Drittel der Korallen schon tot oder dabei, abzusterben, berichtete die James-Cook-Universität am Montag. Fortsetzung


Daimler setzt als erster Hersteller auf Filter für Benzinmotoren Frankfurt - Daimler setzt nach eigenen Angaben als erster Autohersteller auf Partikelfilter bei Benzinmotoren. Das Vorhaben ist Teil einer Investition in Höhe von drei Milliarden Euro in umweltfreundlichere Motoren. Fortsetzung


Inland

Nationalrat genehmigt Millionen-Nachtragskredite Bern - Der Nationalrat hat am Dienstag die Staatsrechnung 2015 sowie die Nachtragskredite zum laufenden Budget deutlich genehmigt. Vor allem die zusätzlichen Kosten für das Asylwesen gaben aber im Rat zu reden. Fortsetzung


Ständerat geht bei Unternehmenssteuerreform taktisch vor Bern - Bei der Unternehmenssteuerreform III will der Ständerat der Wirtschaft weniger weit entgegenkommen als der Nationalrat. Die kleine Kammer hat am Montag die Interessen der Kantone im Auge behalten und verschiedene Steuervergünstigungen für Unternehmen abgelehnt. Fortsetzung


Nationalrat sagt Ja zur Stiefkindadoption für Homosexuelle Bern - Homosexuelle sollen künftig Kinder ihrer Partner oder Partnerinnen adoptieren dürfen. Nach dem Ständerat hat auch der Nationalrat dieser Änderung des Adoptionsrechts zugestimmt. Fortsetzung


Stellenmarkt.ch
Aufgeschlossene sowie technisch versierte Persönlichkeit als Hauswart (m/ w) gesucht! Aufgeschlossene sowie technisch versierte Persönlichkeit als Hauswart (m/ w) gesucht! Möchten Sie gerne Ihr handwerkliches Geschick unter Beweis...   Fortsetzung

Sachbearbeiter Leistungen Kollektivleben (m/ w) 80-100% Als Sachbearbeiter Leistungen Kollektivleben (m/ w) bearbeiten Sie Leistungsfälle der beruflichen Vorsorge im Bereich Invalidität und Tod für...   Fortsetzung

Servicetechniker HLKSE für erfolgreichen Dienstleister Servicetechniker HLKSE für erfolgreichen Dienstleister Im HLKS Bereich sind Sie der Ansprechpartner für Installationen und Unterhaltsarbeiten an der...   Fortsetzung

Projektleiter/ in MSRL Projektleiter/ in MSRL Sie realisieren anspruchsvolle MSRL-Projekte von der Definitionsphase, der Umsetzungsphase bis zur Inbetriebnahme. Sie...   Fortsetzung

Heizungsinstallateur EFZ Heizungsinstallateur EFZ In Ihrer neuen Funktion sind Sie für die selbständige Ausführung der Inbetriebnahmen, Störungsbehebungen sowie der Wartungs-...   Fortsetzung

Gebäudetechnikplaner/ -in Lüftung-Klima Gebäudetechnikplaner/ -in Lüftung-Klima In diesem spannenden Aufgabenbereich übernehmen Sie die Planung und die Ausführungsbegleitung der innovativen...   Fortsetzung

Gebäudetechnikplaner/ -in Sanitär Gebäudetechnikplaner/ -in Sanitär In diesem spannenden Aufgabenbereich übernehmen Sie die Planung und die Ausführungsbegleitung der innovativen Gross-...   Fortsetzung

Isolierspengler Abgeschlossene Ausbildung als Isolierspengler mit 1-2 Jahren Berufserfahrung Handwerkliches Geschick, technisches Verständnis und räumliches...   Fortsetzung