Freitag, 22. Mai 2020
VADIAN.NET, St.Gallen



Nachrichten.ch

Aktuell

Forum


Inland

Botschaft in Berlin feiert Gotthard-Tunnel mit Riesen-Schriftzug

Gegner der Stiefkindadoption für Homosexuelle drohen mit Referendum

Ja zu Subventionen für Wasserkraftwerke bei tiefen Strompreisen

Alles ist bereit für die Eröffnung des Gotthard-Tunnels

Wirtschaft

Neuer Covid-19 Informationskanal für Firmen

Tausende Corona-Virus Domain-Registrationen

BVG-Reform - Es braucht Nachbesserungen für eine mehrheitsfähige Lösung

Höhere Nachfrage nach Campern und Lieferwagen

Ausland

Hunderte demonstrieren in Istanbul zum Gezi-Jahrestag

Islamischer Staat setzt Offensive im Norden Syriens fort

Deutschland und Grossbritannien erinnern an Skagerrak-Schlacht

Jens Stoltenberg gegen neuen Kalten Krieg

Sport

Triff dich mit Globi auf der Engstlingenalp

Albanien mit fünf Spielern aus der Super League

Österreich mit Mini-Sieg gegen Malta

Fribourg Olympic zum 16. Mal Schweizer Meister

Kultur

Jayn Erdmanski - «Strange Theory of Light and Matter»

Der Weltraum - Neuer Makerspace in der Ostschweiz

Edward Hopper

Montreux. Jazz seit 1967

Kommunikation

Wieso es Sinn macht .com Domains ebenfalls zu registrieren

Zweifaktor-Authentifizierung zur Absicherung deiner Domains

Google Plus - Misserfolg wegen fehlendem Domainnamen?

Welche Domains gehören wem?

Boulevard

Die Schweiz hat Nachholbedarf im Bereich Digital Health

Nächster Stopp: Sprachaufenthalt mit EF Education First

Wetterfeste Laufbekleidung für Wettkämpfe aller Art finden

Karrierechancen und Englischkenntnisse verbessern durch einen Sprachaufenthalt im Ausland

Wissen

Fauna, Flora & Fun erleben

Inselspital eröffnet zentrale Biobank

Rückkehrende Touristen sollen Kondome benutzen

Frühchen: Schwache Knochen im Erwachsenenalter

Wetter


Kolumne


Möchten Sie zu diesen Themen eine eigene
Internetpräsenz aufbauen?

www.spielklassen.ch  www.einnahmen.swiss  www.geldbetrages.com  www.offensive.net  www.vereinswechsel.org  www.mannschaften.shop  www.nachwuchs.blog  www.uebertrittzeit.eu  www.millionen.li  www.ticketverkaeufen.de  www.fussballverbaende.at

Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen!
domains.ch
Domainregistration seit 1995
Internes

Impressum


Werbung


Publireportagen


Newsfeed


Die veröffentlichten Inhalte sind ausschliesslich zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Die Vervielfältigung, Publikation oder Speicherung in Datenbanken, jegliche kommerzielle Nutzung sowie die Weitergabe an Dritte sind nicht gestattet.

Nachrichten.ch (c) Copyright 2020 by news.ch / VADIAN.NET AG

Die Millionen auf der Ersatzbank

Längst sind die Zeiten vorbei, in denen Fussball «nur» ein Sport war, heutzutage steht hinter der beliebten Sportart ein riesiges Business.

bert / Quelle: pd / Dienstag, 12. Juli 2016 / 10:00 h

Allein die diesjährige EM hat der UEFA einen beträchtlichen Betrag eingebracht, erwartet wurden nach Ende des Finales knapp 830 Millionen Euro Gewinn. Dafür ist vor allem die gestiegene Zahl der Spiele im Turnier verantwortlich. Doch nicht nur die grossen Fussballturniere sorgen für volle Kassen, auch die Vereine selbst haben mitunter einzelne Spieler in ihren Reihen, die auf hohe Millionenbeträge kommen. Tatsächlich sind moderne Fussballclubs heutzutage grosse Unternehmen, einige von ihnen über eine Milliarde Dollar wert.

Teure Transfers

Dreht es sich um die Finanzgeschäfte namhafter Vereine, so geht es in erster Linie um teure Transfers und Spielereinkäufe. Als Transfer wird der Vereinswechsel eines Vertragssportlers bezeichnet, meist wird er gegen Geld aus dem noch laufenden Vertrag herausgelöst. In niederen Spielklassen ist auch der sogenannte freie Transfer verbreitet, bei dem der künftige Verein keine finanzielle Entschädigung zahlen muss. Wie hoch die Ablösesumme bei Topvereinen wie Real Madrid, FC Chelsea oder Bayern München ist, ergibt sich meist aus einem Spiegel mit den jeweiligen Spieler-Marktwerten - durch sie lässt sich abschätzen, wie viel ein Verein durch den Erlös erzielen könnte.

Als weltweiter Organisator aller Fussballverbände schreibt die FIFA vor, wie der Vereinswechsel eines Vertragsspielers aussieht. Dabei gilt:

  • Der Vereinswechsel eines Vertragsspielers darf nur innerhalb von zwei vom jeweiligen Verband festgelegten Transferperioden vollzogen werden.
  • Sie erstrecken sich in den meisten Mitgliedsstaaten der UEFA sowie darüber hinaus auf die Zeiträume vom 1. Juli bis 31. August sowie vom 1. bis 31. Januar.
  • Die Anmeldung beim neuen Verein kann vom ersten Tag der Übertrittzeit an erfolgen, wobei es letztlich der Freigabezusage durch den bisherigen Verein bedarf, die meist auch mit einer Ablösesumme verbunden ist.
  • Unter Umständen kann es auch zu einem ?Zwangserwerb? kommen, hierbei kann der neue Klub mit der Bezahlung eines vom Verband festgelegten Geldbetrages einen Akteur verpflichten.

Weiterhin besteht ausserdem die Möglichkeit von Leihverträgen. Bei dieser Variante gibt es eine exakt abgestimmte Höchstdauer, nach der ein Spieler wieder zu seinem vorherigen Verein zurückkehrt. Danach sind eine weitere Leihe an einen Verein oder ein regulärer Transfer möglich. Auch hier müssen sich Vereine an die gängigen Übertrittzeiten halten, ansonsten ist der Spieler nicht spielberechtigt. Die Verträge selbst können sowohl beim Transfer als auch bei der Leihe durchaus unterschiedlich ausfallen. Sie richten sich nach verschiedenen Variablen, zum Beispiel:

  • Was hat der aktuelle Verein mit dem Spieler vor?
  • Gibt es weitere Vereine, die an dem Spieler interessiert sind? Welche Bedingungen liegen vor?
  • Wie lange läuft der Vertrag noch?
  • Welche Meinung vertritt der Spieler? Grundsätzlich ist dieser zwar vertraglich an die Entscheidungen der Vereine gebunden, dennoch hat er ein Mitbestimmungsrecht und muss sich nicht jeder Entscheidung wortlos fügen.

Die teuersten Transfers für das beste Team?

Genutzt werden Spielertransfers vor allem deshalb, um einen Verein nachhaltig zu stärken oder ihn mit bestimmten Talenten auszustatten. Fehlt also etwa eine gute Offensive, so lässt sich diese theoretisch einkaufen, das gilt auch für jede andere Spielerposition. Inwiefern sich der Kauf letztendlich rentiert, kann im Vorfeld zwar nicht immer einwandfrei vorhergesagt werden, an dieser Stelle kommen aber beispielsweise speziell geschulte Talentscouts zum Einsatz. Ebenso hat meist auch der Trainer ein wachsames Auge auf vielversprechende Spieler, die im Budget liegen.

Einige Transfers der letzten Jahre und Jahrzehnte sind aufgrund der enormen Summen in die Geschichte eingegangen. Als teuerster Spieler aller Zeiten gilt Cristiano Ronaldo, der für 94 Millionen Euro von Manchester United zu Real Madrid gewechselt ist. Dies wohl auch zurecht, betrachtet man die zahlreichen Erfolge des Portugiesen. Er ist mit 56 Toren der Rekordschütze der Portugiesen, dreimaliger Weltfussballer und gehört zu den absoluten Talenten des internationalen Fussballs.



Die Spieler werden laufend wertwoller. /

Auch bei der diesjährigen EM war er mit vielen anderen Superstars vertreten und konnte abermals überzeugen, wenngleich er im Finale gegen Frankreich aufgrund einer Knieverletzung vom Platz musste. Knapp dahinter folgt Gareth Bale, der 2013 ebenfalls zu Real Madrid wechselte - tatsächlich ist die genaue Ablösesumme hier jedoch nicht ganz klar, einige Quellen berichten von 100 Millionen Euro, andere von weniger als 91 Millionen Euro. Der FC Barcelona zog 2013 mit dem Einkauf von Neymar für 86,2-95 Millionen Euro nach. Er könnte bald schon zum teuersten Spieler aller Zeiten werden, zumindest wenn es nach den spanischen Medien geht. Sie berichten, dass die künftige Ablösesumme des Ausnahmespielers auf unglaubliche 220 Millionen Euro erhöht werden soll.

Nicht jeder Transfer rentiert sich und einige versagen auf ganzer Linie

Viele Stars gelten allerdings auch als hoffnungslos überteuert. So wechselte der britische Nachwuchs Raheem Sterling im vergangenen Jahr für umgerechnet 68 Millionen Euro zu Manchester City und hat damit sogar Premier League Rekorde gebrochen. Er galt als zukünftiger Star, vor allem deshalb, weil er als Offensivspieler mit hohem Tempo Gegnern entwischt und so Tore erzielt oder vorbereitet. Letztendlich gestaltet sich der teure Einkauf jedoch nicht als überwältigend, denn sowohl Abschuss als auch Assist-Quoten liegen eher im Durchschnitt. Damit ist Sterling jedoch nicht allein auf dem Transfermarkt, denn dieser hat zahlreiche weitere Transfermissverständnisse zu bieten:

  • Fernando Torres - die Ablösesumme für Torres betrug 58, 5 Millionen Euro und brachte ihn vom FC Liverpool zum FC Chelsea. Jedoch schien der Spanier unter der Last der Erwartungen nur noch auf Mittelklassestürmerniveau zusammenzusinken. Am Ende seiner Spielzeit in England wurde er sogar bei nahezu jedem Ballkontakt ausgelacht - und zwar von den eigenen Fans.
  • Klaas-Jan-Huntelaar - er wechselte für 27 Millionen von Ajax Amsterdam zu Real Madrid. Bei diesem Transfer handelt es sich um ein besonders skurriles Ereignis, denn Real hatte vergessen, dass er gar nicht für die Champions League nachgemeldet werden durfte. Der Einkauf des Niederländers war damit im Grunde überflüssig. Immerhin konnte er in 20 Spielen aber noch acht Tore erzielen, bevor er ein halbes Jahr später wieder aussortiert und an den AC Mailand weitergereicht wurde (für immerhin noch 15 Millionen Euro).
  • Mario Balotelli - 2014 wurde er für 20 Millionen vom AC Mailand verkauft, enttäuschte in Liverpool allerdings auf ganzer Linie. Tatsächlich erzielte der Italiener in 28 Spielen für die Reds sogar weniger Tore (vier) als gelbe Karten (sieben). Der Skandalspieler hatte bereits 2014 eine katastrophale WM in Brasilien gespielt, zur diesjährigen EM wurde er gar nicht erst gebeten, wenngleich er nach eigenen Aussagen sehr gern dabei gewesen wäre. Auch in Klopps aktuellen Planungen für Liverpool spielt Balotelli offenbar keine Rolle mehr.

Zweifellos gibt es auch etliche Transfers, die sich in der Vergangenheit bewährt haben. Derartige Flops sind jedoch zahlreich auf dem Transfermarkt vertreten und zeigen gleichermassen, wie viel Geld bei einigen Fussballklubs vorhanden ist. Dabei steht Real Madrid mit einem Umsatz von knapp 577 Millionen im Jahr ganz vorn, direkt danach folgt bereits der ewige Rivale FC Barcelona mit 561 Millionen Euro.

Platz
Club
Umsatz
 1
 Real Madrid
 577 Millionen Euro
 2
 FC Barcelona
 560,8 Millionen Euro
 3
 Manchester United
 519,5 Millionen Euro
 4
 Paris Saint Germain
 480,8 Millionen Euro
 5
 Bayern München
 474 Millionen Euro
 6
 Manchester City 
 463,5 Millionen Euro
 7
 FC Arsenal 
 435,5 Millionen Euro
 8
 FC Chelsea 
 420 Millionen Euro
 9
 FC Liverpool
 391,8 Millionen Euro
 10
 Juventus Turin
 323,9 Millionen Euro
Quelle: http://www2.deloitte.com/global/en/pages/consumer-business/articles/deloitte-football-money-league.html

Die Zahlen des Reports basieren auf verschiedenen Einnahmen. Sie setzen sich zusammen aus: Ticketverkäufen, Fernsehrechten, Sponsoring und Merchandising. Nicht berücksichtigt werden Einnahmen oder Ausgaben in Bezug auf Spielertransfers.

Die teuersten Teams der Welt - diese Vereine investieren am meisten

Wer die aktuellen Transfers im Auge behält, der wird kaum überrascht sein, dass Real Madrid das mit Abstand teuerste derzeitige Team auf die Beine gestellt hat. Der 32-fache spanische Meister und zehnfache Champions-League-Sieger hat in seinem Kader Spieler für insgesamt 714,80 Millionen Euro versammelt. Interessanterweise ist der Verein bereits hochverschuldet und kann es ohne Probleme mit den roten Zahlen einer ganzen Kleinstadt aufnehmen. Jedoch wird Real Madrid einerseits vom Königshaus unterstützt und findet andererseits immer wieder neue millionenschwere Mäzen, die es finanzieren. Dies gilt auch für einige andere grosse Vereine - so werden der AC Mailand beispielsweise durch Silvio Berlusconi, Real Madrid durch den millionenschweren Florentino Perez und der FC Chelsea durch den Milliardär Roman Abrahimovich unterstützt.

Hinter Real Madrid folgen diese hochpreisigen Teams:

Team
Wert
FC Barcelona
689,50 Millionen Euro
FC Bayern München
617,68 Millionen Euro
FC Chelsea
542,50 Millionen Euro
Manchester City
514,50 Millionen Euro
Paris Saint-Germain
408,55 Millionen Euro
FC Arsenal
402 Millionen Euro
Manchester United
393,25 Millionen Euro
Juventus Turin
377,78 Millionen Euro
FC Liverpool
356 Millionen Euro
Athletico Madrid
338 Millionen Euro
Borussia Dortmund
317 Millionen Euro
Quelle: http://fanfeed.de/fussball/32752/das-11-wertvollsten-fussballteams-der-welt/

Publireportagen

«Ausländer-Kredit» für Investitionen in der Heimat? Immer öfter - gerade auch vor den Ferien - wird das Beratungsteam von kredit.ch angefragt, ob auch in der Schweiz lebende Ausländer die Möglichkeit haben, einen günstigen, fairen Kredit zu erhalten. Fortsetzung



Endlich: SMS versenden mit Outlook 2007/2010 St. Gallen - Das mühsame Getippe ist vorbei. Als erster Schweizer Anbieter stellt ASPSMS.COM eine Anbindung an den Mobile Service von Microsofts Outlook 2007/2010 zur Verfügung. Ohne zusätzliche Software können SMS bequem via Outlook 2007/2010 versendet werden – und das auch noch günstiger als mit dem Handy. Fortsetzung



Radiolino - Grosses Radio für kleine Ohren Radiolino ist das erste deutschsprachige Web-Radio der Schweiz für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren. Das Programm richtet sich aber auch an Eltern, Grosseltern, Onkeln und Tanten, sprich an die ganze Familie. Fortsetzung







International

FCB verleiht Dimitri Oberlin nach Belgien Basels Stürmer Dimitri Oberlin wird wie schon in der abgelaufenen Rückrunde ausgeliehen: Diesmal nach Belgien zu Zulte Waregem. Fortsetzung


Rumänien mit neun Spielern aus der heimischen Liga In Rumäniens 23-Mann-Kader für die EM-Endrunde stehen neun Profis, die im Heimatland engagiert sind. Fortsetzung


Nationaltrainer Conte verzichtet auf Montolivo Italiens Nationalcoach Antonio Conte verzichtet in seinem Aufgebot für die EM in Frankreich auf Überraschungen. Fortsetzung


Fussball

Fussball-Herz, was will du mehr - Die originellsten Fanartikel Trikot, Schal und Fahne - Die Zeiten scheinen sich wohl nie zu ändern, in denen nicht das klassische Fanartikel-Trio eine typische Fankurven-Szenerie optisch beherrscht - auf den ersten Blick wohlgemerkt. Fortsetzung


Das neue Zuhause der Fussballgeschichte Das FIFA World Football Museum direkt beim Bahnhof Enge im Herzen von Zürich gelegen, ist der Treffpunkt für alle Fussball- und Sportfans. 3000 Quadratmeter Ausstellungsfläche bilden eine multimediale, interaktive Erlebniswelt. Fortsetzung


Simuliertes Attentat im Stade de France Mit einem simulierten Attentat im Stade de France ist am Dienstag ein Worst-Case-Szenario für die EM in Frankreich durchgespielt worden. Fortsetzung


Sport

Titelverteidiger Spanien ohne Carvajal und Isco Ohne die Champions-League-Sieger Dani Carvajal und Isco bestreitet Titelverteidiger Spanien die EM-Endrunde in Frankreich. Fortsetzung


Ambri-Piotta engagiert Genfer Topskorer D'Agostini Ambri-Piotta verpflichtet für die kommende Saison vom Playoff-Halbfinalisten Genève-Servette den kanadischen Flügelstürmer und Topskorer Matt D'Agostini (29). Fortsetzung


Radwanska und Halep scheitern im Achtelfinal Mit Agnieszka Radwanska und Simona Halep scheitern zwei Top-10-Spielerinnen beim French Open im Achtelfinal. Beide beklagten sich danach über die Bedingungen. Fortsetzung


Stellenmarkt.ch
Universitätssportlehrerin / Universitätssportlehrer Universitätssportlehrerin / Universitätssportlehrer auf den xxx oder nach Vereinbarung zu besetzen. * Sportbereiche / Sportartenangebot planen,...   Fortsetzung

Wissenschaftliche/ r Mitarbeiter/ in Mittelalterarchäologie und Bauforschung 50-100 % Stellenantritt: 1. Juli 2020 oder nach Vereinbarung Arbeitsort: Bern Der Archäologische Dienst des Kantons Bern sucht eine/ n qualifizierte/ n...   Fortsetzung

Doktorand*in (100 %) Forschungsprojekt Schweizerischer Nationalfonds Bern Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW umfasst neun Hochschulen mit über 12'000 Studierenden. An der Hochschule für Gestaltung und Kunst ist per...   Fortsetzung

Coiffeuse / Hairstylistin 100% offen / unkompliziert / engagiert offen, unkompliziert, engagiert Wir bieten Ihnen ein super Umfeld in einem grosszügigen und modernen Salon mit schönem Ambiente. Angenehmes...   Fortsetzung

Dipl. Kosmetikerin (60%-100%) Dann sind Sie bei uns genau Richtig!  Im Herzen von Zürich angesiedelt wünschen wir uns:  Eine offene, motivierte, engagierte und herzliche...   Fortsetzung

Med. Masseurin im Stundenlohn (60% - 80%) Deine Aufgaben selbstständiges Arbeiten mit unseren Patienten verantwortungsvolles Führen der Behandlungsdossiers strukturiertes Arbeiten nach...   Fortsetzung

Praktikantinnen / Praktikanten 100 % Sind Sie interessiert an einem Fachhochschulstudium der Informationswissenschaft? Oder sind Sie auf der Suche nach einem Einstieg ins Berufsleben und...   Fortsetzung

Praktikant/ In zum Trainer Bewegungs- und Gesundheitsförderung mit Branchenzertifikat Für unsere Clubs in der ganzen Schweiz suchen wir ab sofort oder nach Vereinbarung motivierte Praktikanten (m/ w) " Trainer Bewegungs- und...   Fortsetzung