| Freitag, 14. März 2008 17:49 Uhr |
| Albrechts Felverhalten |
| rolfa aus Lenggenwil (1 Kommentar seit Fr, 14.03.2008) |
Didier Cuche hätte es wirklich verdient, auch wenn er zu vorsichtig fuhr. Albrecht hatte es in der Hand gehabt, Swiiss Ski einen zweiten Einzel-Weltcup dieser Saison zu sichern. Das Image des Schweizer Alpin Sport hätte das gut brauchen können. Die faule Ausrede von Albrecht, er habe sich in der Konzenttrationsphase befunden und da sei nichts mehr zu ändern, betrachte ich als dummes Geschwätz. Er hatte ja auch überhaupt keine Chance den Super G zu gewinnen. Also fehlt Teamgeist und Egoismus geht vor. Das ist schelcht. Schlecht ist auch, dass sich nun die Osterreicher kaputt lachen ob der Dummheit der Schweizer. Auch Rufener hat kein Ruhmesbaltt verdient. Man wusste doch bei Swiss Ski schon Minuten vorher, dass es für Didier spitz wird. Er hätte Albrecht gleich den Tarif durchgeben müssen, als Didier nur auf Platz 12 ins Ziel kam. Da stimmt etwas nicht bei den Aktiven und den Offiziellen. Den Schaden hat nun der Schweizer Skisport und das Lachen der anderen ist gross. Von Teamgeist ist wenig zu spüren und Albrechts Kommentare zeigen, dass er nur an sich denkt. Das wird noch mal schwer auf ihn zurückfallen. So betreibt man keinen Profisport. Auf meiner Liste ist er jedenfalls gestrichen. Didier ist trotz allem der beste Schweizer Skifahrer seit von Grünigen und er hatte schon immer das Pech, dass Hunderstel fehlten. Nun fehlt auch die Kameradschaft und das finde ich wirklich bitter. Da ist nun der Chef - Hansruedi Laich - gefragt. Das darf nicht wieder passieren. Er wird hoffentlich dafür sorgen. |
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