| Montag, 12. Dezember 2011 17:21 Uhr |
| Armut und Reichtum |
| Roland71 aus Boningen (626 Kommentare seit Do, 20.03.2008) |
Lieber zombie, ich kann mit Ihnen mitfühlen und auch aus eigener Erfahrung reden - was hier in der Schweiz abgeht ist eine Katastrophe! Auch ich muss seit einiger Zeit schauen, dass es am Ende des Monats noch für essen reicht. Das verstehen diejenigen "schweizer Arbeitstiere" nicht, die noch nie in einer wirklichen Krise waren. Ich sehe es aber als Chance und muss keine Angst haben - Gott wird für mich sorgen - da bin ich mir sicher. Es ist schön sich auf Gottes Wort verlassen zu können. Eine persönliche Frage: Hat Sie das ungerechte Leben zum "zombie" gemacht oder warum nennen Sie sich so? Ihre Beiträge erscheinen mir oft ziemlich verständig - im Gegensatz zu anderen Forums-Aktivisten. Doch eines sollten Sie nicht vergessen (bei all den Sorgen der heutigen Zeit): Es gibt auf dieser Welt keine wirkliche Gerechtigkeit - diese gibt es erst in der Ewigkeit. Der Mensch ist für Sein Handeln und Denken vollkommen selbst verantwortlich und Alle Menschen haben gegen Gott gesündigt - also Dinge getan, die Gott nicht will. Doch der menschliche Wille ist stärker als sein Gewissen (das zum Schweigen gebracht werden kann - heute vorzüglich mit Medikamenten aus der modernen Welt-Pharma-Branche). Auch kann das Gewissen falsch infiltriert worden sein und muss durch das Wort Gottes wieder in Ordnung gebracht werden. Die einzige Möglichkeit um sich gegen all der Ungerechtigkeiten dieser Welt zu schützen oder respektive sich davon zu enthalten (nicht selbst gegen Gott walten) ist eben eine persönliche Beziehung mit dem Schöpfergott anzustreben und sie zu erhalten. Jeder Mensch kann dies tun, sofern er den "Point of no Return" noch nicht überschritten hat. Wobei sich die Bibelkundigen uneinig sind, ob das nur zur Zeit Jesu in Bezug auf die Juden angewandt werden kann. Nun denn, Gott bezeugt jedenfalls dass Er zu jedem Menschen auf irgend eine Art mindestens ein- bis zweimal unüberhörbar und deutlich spricht. Dann wäre die Zeit für die Bekehrung oder zumindest für die Suche nach Gott da. Wenn diese Suche von Herzen kommt lässt sich Gott auch finden - das bezeugt uns Sein Wort - und viele wahre Christen, die aufgrund des Stellvertreters Jesus Christus und Dessen Erlösungswerk auf Golgatha Ewiges Leben bekommen haben. Das wurde für Menschen die sich zu Jesus Christus bekehrten (auch in extremsten Krisensituationen) zu Ihrem wertvollsten Besitz und Trost. Es ist klar, dass jeder Mensch der sich des Ewigen Lebens mit Gott sicher ist (da Gott es ihm bezeugt) eine ewige Dankbarkeit zu Gott aufsteigen lässt. Und das eben oft in schwierigen und feindlichen Umständen. Paulus kannte beides - Mangel und Überfluss. Gott kann einem geistlich reich machen, dass man auf alles andere liebend gerne verzichtet. Ich wünsche Ihnen den Mut sich in die Hände Gottes fallen zu lassen - dazu braucht es Mut. |
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