| Dienstag, 1. November 2011 11:13 Uhr |
| Auflösung des....eben nicht. |
| JasonBond aus Strengelbach (3579 Kommentare seit Do, 14.01.2010) |
| Verwechseln Sie bitte Kapitalismus nicht mit Neoliberalismus.
Berlusconi ist ein Neoliberaler erster Güte. Dementsprechend sieht man ja gerade an Italien sehr gute was diese Gesinnung anrichtet.
Wenn Reiche und Wirtschaftskapitäne und auch Konservative langsam zur Kenntnis kommen, das irgendwas falsch zu laufen scheint, dann ist das gut.
Leider werden diese aber immer noch als "den Verstand verlorene Irre" abgetan von den rechtskonservativen Medien, ob Fox News in USA oder Weltwoche in der Schweiz.
Nachdenken, reformieren, selbstkritisch sein. Das ist verboten im Neoliberalismus.
Diese Gesinnung kommt aber an ihr Ende, soviel ist klar. Die mächtigen der Hochfinanz, Grosskonzerne und deren Lakeien in den Regierungen werden sich noch so lange wehren dagegen wie möglich. Und leider kann es noch lange gehen, da die Rechtsbürgerlichen dieser Welt es geschafft haben in 3 Jahrzehnten der Hochfinanz und wenigen Grosskonzernen dermassen viel Macht zu geben, dass es kaum noch rückgängig gemacht werden kann.
Und bevor sich wieder ein paar hier enervieren ab der Behauptung wir hätten Neoliberale in der Schweiz. Ja, die haben wir. Nur wird es gut getarnt von Economiesuisse und der FDP.
Aber was in den letzten 10 Jahren gemacht wurde ist neoliberalistisch.
Sozialleistungen kürzen, Steuern für Reiche und Unternehmer senken, Regulierungen und Reformen verhindern. |
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