| Mittwoch, 25. August 2010 20:43 Uhr |
| Befremdlich |
| kubra aus Rufi (2805 Kommentare seit Di, 23.09.2008) |
| Es ist befremdlich, was sich so an Gettos gebildet hat.
Ein ehemaliger Arbeitskollege erzählte mir, dass sein Sohn, der vom Kindergarten in die Unterstufe gewachsen war, mit Ausdrücken nach Hause kam, die der untersten Schublade der Fäkalsprache entstammen. Zuhause lebte er Schlägereien nach, die der Kleine auf dem neuen Schulweg mitbekommen hatte, der neu durch ein "kosovarisches Getto" führt.
Der Kleine geht jetzt ins Judo und sein Vater, der eingefleischte Tagileser, zeigte gewisse Ressentiments gegenüber einer Volksgruppe, deren Intensität ihn zu Beginn erstaunten.
Wie im Leben. Wie's in den Wald ruft, schreit's zurück.
Dass wir uns recht verstehen. Ich habe nichts gegen Menschen, die zu uns kommen und Teil unserer Gesellschaft werden wollen. Da gibt's viele super Beispiele. Hayek und Leute seines Kalibers aber auch ganz normale Menschen, welche die Chance, die die Schweiz ihnen bietet, ergreifen und was daraus machen.
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=ad19c1e1-8ac8-473d-9490-f6ff64df...
Bei vielen Moslems seh ich aber, dass ihnen die Vorschriften des Korans im Wege stehen, bei der nötigen Arbeit, sich wirklich in unserem Land zu assimilieren und bei uns heimisch zu werden.
Eine Arbeit,die die Schweizer weiter einfordern müssen, damit unsere Gesellschaft weiter friedlich funktionieren kann.
Bei diejenigen, die diese Arbeit an sich selber nicht leisten möchten, sollte man im gegenseitigen Interesse die Übung abrechen.
Das ist nur fair, denjenigen gegenüber, die diesen Aufwand betrieben und es geschafft haben.
Wenn ich Forderungen von seiten gewisser Verbände höre, dass die Gesellschaft ihnen zuwenig entgegen kommt, weiss ich, dass wir langsam aber sicher mal wieder Klartext mit den Leuten sprechen sollten. |
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