| Dienstag, 12. August 2008 10:23 Uhr |
| Boykott an der Kasse |
| logine aus arth (228 Kommentare seit Sa, 10.05.2008) |
...und nicht auf dem Ledersofa, der brächte vielleicht etwas. Für Sportler ist Olympia, egal, wo es stattfindet, doch ein absoluter Höhepunkt, dafür trainieren sie jahrelang hart. Die Nichtteilnahme oder das Nichtschauen würde die treffen, die am wenigsten mit der ganzen Kontroverse zu tun haben! Dazu kommt, dass etliche Schweizer Firmen sich eine goldene Nase mit den Bauten, der Logistik etc. rund um die Spiele verdienen. Siehe unter www. swissinfo.ch, wirtschaft, "Auch Schweizer Firmen träumen von Gold". Was das Big Business mit den Übertragungsrechten angeht - das ist ein Thema, das mit Olympia/Peking nun wirklich nur am Rande was zu tun hat. Ob der Boykott aller Waren, die "made in China" sind die Lage der Menschen in Reich der Mitte verbessern würde? Und könnten wir überhaupt soweit gehen? China ist ja schon fast überall in den Produkten drin, vom i-phone über Barbie-Puppen bis hin zu den Bestandteilen in unseren Autos und Apparaten). ((Auch zur Menschenrechtsdiskussion ist auf swissinfo Interessantes zu lesen: In der Rubrik "Peking 2008", das Interview mit dem Sinologen Harro v. Senger. )) Die Spiele fanden schon früher in umstrittenen Ländern statt, so in Moskau oder Seoul. Und selbst die Spiele in London werden "stinken", da ist die Luftqualität auch nicht besonders :-))) |
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