| Dienstag, 9. März 2010 13:49 Uhr |
| Büsi-Therapie vs. Holzhammermethode |
| hubabuba aus Uzwil (759 Kommentare seit Mo, 27.04.2009) |
Es ist ja keineswegs so, dass aus Deutschland keine Meldungen von Schlägereien auch mit Waffen zu uns dringen würden. Ganz verhindern lassen sich solche Gräueltaten also offensichtlich auch mit einer härteren Bestrafung nicht. Was mich einmal interssieren würde wäre, ob es denn in Deutschland weniger Wiederholungstäter gibt als in der Schweiz. Was ist denn nun wirksamer bei Jugendlichen, die in Deutschland bevorzugte Holzhammermethode oder die Büsi-Therapie der Schweiz? Oder ist es vielleicht gar nicht so entscheidend, sondern vielmehr die Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden? In 8 bis 10 Jahren sind aus den Jugendlichen Erwachsene geworden. Welche Chance werden sie während dieser Zeit erhalten, bessere Menschen zu werden? Zu hoffen bleibt, dass der Knast aus ihnen nicht erst recht Verbrecher macht. So ohne Weiteres verschwindet diese Ambivalenz jedenfalls nicht. |
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