| Dienstag, 26. Januar 2010 18:12 Uhr |
| Das beste Beispiel, wie man soviel Geld ausgeben kann, ist doch ... |
| thomy aus Bern (3505 Kommentare seit Mi, 07.05.2008) |
... der ehemalige UBS Chef Ospel ... Man kauft sich eine Alp für einige Millionen und eine Wohnung für schlappe xx Mio. Franken, in bester Lage in renommierter Umgebung! Das ist ja nur der Anfang und verglichen mit meinem Budget, wie wenn ich mir eine normale, gebrauchte Eigentumswohnung für 450'000.-- kaufen möchte, wobei mir die Bank für 250'000 einen Hypothekar-Kredit gewährt ...! Für mich kein Pappenstil - für die Herren Ospel und Konsorten - dazu zähle ich auch Vasella & Co. eine Nebenbeiausgabe ... NEIN, man kann es gar nicht vergleichen! Solche Dimensionen, wie sie von SOLCHEN Strolchen als rechtens erachtet werden, die entziehen sich ja offenbar jeder juristischen Beurteilbarkeit, obwohl das gesunde Volksempfinden solche Machenschaften als eigentlicher Betrug an den Mitarbeitern dieser Firmen sollte geahndet werden können! Solches Gebahren wurde aber bisher in aller Regel als "rechtens" kommentiert - weil alle die Beurteilenden ja der gleichen Seilschaft (!) angehören und keiner dem anderen ins "Dreck-Handwerk" pfuschen will - weil sonst noch irgendwer auf den Gedanken kommen könnte, sich einmal genauer noch innerhalb solcher Seilschaften mit diesen und ähnlichen Machenschaften auseinanderzusetzen .... |
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