| Donnerstag, 2. Juli 2009 02:48 Uhr |
| Das verwundert nicht.. |
| victor aus Udon Thani (320 Kommentare seit Sa, 07.06.2008) |
| ..wenn man die herrschende 'Esskultur' betrachtet. Die Schnellimbissbetriebe florieren. Und die 'Take a way' Buden auch. Wichtig ist doch lediglich noch, dass man sich satt isst. Das 'womit' ist meist nicht wichtig. Das zeigen die vielen Kebabstände. Früher gabs noch klar erkennbares Fleisch. Dem ist kaum mehr so, denn es muss kostengünstig sein. Gegessen wird auch gleich von A nach B, also auf der Gasse, und zu Hause hat die MikrowelIe Hochkunjuktur. Denn nur selten trifft man die Familie noch gemeinsam am häuslichen Esstisch an. Es sei denn, es gebe etwas zu feiern. Junge Menschen sind auch dauernd gesättigt. Und somit fehlt ihnen das kribbelnde Hungergefühl, das wir noch kennen. Ist das nur in den USA so? Nein, bestimmt nicht. Hier in Asien hat die einseitige Ernährung verheerende Auswirkungen. Denn auch hier wird alles was aus den USA kommt einfach begeistert übernommen oder kopiert - ohne zu hinterfragen. |
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