| Dienstag, 12. Januar 2010 10:22 Uhr |
| Den Film habe ich angeschaut |
| Valerie aus Mollens (893 Kommentare seit So, 20.04.2008) |
und es bleibt ein Rätsel für mich, wie sich Sonja vom freien Schweizer Mädchen zur gefügigen Muslima verwandeln konnte. Nur hie und da schimmerte etwas durch, dass nicht alles freiwillig geschieht, was Sie nun macht. Sie lebt nach meiner Ansicht nach dem Motto: "Ich liebe es nicht, aber ich muss lernen, es zu lieben." Was mich aber wirklich gestört hat: Sonja würde gerne in ein arabisches Land ziehen, um ihren Glauben richtig leben zu können. Das Ehepaar wird aber vorläufig hier bleiben, damit die schulische Versorgung der Kinder gewährleistet ist! Aber, der Ehemann, ein ehemaliger Palästinenser Flüchtling, heute mit Schweizer Pass, verlangt, dass seine Knaben nicht mit anderen Knaben duschen müssen. Weitere Forderungen werden sicher folgen, wenn die Kinder älter sind. Nennt man das nun Integration? Was ist das schiefgelaufen? Walter hat einfach den Glauben gewechselt, als Mann geniesst er weiterhin seine Freiheiten und hat nun sogar einen angesehenen Posten in der Moschee, den er sicher geniesst. Seine Frau, geborene Pakistani, erzieht die Kinder nach strengen islamischen Grundsätzen. Der Film gab mir zu denken, nicht nur positiv. |
|
|