| Montag, 24. März 2008 11:21 Uhr |
| Der Handschlag |
| DaniZh aus Zürich (7 Kommentare seit Do, 20.03.2008) |
Es geht wohl kaum um irgend welche "Handschläge" mit einem "Iraner", sondern hier geht es um eine devote, vermutlich auch wirtschaftlich unnötige Kniebeuge einer Schweizer Magistratin (die notabene unser Land gegen aussen vertritt) vor einem sehr zweifelhaften iranischen Präsidenten. Als Schweizer muss man da - in so einer Situation - wohl klar und deutlich Stellung beziehen, denn diese Art von Schweizer Aussenpolitik bewegt sich nicht mehr auf der Schiene der immer wieder gepriesenen "Neutralität". Die 'Drohung gegen die USA und ihre Vasallen' (wie Sie dies formulieren!), dass nämlich die Folgen ihres Handeln auf sie zurückfallen mögen, scheint ein (nicht gerade seriöser und liebenswürdiger) Wunsch von Ihnen zu sein, und da empfehle ich Ihnen, liebes "Bewusstsein", sich ebenfalls im Spiegel der Seriosität und der Ehrlichkeit zu betrachten, und nicht jede Reaktion auf einen schweizerischen politischen Blödsinn als "unbegründete Kritik" einfach so tel quel zurückzuweisen! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen schönen Ostermontag! HDSch |
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