| Montag, 23. Januar 2012 21:17 Uhr |
| Die Kriegsmaterialexporte müssten gestoppt werden, nicht nur Anti WEF-Demonstranten |
| HeinrichFrei aus Zürich (148 Kommentare seit Sa, 23.10.2010) |
| Die Mowag in Kreuzlingen gehört dem US Rüstungskonzern General Dynamcis.
Von 1975-2010 exportierte die Schweiz für 14,068 Milliarden Franken Kriegsmaterial, laut der offiziellen Statistik des Bundes. Zu einem grossen Teil gingen diese Ausfuhren an Krieg führende Staaten, in Spannungsgebiete, an menschenrechtsverletzende Regimes und an arme Länder in der Dritten Welt in denen Menschen hungern...
70 Experten in Völkerrecht und Strafrecht stellten vor drei Jahren fest, unter anderem Professor Marco Sassòli von der Universität Genf, dass ein Kriegsmaterialexportverbot wie es in der Kriegsmaterialverordnung festgeschrieben ist, für Länder besteht, die «in einen internen oder internationalen bewaffneten Konflikt verwickelt» sind. Saudi-Arabien, Bahrain, den Emiraten, Pakistan und den Nato Staaten die in Afghanistan und in Libyen Krieg führen und führten, dürften daher keine Waffen verkauft werden.
Heinrich Frei Zürich |
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