| Mittwoch, 7. Dezember 2011 10:00 Uhr |
| Die wunderschönen, intelligenten Tiere werden in winzigen Presskäfigen gehalten, |
| fuerTiere aus Duisburg (47 Kommentare seit Di, 17.06.2008) |
| in denen sie sich kaum drehen können, schon gar nicht aufstehen. Aus ihren Bäuchen ragen rostige Metallkatheter, die operativ in ihre Galle eingesetzt wurden. Mit dem Katheder werden die Bären mehrere Male täglich "gemolken" - eine Prozedur, die höllische Qualen verursacht. In Vietnam und Korea leben die Bären in kleinen Stahlkäfigen oder Betonzellen. Dort wird die Gallenflüssigkeit durch "Frei tropfende Technik" gewonnen. Bei dieser Methode wird eine Öffnung in die Bauchdecke geschnitten und mit einer Öffnung in der Galle verbunden, so dass ein permanenter Zugang zur Galle entsteht. Damit sind die Bären andauernden Schmerzen, bakteriellen Infektionen und Krankheiten ausgesetzt. Da Mondbären außergewöhnlich widerstandsfähig sind, können sie jahrzehntelang in diesen Käfigen vor sich hin vegetieren, ohne ausreichende Nahrung und ständig dehydriert. Zur Zeit leben geschätzte 10.000 Bären auf den Farmen in China, Vietnam und Korea. Wild lebende Bären werden trotzdem noch wegen ihrer Galle und zur Nachzucht für die Farmen von illegalen Jägern gewildert. |
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