| Mittwoch, 4. August 2010 17:26 Uhr |
| Drogen und französische 'Aufklärung' |
| Roland71 aus Boningen (626 Kommentare seit Do, 20.03.2008) |
Liebe Frau Stämpfli Insgesamt ein beeindruckender Beitrag, dem ich grösstenteils nur zustimmen kann. Holland hat tatsächlich ein Drogen- und "Migrationsproblem" ("Ausländerproblem" darf man ja nicht mehr sagen, schlussendlich ist es aber tatsächlich Dasselbe - man könnte es auch "Multi-Kulti-Problem" nennen :-) Zitat: "Was sich als Legalisierung verkauft, ist im Grunde nichts anderes als eine Entmündigung, als ein Rückwärtsgang hinter die französische Aufklärung." Wollen Sie damit etwa sagen, dass die "französische Aufklärung" das Drogenproblem eher beseitigt oder eher gefördert hat? Die sogenannte "französische Aufklärung" könnte auch mit "französischer Schwachsinn" bezeichnet werden, hatte man sich doch eben gerade da von Gott abgewandt. Die Reformation hätte in diesem Sinne genügt - nämlich die Abwendung von der falschen und grausamen römisch-katholischen Kirche! Stattdessen dachte man früher der päpstliche Klerus sei in christlichen Angelegenheiten massgebend oder enthalte die Essenz des christlichen Glaubens. Das dem natürlich ganz und gar nicht so ist hat die Geschichte mehr als bewiesen. |
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