| Dienstag, 16. März 2010 17:38 Uhr |
| Einheitliche Regelung ist zu begrüssen |
| BigBrother aus Arisdorf (1186 Kommentare seit Fr, 19.06.2009) |
| Diese gesamtschweizerische Lösung ist zu begrüssen, denn es kann doch nicht sein, dass unser kleines Land den Föderalismus in Extremis betreibt. Ob die vom Parlament beschlossenen Regeln genügen, steht woanders geschrieben. Warum wird z.B. die Haltung von Kampfhunderassen nicht an strenge Auflagen gebunden? Halter dieser Rassen sind vielfach dubiose Gestalten, die ihr mangelndes Selbstbewusstsein damit stärken wollen. Was immer noch nicht befriedigt, ist die Tatsache, dass jeder Kanton, ja fast jede Gemeinde abweichende Gesetze kennen, die eine artgerechte Haltung einschränken. So ist die Leinenpflicht vielfach im Wald- oder Jagdgesetz verankert. Wie soll ein Normalsterblicher wissen, in welcher Gemeinde der Hund frei laufen darf und wo er an die Leine muss? Wie wäre es z.B., wenn Hunde zwingend an die Leine müssen, wenn Personen oder ander Hunde nahen? Dagegen wäre nichts einzuwenden, denn verantwortungsvolle Hundehalter tun das heute schon. |
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