| Samstag, 7. August 2010 03:59 Uhr |
| Ernsthaft? |
| kubra aus Rufi (2804 Kommentare seit Di, 23.09.2008) |
Zitat JB "Ich frage mich ernsthaft..." so kenn ich Sie ja gar nicht;) "Manhattan nun zur Islam freien Zone zu machen scheint mir kontraproduktiv zu sein." Es geht nicht um Manhattan. Da stehen schon acht Moscheen. In dem Gebäude, dass abgerissen und auf dessen Trümmer ein moslemisches Zentrum gebaut werden soll, steckte ein Triebwerk einer der Maschinen, die in die Tower gelenkt wurden. Es steht in unmittelbarer Nähe von Ground Zero. Zu Fuss sind's zwei Minuten. "Stellen wir uns vor, ein paar durchgeknallte Marines würden sich eine A-Bombe beschaffen und Mekka dem Erdboden gleichmachen und dabei rufen "Der Gott der Christen ist noch grösser"." Genau zehn Jahre später, am genau gleichen Tag, erfolgt der Spatenstich für eine Luxuskirche, in der nur Christen beten können, angegliedert ein Wellnesstempel und ein Einkaufszentrum. Dies in unmittelbarer Sichtweite des glasierten Parkplatzes, der mal die Kaaba war. Wie verrückt klingt das für Sie? Wer würde wohl auf so eine Idee kommen und diese auch noch gegen die Mehrheitsmeinung der Bevölkerung durchpushen, weil der Scheich das OK dazu gegeben hat? In jeder Zivilisation, die der Barbarei des Islam anheimfiel, wurden als erstes die Gotteshäuser der Einheimischen in Moscheen umgebaut. Die berühmteste ehemalige Kirche steht im eingenommenen Konstantinopel. http://de.wikipedia.org/wiki/Hagia_Sophia
Die Türme des World Trade Centers waren vielen korantreuen Moslems ein Symbol. Quasi als "Kirchen des westlichen Kapitals" und der westlichen Vorherrschaft über den unterentwickelten islamischen Raum. So gesehen macht das Puzzle Sinn. Und was macht ein Gewalttäter, der selber nichts auf die Reihe bringt? Er überlegt sich nicht, wie kann ich mich verbessern, sondern zerschlägt das, was andere geschaffen haben. Und baut dann sein eigenes schiefes Türmchen hin. Das ganze ist so klar als Machtspielchen durchschaubar, dass es mich erstaunt, dass die Leute damit durchkommen. Übrigens sind die Betreiber dieses Projektes und des neuen moslemischen Zentrums auch bekannt als Anhänger und Finanzierer der Hamas. Die Moslembruderschaft ist strategisch gut aufgestellt. |
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