| Dienstag, 29. November 2011 18:18 Uhr |
| Es gibt wenig, was die Kubra je mal kapieren wird. |
| Kassandra aus Frauenfeld (418 Kommentare seit Di, 11.01.2011) |
| Es gibt eine Vielzahl von Kohle-, Öl-, Auto- und Atomkonzernen, die ein massives Interesse daran haben den menschengemachten Klimawandel zu leugnen, zu verharmlosen und herunterzuspielen. Diese aggressive Lobby hat (nicht nur) in den USA jahrelang Kampagnen organisiert, kritische WissenschaftlerInnen bekämpft und verleumdet und Klimaschutzgesetze verhindert. Diese Lobby ist weltweit auch heute aktiv. Wenn durch die Erderwärmung die Zahl der Klimaflüchtlinge und Klimaopfer zunimmt, dann sind diese Konzerne und ihre Lobbyisten dafür mitverantwortlich.
Die Kohle-, Öl- und Atomlobbyisten behindern mit ihren aggressiven Kampagnen und Totschlagargumenten leider auch eine qualifizierte Diskussion zu tatsächlich diskussionswürdigen Aspekten und offenen Fragen des Klimawandels.
Es gibt keine menschengemachte Klimaveränderung
war eine der vielen Werbeaussagen von Burson Marsteller. Um das Jahr 1990 lancierte das weltweit agierende PR-Unternehmen eine massive und erfolgreiche Anti–Klimaschutzkampagne im Auftrag von verschiedenen US-Ölfirmen und US–Autoherstellern in den USA. Viele klimabelastende Unternehmen waren an der von Burson Marsteller geschaffenen Global Climate Coalition beteiligt. Diese industriegelenkte Scheinbürgerinitiative agierte als unabhängige Organisation im Stil einer nichtstaatlichen Organisation und hatte nur ein Ziel: Es ging darum, aus wirtschaftlichen Interessen die Gefahren der Klimaerwärmung herunterzuspielen. Wie Susanne Boos in der WOZ berichtete, schaffte es diese Kampagne, eine erste Umweltsteuer, die der US-Präsident Bill Clinton einführen wollte, zu beerdigen. „Man trichterte der Bevölkerung ein:
• 1. Die Klimaerwärmung ist wissenschaftlich nicht belegt
• 2. Maßnahmen für den Klimaschutz schaden der Wirtschaft und erhöhen die Arbeitslosigkeit
• 3. Die USA sollen erst dann etwas für den Klimaschutz tun, wenn auch die Entwicklungsländer Maßnahmen ergreifen.“ (Zitatende)
Erst im Jahr 2000 war es nicht mehr möglich diese Lügenmärchen zu verbreiten. Die großen Autohersteller verließen die Global Climate Coalition – und die Tarnorganisation verschwand. Der Schaden .
Dafür glaubt die Kubra an starke, unbeugsame Männer und an Musik, die am Ende eines Tunnes ankommt, bevor sie am anderen Ende gespielt wurde. Und Velos sind für sie gefährlicher als Sturmgewehre.
Komisch ist nur, dass diese Dummschwätzerin ausgerechnet immer irgendetwas nicht glaubt, was seriöse Wissenschaftler bereits lange bewiesen haben. Will sie etwa auch unbeugsam und starr und besonders schlau erscheinen? Nein, es gelingt ihr einfach nicht, kompliziertere Zusammenhänge zu begreifen, darum ist es viel einfacher, bei den wenigen Klimaerwärmungsskeptikern etwas zusammen zu suchen, als bei den vielen Beweisen, die von kompetenten Wissenschaftlern zusammengetragen wurden. Da würde sie schnell mal den Ueberblick verlieren und nein sagen ist einfacher, als sich mal in die Materie hineinzuarbeiten. Ist doch komisch, ausgerechnet die Kubra will wissen, was richtig ist! Ausgerechnet dieses oberschlaue Mädchen will mehr wissen als alle die Forscher der Welt, die alle gekauft sind. Mei, mei, aber mal ehrlich, das muss doch weh tun! Armes Mädchen! |
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