| Donnerstag, 5. Juni 2008 22:01 Uhr |
| Es ist doch nur zum Besten... |
| logine aus arth (228 Kommentare seit Sa, 10.05.2008) |
| Bevormunden statt zur Selbstverantwortung erziehen scheint die Devise. Mit Verboten, Vorschriften, "Lenkungsabgaben", d.h. Erziehungsmassnahmen für Erwachsenen, sollen wir vor uns selbst geschützt werden. Dabei sollten bestehende Gesetze und Richtlinien rigoros angewandt werden, beim Alkoholverkauf wie bei den Games. Wenn sich Eltern von ihren Kids belehren lassen müssen im digitalen Zeitalter, ihnen Gadgets, Hi-Tech-Spielzeuge und neue Medien völlig fremd sind, haben wir uns ein schönes Autoritätsproblem eingebrockt. Die Altersbegrenzung beim Medienkonsum ist an die Eltern gerichtet, die sollten sie aber auch ernstnehmen und nicht scharenweise mit ihren Kindern im Vorschulaltern in Harry Potter Filme strömen. Laut einer Forsa-Studie hält sich 1/4 der Eltern bei 10-12jährigen nicht "strikte" an die FSK. Aber dann die Games auf den Index, konsequent wie gehabt. Weil sich ein paar Spieler nicht im Griff haben muss die Mehrheit der korrekten Gamer bestraft werden. |
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