| Dienstag, 8. November 2011 23:52 Uhr |
| Es ist |
| kubra aus Rufi (2805 Kommentare seit Di, 23.09.2008) |
| zu unterscheiden, zwischen Bauern und Bauern.
Es gibt die Bauern, die am Jahresende noch schnell was kaufen müssen, um das Budget "einzuhalten".
Dann gibt's die anderen, die davon keine Ahnung haben und still vor sich hin arbeiten.
Es gibt die Bauern im Unterland, die "ebenerdig" mit ihren Geräten fuhrwerken können und es gibt die Handmäher und die Heuer, die mit ihren Heuballen Schlitten fahren.
Es gibt die gut organisierten, die mit mehr Kühen als der Nachbar ab Mittag Zeit für was anderes haben und es gibt die weniger organisierten, die die Arbeit kurz unterbrechen, um am Mittag husch was zu essen.
Grundsätzlich würd ich sagen, haben die Bauern im Mittelland und um Bern herum immer noch grosse Vorteile. Sei's wegen der ebenen Flächen, sei's wegen der gleichen Sprache, die die Bundesbehörde spricht. Säuteckeli und -häfeli.
Irgendwie menschlich. So wie in der Politik. Effzienz kann auch bedeuten, die richtigen Leute für seine Interessen einzuspannen und arbeiten zu lassen. |
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