| Freitag, 6. Januar 2012 09:58 Uhr |
| Fehlende Leitungen |
| JasonBond aus Strengelbach (3584 Kommentare seit Do, 14.01.2010) |
| Das Problem ist nicht der Atomausstieg, sondern der überhastete Zeitpunkt.
Schuld daran ist aber die Atomindustrie selber, zu überheblich und selbstsicher hat man angenommen mit den alten Kraftwerken noch Jahrzehnte wirtschaften zu können um Milliardengewinne einzustreichen.
Langfristige Planung sieht anders aus.
Nun müssen schleunigst die Leitungen in den Süden gebaut werden, bis dahin muss DE wohl oder übel mit Ausfällen, bzw. Kompensation rechnen.
Wir können aus diesen Fehler lernen.
Atomausstieg ja. Aber in einem vernünftigen Zeitrahmen. Der muss ja noch gesteckt werden.
25 Jahre reichen da längst, wenn alle politischen wie wirtschaftlichen Kräfte da mitmachen.
Leider wird aber vor allem die SVP dies verhindern wollen, die ist ja so Rückschrittsliebend und finanziell abhängig von der Atomlobby. Das ist aber deren Problem. |
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