| Sonntag, 31. Januar 2010 01:55 Uhr |
| Fehler eingestehen ist schwer |
| Midas aus Kinshasa (2390 Kommentare seit Di, 04.11.2008) |
Was fällt Ihnen so schwer einmal auch bei Israel Fehler einzugestehen Kubra. Die Schweiz hatte auch Ihre unschöne Vergangenheit, aber wie andere Länder stehen wir dazu und verarbeiten es. Israel ist nicht über alle Zweifel erhaben und die Kriegsverbrecheranschuldigungen sind gemäss Beweisen und Tatsachen angebracht. Ich zum Beispiel für meine Person akzeptiere weder die Bibel noch eine willkürliche Länderverteilung nach dem Krieg als ein Grundbucheintrag oder Freibrief für Israel. Der "historische Kontext" ist, wenn man schon ein Land genommen hat, sollte man sich mit den anderen dort Lebenden arrangieren. Der historische Kontext zurück zur Bibel ist für die Meisten inakzeptabel. Wie jemand anders im Forum geschrieben hatte, könnten sonst die Italiener als römische Nachfolger auch wieder in Windisch, Zürich, etc. einmarschieren. Das "strategische Ziel" ist durch die Siedlungspolitik auch klar. Mehr Land zu stehlen und die Araber aus Ostjerusalem zu vertreiben. |
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