| Mittwoch, 1. Februar 2012 09:58 Uhr |
| Friedensnobelpreisträger lässt weltweit mit Drohnen töten |
| HeinrichFrei aus Zürich (148 Kommentare seit Sa, 23.10.2010) |
Der US-Präsidentin Barack Obama, ein Friedensnobelpreisträger, verteidigte die weltweiten Drohnenangriffe der Vereinigten Staaten gegen Verdächtige. Woher nehmen die Vereinigten Staaten von Amerika sich das Recht in einem fremden Land Verdächtige ohne Gerichtsverfahren von ferngesteuerten Flugkörpern aus hinzurichten? Bei diesen Angriffen kommen auch Zivilisten um, bei den vielen Drohnenangriffen der USA in Afghanistan, Pakistan, dem Jemen und Somalia. Nach der Auflistung des pakistanischen Onlineforum »Pakistan Body Count«, sollen auf einen getöteten Verdächtigen bei Drohnenangriffen in Pakistan mehr als 50 Unschuldige kommen. Aussergerichtliche Hinrichtungen verletzen die Menschenrechtserklärung die auch die USA unterschrieben hat. In der der Erklärung der Menschenrechte von 1948 kann man nachlesen: Artikel 10 Jede Person hat bei der Feststellung ihrer Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen sie erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht. Artikel 11 Jede Person, die wegen einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange ihre Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem sie alle für ihre Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäss dem Gesetz nachgewiesen ist. Für Schweizer Organisationen die in Somalia tätig sind, wie das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, Caritas, Neue Wege in Somalia (nw-merka.ch) , Swisso Kalmo (www.swisso-kalmo.ch) usw. schaden solche heimtückischen aussergerichtlichen Hinrichtungen. Diese Hilfsorganisationen kommen in Somalia in Verdacht in Verbindung zu stehen mit dem „christlichen“ Satan der in Somalia vom „Himmel“ aus mit Drohnen operiert.
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