| Samstag, 31. Oktober 2009 10:37 Uhr |
| Gaja - grosser Geist der Mutter Erde |
| kubra aus Rufi (2804 Kommentare seit Di, 23.09.2008) |
Zitat «Die Bischöfe befürchten die Verbreitung eines neuheidnischen Geistes, der die Aschenverstreuung als Union des Verstorbenen mit dem 'grossen Geist' der Mutter Erde betrachtet» Sie befürchten vor allem, dass noch mehr Schäfchen das Weite suchen und die Kirchensteuern nicht mehr bezahlen. Der Herrschaftsanspruch der Kirche wurde schon immer in Zahlungsmitteln berechnet. Ob nun der Zehnte, die Fron, der Opferstock,Schenkungen, Naturalien oder eben die Kirchensteuer. Dieses Verbot zeigt wieder mal, dass es der Kirche nicht darum geht die Gläubigen da abzuholen wo sie sind, sondern die Schar durch Gebote und Verbote im Pferch zu halten, damit man sie scheren und melken kann. "Die Bischöfe bewerteten dies als «Privatisierung und Banalisierung» des alten Rituals, den Toten zum Friedhof zu begleiten und den Abschied der Gemeinschaft zu zelebrieren." Es soll schliesslich auch nach dem Tod kein Entrinnen aus der Obhut der Kirche geben. Die Erde, so hat man gehört, hat sich geweigert, sich abzuflachen und zur Scheibe zu werden. Dies trotz der ausdrücklich anderslautenden Lehrmeinung der alten Herren im Vatikan. |
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