| Freitag, 27. Januar 2012 13:44 Uhr |
| Gingrich, Gegenspieler von Obama, schlägt eine Mondstation vor |
| HeinrichFrei aus Zürich (148 Kommentare seit Sa, 23.10.2010) |
Obama will, ein faires, menschliches Amerika. Dazu würde gehören, dass die Gefangenen in Guantanomo freigelassen werden. Dazu würde auch gehören, dass die USA nicht mehr in Pakistan, Afghanistan, dem Jemen und in Somalia Verdächtige mit ferngelenkten Drohnen tötetn. Was wollen die Gegenspieler von Obama? Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Newt Gingrich schlägt eine permanente Mondstation vor, die bis im Jahr 2020 in Betrieb genommen werden soll. Der Mond wurde auch schon von Amerikanern unter einem republikanischen Präsidenten betreten, unter Richard Nixon, der von 1969 bis 1974 US Präsident war. Unter dem Republikaner Nixon haben sechs Mondlandungen stattgefunden. Zwölf US-amerikanische Astronauten spazierten damals auf dem Mond herum. Bei drei Mondmissionen nahmen die US-Astronauten sogar ein Mondauto mit, um beweglicher zu sein, wie es hiess. Nach Nixon besuchte kein Mensch mehr den Mond, auch nicht unter den Republikanern Reagan und Vater und Sohn Bush. Erwähnt sei hier doch noch: Es gibt Leute die sich kritisch mit den Mondmissionen der USA auseinandergesetzt haben, unter anderem der Autor Gerhard Wisnewski. Er schrieb das Buch („Lügen im Weltraum“ von der Mondlandung zur Weltherrschaft“ Kopp Verlag 2010) Wisnewski listet in seinem Buch zahlreiche Fakts auf die Zweifel aufkommen lassen über die seinerzeitigen Weltraum-Erfolgsmeldungen der Russen und auch Fragezeichen setzt zu den Mondlandungen der Amerikaner. Vom gleichen Autor, stammt auch ein Buch, dass die offizielle Verschwörungstheorie der US Regierung zu den Attentaten vom 11.Sepember 2001 kritisch beleuchtet. (Knaur Verlag München, August 2011: Gerhard Wisnewski, Operation 9/11, der Wahrheit auf der Spur, 10 Jahre danach: neue Beweise)
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