| Mittwoch, 1. Februar 2012 13:49 Uhr |
| Halb so schlimm¨! |
| zombie1969 aus Frauenfeld (1022 Kommentare seit Di, 01.03.2011) |
| Richtig blöd wird es wenn Dokumente und Daten wie Betreibungsauszug, Lohnabrechnungen, Passportkopien, Privatkorrespondenzen, Amtliche Bescheinigungen etc. durch BfM/BVG fremden Drittpersonen zugestellt per Post! Dazu werden noch Steuerdaten hinter dem Rücken des Straftatenopfers telefonisch herausgegeben durch das Steueramt.
Wenn man dann Strafanzeige stellt, wird man aufs übelste bedroht und beschimpft. Auch stört es offenbar niemanden wenn dem Straftatenopfer die ganze Reputation, Glaubwürdigkeit und Integrität dadurch draufgeht bis hin zum Arbeitsplatzverlust. Von den Lohnausfällen ( Arbeitslosengeld gibt es nicht obwohl 25 Jahre lückenlos einbezahlt wurde) und den zu rechnenden langfristigen Kosten von über 900000Fr. mal ganz zu schweigen.
Wie war das nochmals mit dem Datenschutz! |
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