| Montag, 25. Juli 2011 13:05 Uhr |
| Hooligans sind ein Problem der Grossclubs |
| BigBrother aus Arisdorf (1246 Kommentare seit Fr, 19.06.2009) |
| Wir sind ja gar nicht so weit voneinander entfernt in unserer Meinung. Können Sie mir erklären, weshalb es keine Ausschreitungen gibt bei Handball- oder Eishockeyspielen? Haben Sie schon einmal einen Leichtathletikwettkampf oder ein Schwingfest besucht. Sie sehen, die Gewalt konzentriert sich in erster Linie auf Fussballspiele und auch da nur auf die Clubs, die besonders stolz sind auf ihre Fangruppen. Also ist es wohl ein Problem der Clubs, dies in und ums Stadion zu verhindern. Die Kosten der Polizeiaufgebote für die Verkehrsregelung werden auch nur zum kleinsten Teil auf die Clubs abgewälzt. Warum denn soll die Allgemeinheit auch dafür bezahlen? Die Clubs müssen in die Verantwortung genommen werden, und zwar auch bei der Lösung des Hooliganproblems. Bei diesen Chaoten noch von Fans zu sprechen, ist des Guten zuviel. Bei allem Verständnis und Interesse für den Fussball, aber ich jedenfalls bin nicht gewillt, den Clubs die Einnahmen zu belassen und für diese ausserordentlichen Kosten aufzukommen. Nur, ich allein kann dagegen nichts unternehmen. |
|
|