| Dienstag, 16. März 2010 17:26 Uhr |
| Hüst und hott |
| BigBrother aus Arisdorf (1186 Kommentare seit Fr, 19.06.2009) |
| Dieses Beispiel zeigt deutlich, wie opportunistisch unser Parlament entscheidet. Dass dieser Aderlass passieren kann, hätte im Voraus erkannt werden müssen. Nun steht man vor einem zu grossen Zulauf zum Zivildienst und einer Abkehr vom Militär. Es gibt doch meines Wissens eine Sicherheitspolitische Kommission, die nun prüfen muss, welche Armee wir brauchen und welche Armee wir wollen. Da ist u.a. die Aufgabe zu definieren, welche Mittel benötigt werden und mit welchem Bestand der Auftrag erfüllt werden kann. Die Armee abzuschaffen darf hingegen kein Thema sein, dies wäre fatalistisch und höchstens im Interesse von Josef Lang und Co. Wenn sich die hohe Politik dann auf einen gemeinsamen Nenner geeinigt hat, so muss zum Schluss das Volk an die Urne gerufen werden. |
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