| Sonntag, 29. Januar 2012 12:54 Uhr |
| Ich bin da recht entspannt |
| Steson aus Rorschach (1234 Kommentare seit Mo, 25.01.2010) |
| und finde das eigentlich nicht so tragisch. Die SVP wird wie andere Rechtsnationale Gröölparteien den Weg allen Irdischen nehmen und in der Versenkung verschwinden. Das ist normal, denn wenn mal nicht so läuft beissen sich rechte gegenseitig tot. Unsere Demokratie mag so eine Truppe schon verschmerzen, vor allen wenn sie bei uns, glücklicherweise kaum mehr Einfluss auf die Regierungsarbeit hat. Zumindest auf Bundesebene. In den Gemeinden machen es die Frauen und Mannen ja meistens ganz gut. (Rorschach ausgenommen natürlich) Aber auch die "Basis" der SVP hat jetzt ein Problem. Ich traue es der Mehrheit sogar noch zu, dass die meisten gute Demokraten sind. Die haben einfach noch nicht geschnallt welchen Geistes Kind ihre Partei in der Zwischenzeit angehört. Aber da ich prinzipiell an die Intelligenz der Menschen glaube (ich bin halt ein Gutmensch Sozi :-)) denke ich das die Mehrheit der SVP es irgendwann schaffen wird, sich wieder als Demokraten zu sehen. Ob die Partei dann BDP heisst, oder neue SVP ist eigentlich Wurst. Ich bin eben eigentlich der Meinung das in unserem System auch rechte Seite des Politischen Spektrums vertreten sein sollte. Nur die Demokratie und die Rechtsstaatlichkeit, sowie die Unabhängigkeit der Instanzen müssen die akzeptieren und respektieren. Was die heutige, rein auf den Chef (Führer sage ich nicht so gern, so weit ist es noch nicht) definitiv nicht tut. Aber da sind wir beide uns wohl einig und ich gehe mal davon aus, dass es 90 Prozent der Schweizerischen Bevölkerung auch so sieht.
Ich sehe gelassen in die Zukunft, die nächsten 4 Jahre wird jetzt ohne SVP regiert. Was 2015 ist werden wir sehen.
Ein Standbild von Natalie Rickli sehe ich mir trotzdem gerne an. ;-) Hauptsache sie sagt nichts, dann wird ihr hübsches Gesicht schlagartig zur Fratze. Dann ist sie wie CB, alt, bösartig und senil. Schade drum. übrigens, es ist nicht meine Art Frauen auf ihr äusseres zu reduzieren. Bei dieser Frau bleibt einem aber echt nichts anderes übrig. |
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