| Sonntag, 18. Juli 2010 19:35 Uhr |
| Ich denke, dass es nicht unbedingt eine Mehrheit von Frauen ... |
| thomy aus Bern (3505 Kommentare seit Mi, 07.05.2008) |
... im Bundesrat bedarf - schon darum nicht, wenn die gegenwärtige Situation betrachtet wird, wo die BÜRGERLICHEN Bundesräte und -rätin das zelebrieren, was die Führungsleute in der profanen ... Wirtschaft AUCH profimässig bei unzähligen Gelegenheiten mit Gleichgestellten oder Untergebenen tun - nämlich schändlichste Mobbingvarianten pflegen, was die Fantasie nur so hergibt ... ! VIELLEICHT sollte man eher darüber nachdenken, dass der Gesamtbundesrat erst dann wirklich erwartungsgemäss funktionieren kann, wenn Leute dort einsitzen, über die sich vorhandene ethische, menschliche und hohe soziale Kompetenzen nachweisen lassen oder bereits allgemein anerkannt sind - was sich über etliche Bundesräte, auch aus der jüngsten Vergangenheit, leider gar nicht sagen liesse ...! Sie wurden aber trotzdem in den Bundesrat gewählt ... Anhang: Soziale Kompetenz, häufig auch Soft Skills (oder fälschlich Softskill bzw. Soft Skill) genannt, bezeichnet den Komplex all der persönlichen Fähigkeiten und Einstellungen, die dazu beitragen, individuelle Handlungsziele mit den Einstellungen und Werten einer Gruppe zu verknüpfen und in diesem Sinne auch das Verhalten und die Einstellungen von Mitmenschen zu beeinflussen. Soziale Kompetenz bezeichnet somit die Gesamtheit der Fertigkeiten, die für die soziale Interaktion nützlich oder notwendig sind. (Auszug aus Wikipedia - Ergänzungen sind im Netz auffindbar!) |
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